Archiv für die Kategorie „Spaziergänge“

Herbstgold

Es hat tatsächlich mal nicht geregnet und ich habe einen ausgiebigen Spaziergang gemacht fiffi.  Gut dass ich Fiffi mitgenommen habe ;-) es war teilweise etwas langweilig. Ich bin losgelaufen vom Ende des Höchster Stadtparks, dann durch die Kleingärten zur Nidda und in einem großen Bogen wieder zurück. An der Nidda war echt so garnichts los, das kenne ich überhaupt nicht. Keine Enten, keine Schwäne, keine Kormorane oder Reiher – nichts.

rosenstrauchHier blühen noch Rosen

dottenfeldgrabenEntlang des Dottenfeldgrabens zur Nidda

bussardEin Bussard wartet auf Beute

nidda1Nichts los an der Nidda

herbstgold1Im Stadtpark: Blätter in allen Farben des Herbstes

ginkgoblaetterGoldgelbe Ginkgoblätter bedecken große Teile einer Wiese im Stadtpark

graeserGräser am kleinen Weiher

weiher1Die totale Novemberruhe am großen Weiher

Dieser November ist so novemberig wie ich noch selten einen erlebt habe. Jetzt haben wir schon seit elf Tagen dieses Grau in Grau, aber wenigstens war’s heute mal nicht nass. Der zweistündige Spaziergang hat gut getan und immerhin hatte die Natur ja doch noch einiges an Farbe zu bieten. – Die Ginkgoblätter werde ich pressen und bevor sie ihre Farbe verlieren laminieren. Daraus kann man bestimmt noch hübsche Buchzeichen oder Verzierungen für Karten machen. Die Idee mit dem Laminieren von Blättern habe ich neulich in einem anderen Blog gelesen. Das ist eine feine Idee.

Was mir heute im Höchster Stadtpark ausgesprochen angenehm auffiel: es gibt hier keine ständig kreischenden Sittiche! Auf dem letzten Bild, das ich noch zeige, sieht man ganz gut, dass in unserem Stadtpark gärtnerisch etwas mehr getan werden müssten, unter anderem auch gerodet. Eine Verschönerung des Parks war in diesem Jahr mehrfach im Gespräch, doch scheint das Geld dafür zu fehlen. Aber ich habe den Park heute so genossen, wie er ist. Wer weiß, was denen bei der Stadtplanung sonst noch alles einfällt.

stadtpark

FFM – Teil2

Hier nun der zweite Teil meines gestrigen Spaziergangs. Wenn man von der alten Oper nicht schnurstracks durch die Fressgass’ weiter Richtung Hauptwache läuft sondern außen rum, dann gelangt man wieder in den inneren Grüngürtel, in diesem Fall in die Bockenheimer Anlage (neuerdings auch “Liesel-Christ-Anlage”). Hier kann man durchatmen – welche Wohltat! Die vielen hohen, alten Bäume und die übrigen Anpflanzungen filtern die Luft, nehmen die Abgase auf und produzieren Sauerstoff.

fontaenebocken

Apropos Liesel Christ: Wer nicht aus Frankfurt ist, kennt Liesel Christ vielleicht trotzdem. Sie war eine großartige Volksschauspielerin und ist vielen aus der Familie bzw. Firma Hesselbach bekannt (siehe hier.) Wer kennt von mir nicht den Seufzer  “Kall, mei Drobbe”, den natürlich Mama Hesselbach bekannt gemacht hat.

fischreiher

Sogar Fischreiher und anderes Wassergetier gibt es hier zu entdecken
(auch die “nackische” Dame von gestern steht in dieser Anlage)

In der Bockenheimer Anlage steht auch das Nebbien’sche Gartenhaus. Das klassizistische Häuschen gehört sicher zu den Kleinoden Frankfurts, die im Krieg nicht zerstört wurden. 1810 erbaut für den Verleger Marcus Johannes Nebbien, steht es seit ca. 1950 dem “Frankfurter Künstlerclub e.V.” zur Verfügung. Man kann es mit dem Petrihäuschen an der Nidda (Brentanopark) vergleichen.

nebbi1
nebbi2Brunnen im dazugehörigen Barockgärtchen

Die Liesel-Christ-Anlage endet an der Schillerstraße bzw. der großen Kreuzung am Eschenheimer Turm. Kurz vorher entdeckte ich eine ganze Reihe stattlicher Gingkobäume, die bei uns ja auch als Goethebäume bekannt sind. Und hier stehen tatsächlich nicht nur männliche Gingkobäume sondern auch die weniger geschätzten weiblichen (die reifen Früchte der weiblichen Gingkos sollen angeblich nach ranziger Butter riechen).

ginkgow
Kunterbuntes Frankfurt – Kontraste

collageschillervon links im Uhrzeigersinn: Eschenheimer Turm, der neue “schiefe Turm von Frankfurt”,
das Portal des früheren Thurn und Taxis Palais, darunter der Blick in den Innenhof des Palais’
und schließlich ein Marktstand auf der Schillerstaße.

