Archiv für 6. Oktober 2008

Fotobuch

Nun habe ich mich doch entschieden und die erste Woche USA-Fotos (besser gesagt eine kleine Auswahl davon) mit Hilfe eines Fotobuchprogrammes meines Lieblingsdiscounters auf den Weg gebracht. Für den Anbieter, der mit “A” anfängt und mit *ldi aufhört habe ich mich entschieden, nachdem ich einige Programme getestet und auch die Preise verglichen habe. Das A***-Programm ist sehr intuitiv zu bedienen, ich kann die Seiten mit Bildern und Texten wie in einem normalen Album gestalten, schnippeln, drehen und verschieben wie immer ich will. Mir wird kein Layout aufgedrängt, nix ist irgendwie kompliziert. Mein Buch wird eine Hardcoverversion mit 48 Seiten und ca. 100 Bildern unterschiedlicher Größe. Ich habe mal ein paar Screenshots gemacht zum zeigen, zufällig allerdings ohne Texte.

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Vorder – und Rückseite

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2 Seiten mit vier gleichgroßen Bildern

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Mal zwei Große quer

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Am Ende zwei längs angeordnet

Ich habe aber auch Seiten mit 5 eher kleinen Formaten, mit viel oder wenig Text usw. (das copyright steht natürlich nur hier auf den Screenshots). Das Wolkenmuster vom Cover kann man aus verschiedenen Möglichkeiten auswählen, ebenso Effekte für die Fotos – z.B. – verschiedene Rahmen, wenn man das möchte. Das Buchformat ist DIN A4 hoch und kostet rund 30,– Euro. Wenn ich es habe – voraussichtlich kommt es am 16.10. – schreibe ich, wie mir das Endergebnis gefällt.

Lesestoff

Die Braut im Schnee
Die Braut im Schnee

Amazonlink erstellt mit dem von mir gestern vorgestellten tollen Linkgenerator von Stephan Kockmann

Neben dem von mir hochgelobten “Nachtzug nach Lissabon” habe ich in der letzten Zeit noch meinen zweiten Frankfurt-Krimi von Jan Seghers gelesen: “Die Braut im Schnee”. Das Buch ist ein gut geschriebener, spannender Krimi mit Kommisar Robert Marthaler, der mir nach wie vor ein bisschen zu verschroben ist. Man kann Mankells Wallander einfach nicht ohne weiteres nach Frankfurt versetzen. Den Inhalt und die Umsetzung fand ich noch besser als in Seghers erstem Krimi “Ein allzu schönes Mädchen”. Ein bisschen lachen musste ich bei dem Gedanken an einen Professor im Carolinum – Zahnklinik Frankfurt – wie den im Buch beschriebenen. Mag ja sein, dass sich manch einer dort wünscht mit allen seinen Studentinnen ins Bett zu gehen, aber ich kenne keinen, der zumindest in meiner Zeit dafür die Attraktivität gehabt hätte. Inwieweit Nicht-Frankfurter Jan Seghers Krimis genauso reizvoll finden wie ich, weiß ich nicht. Man genießt natürlich auch ein bisschen den Wiedererkennungseffekt. Aber ich finde sie auf alle Fälle empfehlenswert.

Artverwandte

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Amerikanisches Ground-Squirrel

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und unser deutsches Eichhörnchen

Squirrels gab es im Südwesten jede Menge und in allen Größen. Wegen ihrer Färbung waren sie oft schlecht zu erkennen, aber da sie immer irgendwo raschelten und dann schnell wegliefen, bekam man sie ständig irgendwie zu Gesicht. Manchmal saßen sie aber auch ganz still, fast meditativ am Rande eines Abgrundes und ließen sich durch nichts und niemanden stören.

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Andere Art – im Grand Canyon fotografiert

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