Archiv für 3. Oktober 2008
Fiese Feeds
Mit Feeds kenne ich mich nach wie vor nicht aus. Aber wenn der Bloggernetz-Support mir gerade den richtigen Tipp gegeben hat, dann kann man dort in Zukunft auch meine Beiträge per Feed verfolgen. Das fand ich nämlich schon immer seltsam, das man von meinen Blogs in den Top 15 keine Überschriften lesen konnte.
Die Qual der Wahl
Eigentlich wollte ich ja im Ersten “Das Leben der Anderen” sehen, bin dann aber wieder bei meinen Bildern gelandet und versuche nun die Schönsten oder Bedeutendsten oder wie auch immer für ein Fotobuch rauszusuchen und wo nötig zu bearbeiten. Ich sag euch, dass ist bei der Menge an Bildern katastrophal schwierig. Ich habe ja pro Tag zwischen 100 und 150 gemacht, das mal 22 Tagen, da könnt ihr es euch ausrechnen. Jetzt habe ich gerade erstmal die Los Angeles Bilder gesichtet (gerade mal zwei Tage) und habe immerhin auch schon zwanzig Motive zusammen. So dicke Fotobücher gibt es doch garnicht und bezahlbar sind die dann auch nicht mehr. Entweder muss ich mich noch mehr beschränken oder ich bestelle doch nur Abzüge und mache wieder ein klassisches Album. Das hätte den Vorteil, dass ich da vermutlich auch mehr Text unterbringen könnte.
Übrigens – könnt ihr euch vorstellen, dass mitten in Los Angeles noch ein Teer-See vor sich hin blubbert, in dem man Mammuts und andere Säugetiere gefunden hat? Den gibt es tatsächlich.

La Brea Tar Pits (Spanisch: La Brea „Teer” / Englisch tar pits „Teergruben”), auch Rancho La Brea Tar Pits, ist eine Ansammlung von mit natürlichem Asphalt gefüllter Gruben unterschiedlicher Größe im Hancock Parkmitten in Los Angeles.

Teergrube mit Rekonstruktionen > es blubbert und stinkt
Die asphaltreichen Sedimente von Rancho La Brea sind bekannt als eine der an Fossilien reichsten Fundstellen aus dem Pleistozän oder Eiszeitalter. Der natürliche Asphalt, auch Erdpech oder Bergteer genannt, stammt aus großen unterirdischen Vorkommen im Becken von Los Angeles. Er wurde von den ersten europäischen Siedlern in diesem Gebiet verwendet. Die dabei gefundenen Fossilien wurden fälschlicherweise für die Knochen von Rindern gehalten. Unter den spektakulärsten Funden sind Mammuts, Säbelzahnkatzen und das bis zu 1,8 Meter lange, bodenbewohnende Riesenfaultier.
Es gibt dort auch ein Museum, das allerdings als wir am Spätnachmittag dort waren, schon geschlossen hatte. Man kann es aber auf einer Galerie umrunden und durch ein Glasdach ins Innere sehen. Was wir sagen, wirkte aber mehr wie unser Palmengarten in Frankfurt. Schön ist der Dachfries mit Halbreliefs der ausgestorbenen Tiere.

Menno – jetzt habe ich mich hier schon wieder verkaspert. So wird das nie was mit meinem Fotobuch
Linktipp
Einen schönen und intelligenten für mich neuen Blog entdeckt: Sandmuschelchen – kann ich nur weiter empfehlen.

apropos Sand . . .
Und noch einer:
Sowohl das Bildmaterial als auch das Zitat stammen von: Aphorismen-Freun.de
Man kann aphorismen-freun.de als Privatmensch unbeschränkt und kostenlos nutzen. Sie dürfen die Sprüche mit einem Foto verknüpfen, smarte Karten drucken, verschicken oder damit Geschenke schmücken. Es gibt kein Passwort und nix Kleingedrucktes. (aus dem Vorwort)
Mjamjam . . .
leckere deutsche Hausmannskost hab ich heute zu Mittag gekocht: Schweinebraten, Salzkartoffeln, Spinat. Ich bin ja sonst gerne am Ausprobieren und für internationale Küche durchaus zu haben, aber nach drei Wochen USA musste was typisch deutsches auf den Tisch




