Archiv für 19. März 2008
Die Homepage-Gallery . . .
. . . ist ja ein voller Erfolg, und wie man deutlich sieht, nehmen auch hier offensichtlich die Blogs den meisten Raum ein. Ich habe dort gerade eben wieder zwei mir bislang unbekannte Gartenblogs entdeckt. Im Grunde ist das ja eine alte Idee, die hatte der Archivar schon. Aber selbst so ein Neuaufguss hat halt ab und an was. Link zur Homepage-Gallery
LovelyBooks
Ich hatte doch glatt vergessen, dass ich mich bei dieser Community mal irgendwann angemeldet hatte. Heute bekam ich einen Newsletter mit einer Einladung zum Testlesen ( wird allerdings dann noch ausgelost).
Wen es interessiert – mehr dazu hier im Schreib-Blog!
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Ich hatte doch glatt vergessen, dass ich mich bei dieser Community mal irgendwann angemeldet hatte. Heute bekam ich einen Newsletter mit einer Einladung zum Testlesen ( wird allerdings dann noch ausgelost). Es geht um das Buch Der Geschmack von Apfelkernen
Inhalt
Ein Buch über die Liebe, den Tod und das Vergessen! Schillernd und magisch sind die Erinnerungen an die Sommerferien bei der Großmutter, geheimnisvoll die Geschichten der Tanten. Katharina Hagena erzählt von den Frauen einer Familie, mischt die Schicksale dreier Generationen. Ein Roman über das Erinnern und das Vergessen – bewegend, herrlich komisch und klug. Als Bertha stirbt, erbt Iris das Haus. Nach vielen Jahren steht Iris wieder im alten Haus der Großmutter, wo sie als Kind in den Sommerferien mit ihrer Kusine Verkleiden spielte. Sie streift durch die Zimmer und den Garten, eine aus der Zeit gefallene Welt, in der rote Johannisbeeren über Nacht weiß und als konservierte Tränen eingekocht werden, in der ein Baum gleich zwei Mal blüht, Dörfer verschwinden und Frauen aus ihren Fingern Funken schütteln. Weiterlesen HIER
Die Osterkrone . . .
wurde in diesem Jahr auf dem Unterliederbacher Marktplatz aufgestellt. Die letzten Jahre hing sie in einem Baum vor der Berufsschule, aber den neuen Standort finde ich viel schöner. Die Unterliederbacher Landfrauen haben diesen alten Bruch vor einigen Jahren wiederbelebt.



Marktplatz Unterliederbach
Die Osterkrone
Die Osterkrone ist eine Abwandlung des Brunnenschmückens – ein Osterbrauch, der in ganz Süd- und Westdeutschland verbreitet ist. Er reicht bis in das frühe Mittelalter hinein und ursprünglich wurden die Brunnen und Quellen mit einer Osterkrone geschmückt. Es war einst ein heidnischer Akt, um die Götter und Brunnenelfen gütig zu stimmen, dass nach der Winterzeit die Quellen und Brunnen viel reines Wasser haben sollten. Dieser Brauch ist im Zuge der Christianisierung in die christliche Osterzeit übernommen worden. Die Symbolik ist erhalten geblieben: frisches Grün, Eier als Symbole der Fruchtbarkeit und Zeichen des Lebens, und bunte Bänder, die früher dem Vertreiben böser Geister dienten und als Ausdruck der Freude auf den Frühling gelten. —
Mein gestriger Fotospaziergang ist – fürchte ich – untergegangen. Deshalb möchte ich ihn hier nochmal erwähnen
Erstaunlich . . .
ist dieses Ü-Ei-Wetter. Sah es heute Morgen noch sehr grau aus, so kommt nun die Sonne wieder durch wie gestern auch schon. Blauer Himmel mit ein paar Wölkchen spannt sich über Frankfurt – fein, freut mich.

Mist! Während ich noch an meinem Ü-Ei gebastelt habe, hat es angefangen zu regnen! Dabei ist doch immer noch kein April. Der GöGa liegt mehr oder weniger auf der Nase und auch bei mir macht sich eine Erkältung breit. Das können ja wirklich heitere Ostern werden.

