Archiv für 21. März 2008

Welttag der Poesie

Heute ist der Welttag der Poesie!

und noch ein Haiku

zartes frühlingsgrün
winterkälte beugt es nicht
so bleibt uns hoffnung

©eheinze


Als Postkarte verschicken? Bitte anklicken für groß

Ein ganz besonderes Oster-Ei

Da hat sich wohl jemand gedacht: nicht über’s Wetter ärgern, sondern etwas daraus machen ;-)

LINK

Außerdem ist heute der Welttag der Poesie – Link zur UNESCOseite

gedicht.jpg

Stau auf der ganzen Linie

Nicht nur auf den Autobahnen, nein auch beim Grußkartenversand. Ich habe eben mal fix wenigstens eine Ostergrußkarte gebastelt und wollte sie versenden, aber Pustekuchen >>> Server ist überlastet!

Dass mir übrigens niemand gesagt hat, dass meine Postkarten auf der Homepage nicht mehr zu erreichen sind (klar ich muss sie neu verlinken durch die neue Mainzauberadresse), lässt darauf schließen, dass sich niemand dafür interessiert. Also noch eine Seite, die ich auf Main-Zauber streichen kann. Am besten mache ich hier im Blog eine kleine Seite – so für Notfälle und für mich selbst.

hasenkopf.jpg

Dieses Motiv mit Rahmen kann auch als Grußkarte versendet werden:

miniosterpost.jpg

Bitte Anklicken für groß und zum Versenden!
(allerdings herrscht auf dem guweb-server derzeit Hochbetrieb)

Eine hessische Grammatik

Ich schmeiss mich weg! Ich habe eben im Blog von Nikola in einem Uraltbeitrag einen Link zu einer “hessischen Grammatik” gefunden. Das ist sooo genial, ich habe Tränen in den Augen vor Lachen und das nachts um 3 Uhr. So kann ich sogar den Sturm ertragen *lach*. Diese “Grammatik” ist eine Gemengelage aus Hessisch und Englisch und einfach nur göttlich. Das Ganze beginnt natürlich mit unserem bekanntesten hessischen Gedicht: Uffem Termsche sitzt e Wermsche . . .

Und dann das erste Beispiel: “Hä?” >>> I beg your pardon. Would you please repeat what you just have said?

Für Anfänger ist aber auch Nikolas kleines hessisches Wörterbuch nicht zu verachten. Ich erinnere mich, das hatte ich so ähnlich mal im Mondscheinportal auf den alten Seiten über Frankfurt. Wobei man ganz klar sagen muss, dass Frankfordderisch nicht gleich Hessisch ist.

Karfreitagnacht

Im Grunde ist dieses fürchterliche Wetter ja fast ein alttestamentarisches Geschehen – eine von Gott gesandte Plage. Ich bin nur froh, dass ich (noch) ein Dach über dem Kopf habe – ich hoffe, es fliegt nicht weg – und nicht in einem kilometerlangen Stau bzw. Schneegestöber auf einer Autobahn feststecke. Von den Unfällen ganz zu schweigen. Die Bilder im TV waren erschreckend. Irgendwie will wohl niemand so recht wahr haben, dass Ostern in diesem Jahr furchtbar früh liegt. Der letzte schneereiche März liegt doch erst zwei Jahre zurück! Wer da in Urlaub fährt und schon die Sommerreifen drauf gemacht hat, ist wirklich selbst schuld. – Obwohl ich im warmen Bett sitze, gefällt mir der Sturm da draußen trotzdem nicht. Ich bin wirklich ein Sturmphobiker, falls es so etwas gibt. Ich glaube, wir haben die nächsten Tage auch wieder Vollmond. Danach sollte das Wetter besser werden. Bloß hilft mir das zum Einschlafen jetzt auch nicht. Ob ich es mal mit Schäfchen zählen versuchen soll?  schaf_65.gif

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