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Selbstgebackenes Brot

brotkorb . . . ist inzwischen bei uns echt der Hit. Vor allem schmeckt es sehr viel länger noch nach gutem Brot als das ganze gekaufte Zeugs. Und das Backen läd zum Experimentieren ein. An Heiligabend habe ich zum Fondue ein Weißbrot mit vielen Kräutern und Knoblauch im Teig gebacken. Davon ist noch einiges übrig und jetzt schmeckt es  z.B. getoastet mit Frischkäse superlecker zu Salat. Resteverwertung ist jetzt angesagt, der Hunger ist eh nicht groß. Heute Mittag hat der GöGa das restliche Fonduefleisch, das sich eingetu*p*rt (also ich benutze ja inzwischen die “Öhrchendosen” meines Lieblingsshoppingssenders) gut frisch gehalten hat, in die Pfanne gehauen, während ich Restgemüse dazu geschnippelt habe. Dazu dann das getoastete Weißbrot > perfekt! Morgen ist Markttag, da werde ich mal wieder für Nachschub an Obst, Salat und Gemüse sorgen. Obstsalat zum Frühstück mit ein bisschen Joghurt ist bei mir gerade der Renner obstkorb .

Ein Wetter

. . . zum Bügeln oder auch zum Schlafen, je nachdem wo man die Prioritäten setzt ;-)

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Regen oder Schnee?

Vielleicht bleibt es ja auch trocken, allerdings sind für den Nachmittag Wolken und Niederschläge angesagt. Letzte Nacht war es extrem eisig, heute morgen alles vom Eishauch überzogen, leider ohne Sonne, sonst hätte das sicher sehr schön ausgesehen. Schaun wir mal, wie sich das Wetter weiter entwickelt.

Collageeiszum Gartenblog > klick auf’s Bild

15 Uhr >>> Schnee! Aber wenig bisher.

Der Göttergatte hat heute sehr lecker gekocht. Es gab Krevettenspieße mit Salat und Folienkartoffeln mit einer tollen grünen Soße.  An sich hatte er auch noch Lachsfilets in Kräutern mariniert, aber die haben wir dann erst gar nicht mehr gebraten, das wäre zuviel gewesen. Die habe ich nun in Kälteschlaf versetzt. Das gibt irgendwann demnächst nochmal ein feines Mittag- oder Abendessen, vielleicht an Silvester.

Sonne pur

. . . hat uns heute in Frankfurt dieser 2. Weihnachtsfeiertag beschert. Das war natürlich Grund genug zum Spazierengehen und auch mir geht’s wieder besser.

Zunächst ging’s am Griesheimer (Frankfurt-Griesheim) Mainufer entlang, das sich derzeit sehr aufgeräumt präsentiert und somit einen guten Blick auf den Fluss bietet. Gegenüber der Hafnerstraße steht das Objekt “Memoria della Giudecca” des Künstlers Pino Castagna aus Baumstämmen, Stahlseilen, Tauen und Ketten.

Denkmal am Fluss

Auf einem Schild: “Erinnerung an die Giudecca bedeutet Erinnerung an Venedigs Gewässer. Der Canale della Giudecca ist ein großer, für die Schifffahrt bestimmter Kanal.  In der Lagune – gefährlich wegen ihrer Untiefen – dienen Bricola (die Stämme)  zur Orientierung für den Schiffsverkehr. Sie sind wie Flanken und Schultern, Stützpunkte für die Gondeln und alle anderen Wasserfahrzeuge.” Warum das Objekt hier steht, weiß ich nicht, es macht sich aber recht gut dort.

enten

Vor mir lief  – bis ich sie überholte – eine Frau mit einer riesigen Tüte voller Brotkrumen, mit denen sie die Wasservögel fütterte. An sich wird das wegen der Vermehrung der Ratten nicht gerne gesehen. Derzeit gibt es aber nur sehr wenig Gestrüpp, da wird’s wohl nicht so schlimm sein. Enten, Möwen und Schwäne waren jedenfalls begeistert.

Schwan
*

MöwenFür alle, die sich hier auskennen: ich habe auf diesem Foto unter künstlerischen
(*ähem*) Aspekten  dem Kraftwerk der Mainova am jenseitigen Ufer den Schlot
geklaut – sprich wegretouschiert.

