Archiv für die Kategorie „Ärgerliches“

Oh nee …

Wer hat mir eigentlich eingeredet, dass ich jetzt, wo ich Zeit habe, auch Weihnachtsplätzchen backen muss? Schuster bleib bei deinen Leisten - kann ich nur sagen oder Elke, bleib beim Brot backen. Das Brot ist wieder fein geworden, aber der nächste Plätzchenversuch die reinste Katastrophe. Es sollten doch endlich die “spitzbübigen Dreispitze” werden. Gescheitert bin ich am Mürbeteig, der irgendwie viel zu trocken ausgefallen ist und sich ständig nur in Wohlgefallen aufgelöst hat. Ein paar runde Plätzchen hab ich ausgestochen, die aber beim Versuch sie zu formen sofort auseinander gebrochen sind. Also bin ich wieder zur Klecker- plätzchenmethode übergegangen und habe meine Nussmasse drauf gekleckert.  Dann ging aber mit dem Teig gar nichts mehr und schließlich habe ich eine Art gefüllten Strietzel draus gemacht, den aufs Blech gepackt und dort in Stückchen geschnitten. Das ging einigermaßen, aber vermutlich waren meine Nerven dann schon so strapaziert, dass mir anschließend das Blech gekippt ist, als ich es erst zur Hälfte im Backofen hatte – *arrrgh*.  Ich sag euch was, die nächsten Plätzchen kauf ich wieder an den Bäckerbuden im Main Taunus  Zentrum. Immerhin schmecken die Kleckerplätzchen so wie sie sollen nur sehn sie nicht aus, wie sie sollen. Die Bruchstücke vom Striezel schmeiss ich wohl weg – schade um die Zutaten.  Ich bin für die Küche definitiv nicht geboren!

Ich glaub ich brauch ‘nen Schnaps und mach mich vom Acker ……………

Ach so, ja – morgen ist die liebe Ocean mit dem nächsten Türchen dran. Irgendwie ist sie grad mal für ein paar Tage abgetaucht, aber ich denke doch, dass sie es nicht vergisst.

Ich bin’s doch nur

. . . aber die Bilder sind’s nicht. Morgen am 17.12. wäre Ute mit dem nächsten Türchen dran. Der Beitrag ist bereits online. Ich werde ihn mir morgen noch mal angucken, heute kann ich ihn nicht verlinken, da er (theoretisch) mehrere Fremdbilder enthält, die aber wenigstens nicht dargestellt werden.

buttonnegativ Das ist der erste Beitrag im Adventskalender, der mir nun Magenschmerzen bereitet. Ich weiß, dass ich mich bereits bei einem anderen Teilnehmer unbeliebt gemacht habe, aber Copyright ist nun mal eine ernste Sache. Manchmal erkennt man Fremdbilder nicht auf Anhieb, aber wenn statt des Bildes dann der Pfad zur fremden Webadresse erscheint, dann ist das unangenehm. Hier nur der neutrale Link zu Utes Blog: klick

Vielleicht darf ich euch nochmal die hübsche Weihnachtsgeschichte ans Herz legen, die Verena uns heute präsentiert! Ich habe sie erst vor ein paar Tagen im Netz gelesen und erst bei Verena erfahren, dass sie von Hermann Löns stammt.

Schläschtschwätzer

Also manchmal könn’t ich die Krise kriegen: Da bin ich vorhin zum Hermesshop gefahren, um ein paar Päckchen aufzugeben und stand vor verschlossenen Türen. Noch bevor ich mich orientieren konnte (Uhrzeit, veränderte Öffnungszeiten) kam ein Typ auf mich zu (Typ Balkan) und fing an auf mich einzureden: was ich denn so streng gucken würde, der Neue sei schließlich kein Deutscher, der würd’s richtig machen und sicher auf seiner Couch eingeschlafen sein. Nur die Deutschen täten es ja so genau nehmen mit allem – laber, laber, laber. Erst dachte ich noch, man könnte mit ihm vielleicht vernünftig reden und er wüsste vielleicht wirklich, warum der Laden geschlossen war, aber dann habe ich die Flucht ergriffen und beschlossen mir fix im Internet eine andere Annahmestelle zu suchen (“ja gehn Sie nur, ein Kunde mehr oder weniger – darauf kommt’s doch heute nicht mehr an” – begleitete mich). Nun hatte ich den neuen Ladenbetreiber aber bereits kennengelernt und den jungen Mann eigentlich sehr sympathisch gefunden. Also bin ich später dort nochmal vorbeigefahren und es war auch geöffnet. Ich hab die Geschichte erzählt und der junge Mann hat sich für sein Zuspätkommen entschuldigt. Wahrscheinlich war er nur ein, zwei Minuten später da gewesen.  Er wusste außerdem sofort, von wem ich geredet hatte. Er hat’s locker genommen. Und ich dachte mir nur, wie gut, dass mich der andere Typ nicht hatte beeinflussen können. Solche Leute können echt geschäftsschädigend sein. Wir leben in einer eher konservativen Ecke Frankfurts und ein junger, sicherlich deutscher aber eindeutig nicht deutschstämmiger Mann, der so einen Laden übernimmt, der vorher von einer Ur-Unterliederbacherin geführt wurde, hat’s doch bestimmt sowieso nicht leicht. Aber wer weiß, was der andere Typ für Probleme hatte – normal war das nicht.

