Archiv für 14. November 2009
War eh klar
Wie kann eine Sonne, die nicht da war, so prächtig untergehn?
Von wegen
. . . warm und trocken! Mich hat es sehr schnell wieder nach Hause gezogen, als sich die Wolken wieder entluden und es plötzlich draußen finster war wie im sprichwörtlichen Kuhhintern. Vermutlich wird’s so werden wie gestern: die Sonne kommt raus, wenn es gleich wieder Zeit für den Sonnenuntergang ist. Aber mild ist es schon, so um die 15°C.

Vor ein paar Tagen habe ich am immer noch gut belaubten Flieder einen “Versuchsballon” = Meisenknödel aufgehängt, der aber wie erwartet noch kaum besucht wird. Es gibt ja auch noch genug natürliches Futter . . . dachte ich. Von wegen.

Ein voyeuristischer Blick mit dem Teleobjektiv in Nachbars Garten belehrte mich eines Besseren: die Kerlchen treiben sich dort drüben rum. Da wird schon kräftig angefüttert. Sowas! Aber unser großes Futterhaus wird erst aufgestellt, wenn die Natur wirklich nicht mehr viel zu bieten hat.
Winterdepression?
Ach was – wenn doch schon ein Blick in die Tageszeitung Therapie genug ist. Da lacht mich doch heute Prof. Volk von der Hofheimer Klinik an und ich frag mich, warum manche Männer tatsächlich immer attraktiver werden, je älter sie werden. Äh – was wollte ich schreiben – ach ja, also mein Ex-Therapeut gibt nicht nur Ratschläge gegen den Novemberblues sondern verrät auch noch, dass er selbst bei jedem Wetter und noch bei Dunkelheit, wenn’s sein muss, seine täglichen Joggingrunden dreht. Wow – kein Wunder! Ich hab ja viel von ihm gelernt, aber leider muss ich sagen: Sport ist für mich heut noch Mord. Allerdings habe ich immerhin verinnerlicht, dass Bewegung und frische Luft wichtig sind und gut tun, so dass ich mich zumindest nach draußen begebe, sobald es mal einigermaßen trocken ist. Vom Joggen bin ich weit entfernt, aber Walking geht ja auch
Also Mädel, schnür die Schuh und auffi geht’s! Novemberblues muss nicht sein. Und gegen die Grunzgrippe dürfte viel frische Luft auch nicht so ganz verkehrt sein.
Sulagori – Kurzprosa
Erinnert ihr euch noch an die Sache mit den Captchawörtern? Ich habe Sulagori (damals Sulogori) verknüpft mit Donnas Schreibprojekt für den November.
Kalte Novemberluft schlug ihr entgegen, als sie aus der Sprachschule ins Freie trat. Sulagori lebte jetzt seit mehr als zwei Jahren in Frankfurt und hatte sich noch immer nicht an den Wechsel der Jahreszeiten gewöhnt. Am unangenehmsten war ihr der Winter . . . HIER weiterlesen
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Meinen Testblog habe ich gerade auf die neueste WordPressversion 2.8.6 gebracht. Der erste meiner Blogs, den ich auf diese Version automatisch upgedated habe. Die anderen stehn noch bei der Vorgängerversion – 2.8.4 oder 2.8.5 – Immerhin hat mir dieses Update nicht im Dashboard rumgefuscht. Die Version 2.8.5 hatte mir ja beim updaten des Litblogs, gleich nachdem ich ihn angelegt hatte, wieder deutsch-englischen Kauderwelsch beschert. Hier werde ich wohl auf die Version 2.9 warten und ein entsprechendes Update frühestens im Januar vornehmen.







