Ran an's Eingemachte

Das WordPress-Buch liegt nun neben meinem Laptop und wartet darauf, dass ich umsetze, was ich dort lernen kann.Wundert euch also nicht, wenn ich hier demnächst wieder ein neues Layout präsentiere
Das Buch habe ich als Empfehlung entdeckt und ich muss sagen, es ist nicht schlecht. Zwar konnte ich das erste Drittel eher quer lesen, um nicht zu sagen überblättern, aber dann wurde es interessant: der Inhalt bietet mir endlich die Möglichkeit zu verstehen, was im Quelltext steht, was ich im Theme-Editor tatsächlich alles verändern kann, damit der Blog mal so aussieht, wie ich ihn gerne hätte. Für Leute, die sich mit dem ganzen CSS-Kram, HTML etc. perfekt auskennen, ist das natürlich Schnee von gestern – für mich keineswegs. Denn ich habe da überall nur marginale Kenntnisse und bastle eher rum, als dass ich was verstehe. Nun kenne ich auch den Unterschied zwischen den Begriffen “Template” und “Theme”, die ich immer parallel benutzt habe. Das “Theme” ist das ganze Paket, wie man es überall runterladen kann, wenn man ein neues Mäntelchen für den Blog möchte. Als “Templates” werden die Bestandteile wie Header, Footer, Bereich des Inhaltes etc. bezeichnet.
Warum ich mich damit beschäftigen möchte? Erstens meine ewige Wissbegier, die fast schon pathologisch ist, zweitens möchte ich auf Dauer mal ein Blog haben, dass optimal auf meine Bedürnisse angepasst ist, wiedererkennbar als Mainzauber, aber auch ein paar Spielereien möglich macht, um das Blog trotzdem z.B. der Jahreszeit anzupassen.
Also verlasst euch drauf: demnächst sieht es hier sicher nochmal anders aus – aber das ist ja nichts Neues *lach*. Jetzt geh ich aber erstmal wieder bügeln, mir bleibt sonst zuviel liegen. 


Au ja, bastele mal – und gib zwischendurch ruhig mal ein paar wichtige Tipps!
Bin gespannt …