* * *

ficus

Mein Ficus hat heute seine Beleuchtung bekommen und durch das kräftige Zurückschneiden vor ein paar Wochen war das diesmal ein Kinderspiel.

flockenUnd beim Blick in den Garten haben wir jetzt ein paar Schneeflocken vor den Augen ;-)
Was tut man nicht alles, damit es winterlich-weihnachtlich wird.

Autsch

Seit einiger Zeit gibt es in meiner lokalen Tageszeitung eine kleine Rubrik, in der Frankfurter Straßennamen erklärt werden. An sich fand ich bisher, dass das eine gute Idee ist. Aber stimmen sollten die Erklärungen schon. Heute lese ich dann zu meinem Entsetzen: Heimchenweg (Unterliederbach): Nach dem Altersheim der Farbwerke Hoechst. Da konnte ich mir einen Leserbrief denn doch nicht verkneifen und  habe gleich mal einen Link auf meine MainZauber Homepage mitgeschickt. Altersheim!!! Der Heimchenweg hat seinen Namen nach der auf der Pariser Weltausstellung 1889 preisgekrönten Arbeitersiedlung “Das Heimchen”. Nachzulesen HIER.

Herr Robiné hat übrigens zu meinem Foto von der Justinuskirche Folgendes ergänzt: (Zitat)

Die Justinuskirche ist in der kalten Jahreszeit (bis 31.03.2010) nicht nur sonntags geöffnet geöffnet sondern auch samstags, jeweils von 14.00 – 16.00 Uhr (und natürlich am Höchster Weihnachtsmarkt, 28./29.11.2009, den ganzen Nachmittag – es gibt mehrere Konzerte).

Herzlich willkommen zu einem der schönsten, stimmungsvollsten Weihnachtsmärkte in Hessen – ohne Trubel, Radau – aktiv sind nur die Höchster Vereine (jeweils bis 20.00 Uhr)!” (Zitat Ende)

So ist es und ich freue mich schon darauf. In diesem Jahr wird noch der Schlossgarten integriert und eine Band aus Tralee oder irisch: Trá Lí / Irland, die schon beim Schlossfest im Sommer aufgetreten ist, ist auch beim Weihnachtsmarkt dabei.

Die MainZauber Homepage wurde erweitert durch die Bilder meines Spaziergangs vom 18.11. durch Alt-Höchst  > klickst du HIER.  Viele zusätzliche Bilder, die ich hier nicht gezeigt habe.

DAS . . .

. . . glaub ich jetzt nicht! Da habe ich doch gestern einen zwar kritischen aber wohl kaum beleidigenden Kommentar geschrieben und der wurde einfach gelöscht (und Einstein darf nun sogar noch die Zunge rausstrecken). Wow – die Erde mag ja weiter lächeln, ich lächle da wohl nicht mehr – sorry!

An dieser Stelle mal ein vermutlich schon lange überfälliges Dankeschön an alle BloggerINNen, die meine manchmal tatsächlich sehr sezierenden Kommentare seit Jahren ertragen, sie nicht löschen und mir auch nicht die Freundschaft deshalb kündigen. Ich bin kein Heile-Welt-Blogger, weder vermeide ich es, in meinen eigenen Beiträgen zu bestimmten Themen kritisch Stellung zu beziehen, noch tu ich das in meinen Kommentaren bei anderen. Niemals habe ich dabei die Absicht – auch wenn das manchmal bei einigen Leuten so ankommt – jemanden der anderer Meinung ist als ich,  zu beleidigen. Aber was ich auf den Tod nicht ausstehen kann, das sind Menschen, die Halbwahrheiten verbreiten, vor allem wenn sie in vorgeblich spirituellen Blogs versuchen andere zu manipulieren. Nichts gegen spirituelle Blogs, ich bin ja esoterischen Themen gegenüber sogar ausgesprochen aufgeschlossen, aber gerade im Internet sind sie nicht ungefährlich. Um jetzt nicht falsch verstanden zu werden, ich meine damit nicht den Blog, in dem mein Kommentar gelöscht wurde.  Es ging um einen anderen Blog, der dort verlinkt ist.

Ach und noch etwas, was mir in diesem Zusammenhang gerade einfällt: Es gibt immer noch jede Menge Blogs, die über kein Impressum verfügen, die noch nicht einmal per email zu erreichen sind, allenfalls über Kontaktformular. Ehrlich gesagt ist mir diese Anonymität durchaus suspekt.

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