Anlegestelle

Gegenlicht

Am Griesheimer Mainufer liegen im Sommer unzählige größere und kleinere Yachten. Die Anlegestellen sahen heute im Gegenlicht märchenhaft aus – zumindest diejenigen, die etwas bewachsen sind. Einige sind nur mit Stacheldraht gegen das Überklettern geschützt.

Schwanheimer BrückeSchwanheimer Brücke

Nach der Schwanheimer Brücke (große Autobrücke) ist der Weg Richtung Innenstadt dann nicht mehr so schön. Das Ufer ist dicht bewachsen und der Weg nur noch schmal.
Auf dem Rückweg fiel mein Blick dann auf der Straße noch auf dieses Haus:

Dekohaus GriesheimMehr Weihnachtsdeko geht kaum
Und wenn ich wählen dürfte – das Andere würde mir besser gefallen:

Giebelhaus

Als ich dann schon fast wieder zu Hause war, war das Wetter immer noch so schön, dass ich kurzentschlossen nochmal Richtung Taunus gefahren bin (meine Männer wusste ich anderweitig beschäftigt). Gelandet bin ich im Sodener Kurpark, der gegen den sonnendurchfluteten Mainweg wirklich noch winterlich anmutete. Mich haben die Licht- und Schattenspiele und die Formen der blattlosen alten Bäume fasziniert. Außerdem dampften die Thermalquellen vor sich hin – so stelle ich mir das auf Island nur in größer vor. Leider ließ sich das nicht im Foto einfangen.

Thermalsprudel
*

Collage Bad Soden

Morgen soll das Wetter schon wieder schlechter werden. Schade – solche sonnigen Tage sind auch ohne Schnee wunderbar.

Feierabend

. . . oder so ähnlich. Meine größeren Küchenarbeiten und sonstigen Verpflichtungen für dieses Weihnachtsfest habe ich zur allseitigen Zufriedenheit hinter mich gebracht, nun heißt es nur noch genießen. Zum Beispiel die Kombination aus dem neuen Fernseher, den ich mir kürzlich geleistet habe und meinem Weihnachtsgeschenk dem HD Receiver. Das Fernsehbild ist nun ebenfalls der reine Genuß, kommt zwar von der Brillanz nicht an die Blu Ray DVDs ran aber doch immerhin beinahe.

kerzeveilchen

Heiligabend verlief nicht ganz ungetrübt, weil’s der SchwieMu nicht so wahnsinnig gut ging und als ihr dann eins von meinen “guten” Gläsern aus der Hand fiel und zu Bruch ging, war sie restlos am Boden zerstört. Unsere Beteuerungen, dass das doch halb so schlimm sei, konnte sie dann erstmal nicht mehr aufrichten und mein Mann musste sie nach Hause bringen. Das war schade, aber es fällt ihr in ihrem hohen Alter nun auch einfach schwer sich woanders als in den eigenen vier Wänden wohl zu fühlen.

Mir selbst macht das gegenwärtige – ich nenn’s mal Rheumawetter ausgesprochen zu schaffen. Schon seit Tagen spüre ich Schnee, Regen, Sturm wieder in sämtlichen Muskeln, Gelenken und Knochen. Gestern Abend dachte ich dann, gleich kann ich mich gar nicht mehr bewegen. Die Nacht war entsprechend unangenehm. Selbst das Ibupr*fen, das mir sonst immer hilft, hat diesmal nicht viel gebracht. Heute geht’s etwas besser und ich hoffe jetzt einfach auf eine Wetterberuhigung. Und wenn’s morgen nicht regnet, werde ich auch mal wieder einen ausgiebigen Spaziergang machen. Dazu bin ich die letzten Tage gar nicht mehr gekommen.

Ansonsten verläuft hier alles sehr harmonisch, alle sind zufrieden, die Stimmung ist gut und das ist doch die Hauptsache. Die nächsten Tage werde ich sicher erstmal zum Fernsehfreak werden, aber das legt sich dann auch wieder.  So doll ist das Programm ja erfahrungsgemäß nicht ;-)

kerzeamary

Ich hoffe, ihr habt bisher auch alle ein erfreuliches Fest genießen können und ich wünsche euch weiterhin fröhliche und gemütliche Stunden. Was macht das Wetter bei euch? Wir haben’s nun wieder ziemlich warm und der Schnee ist fast komplett verschwunden.

Überraschungspost ist auch noch angekommen, mit der ich nicht gerechnet habe.  Vielen Dank an eine Namensschwester für die Post zum Fest!

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