Was man auf der Collage sieht, gehört für mich zu den neuestens städteplanerischen Bausünden in Frankfurt. Hochhaustürme im Bankenviertel sind ja schön und gut, aber dieser neueste “Tower” mitten im alten Frankfurt, als Hintergrund für das frisch restaurierte Thurn-und Taxis Palais, das ist ein Katastrophe! Das sogenannte “Palais-Quartier” war wohl, soweit ich das verstanden habe, ein Gesamtpaket. Es gehört außerdem noch das neue Einkaufszentrum “My Zeil” dazu, das sowohl optisch als auch tatsächlich mit dem Hochhausturm verbunden ist, ein Hotel und eine Tiefgarage.

saugrohr“My Zeil” mit seiner trichterförmigen Glasfassade
ein Saugrohr mitten hinein in den Konsumtempel

diezeilDie Zeil – Frankfurts Einkaufsmeile reicht von der Hauptwache bis über die Konstablerwache hinaus

Direkt neben dem neuen “My Zeil” bfindet sich die Zeilgalerie. Auf der achten Etage befindet sich eine offene Aussichtsplattform, von der man einen genialen Rundblick über Frankfurt genießen kann, sofern das Wetter mitspielt.

osthafenBlick nach Osten – der typische New Yorker Hochhaus-Baustil der Zwanziger Jahre
stand Pate für das Main Plaza (rechts) im Deutschherrrnviertel in Sachsenhausen,
links hinten sieht man das Main Triangel. Das Deutschherrnufer hat sich in den letzten Jahren
unter dem Motto “Urbanes Leben am Fluß” zu dem angesagten Viertel in Frankfurt entwickelt.

domBlick auf den Dom – das umstrittene Technische Rathaus steht immer noch.

Unter dem in den Siebziger Jahren erbauten Technischen Rathaus liegen die ehemaligen Straßenzüge Hinter dem Lämmchen, Neugasse und der an den Alten Markt angrenzende Hühnermarkt. Ihre kleinteilige Bebauung wurde 1944 zerstört, die Trümmer bis 1950 abgeräumt. Im Zuge einer neuen Altstadtsanierung und Wiederbebauung soll das Technische Rathaus abgerissen werden. Noch wird viel diskutiert, wie die “neue” Altstadt aussehen soll. Der Römerberg in seiner augenblicklichen Form (bei Touristen sehr beliebt) wird schon oft genug als Frankfurts Puppenstube verspottet. Mir gefällt er übrigens.

paulskircheBlick auf die Paulskirche – Deutschlands “Wiege der Demokratie”
Hier tagten 1848 die Delegierten der Frankfurter Nationalversammlung,
der ersten frei gewählten Volksvertretung Deutschlands.

katharinenkirchenDie Katharinenkirche
(ganz rechts unten in der Ecke ist noch ein Teil der Hauptwache angeschnitten)

bankenvietelUnd ein letzter Blick auf’s Bankenviertel mit seinen Hochhäusern
unten nochmal ganz klein die historische Frankfurter Hauptwache

So – das war’s. Es gab noch mehr Fotos, aber irgendwie passen die hier nicht so richtig rein. Vielleicht zeige ich sie mal in einem anderen Zusammenhang, auf die Mainzauber Homepage kommendie Bilder nach und nach natürlich auch.

Hier geht’s zurück zu Teil 1: Frankfurts City vom 30. Oktober 2009

Frankfurts City

. . . ist voller Kontraste. Heute habe ich mich mal wieder in das Getümmel hineingewagt, genug Autoabgase für die nächsten 12 Monate eingeatmet und auch wieder so manches Neues entdeckt.  Geparkt habe ich im Westend, wo ich tatsächlich einen stinknormalen kostenlosen Parkplatz gefunden habe – das ist Trefftrumph in dieser Gegend.

torso
Es war heute total warm, fast wieder wie Frühling.

Ich bin vom Westend durch die Taunusanlage zum Opernplatz gelaufen, dann durch die Bockenheimer Anlage bis zum Eschenheimer Turm, durch die Schillerstraße bis vor zur Zeil, dort mal wieder einen Rundumblick über Frankfurts Dächer gewagt (leider war’s da schon wieder leicht neblig), noch zum neuen “myZeil” mit seiner spektakulären Fassade, dann zurück durch die Fress’gass (Kalbächer Gasse) und die Bockenheimer Anlage zurück ins Westend. Nun sind meine Füße platt ;-)   Die folgenden Fotos präsentiere ich heute mal (fast) ohne größere Erklärungen, es ist ein Rundgang ohne  Konzept – einfach ein paar Impressionen.

westendturmDer Westendtower der Deutschen Zentralbank ist 208 m hoch

bankenviertel1Vom Westend Richtung City – MAIN TOWER (Landesbank Hessen-Thüringen) – 200m

2tuermeDie Zwillingstürme der Deutschen Bank – 158m

westendfassadeAltes Haus im Westend – Fassadendetails

aufforderungIn der Taunusanlage – Skulptur “Aufforderung”

taunusbrunnenEbenfalls in der Taunusanlage – Der Marshallbrunnen

Zur Erinnerung an George C. Marshall, den 1959 verstorbenen Außenminister (1947-49) der Vereinigten Staaten, wurde 1963 der von dem Münchener Bildhauer geschaffene “Marshall-Brunnen” eingeweiht. Drei Bronzefiguren gruppieren sich um die Wasserquelle. Sie stellen Grazien der griechischen Mythologie dar und sollen die Anmut im Geben, Empfangen und Danken ausdrücken.

“AGLAIA:
ANMUT BRINGEN WIR INS LEBEN;
LEGET ANMUT IN DAS GEBEN
HEGEMONE:
LEGET ANMUT INS EMPFANGEN
LIEBLICH IST´S DEN WUNSCH ERLANGEN.
EUPHROSINE:
UND IN STILLER TAGE SCHRANKEN
HÖCHST ANMUTIG SEI DAS DANKEN.”

operfrontDie Alte Oper ist mal wieder eingepackt – die Quadriga wurde am 19. Oktober abgebaut
und zu Renovierungsarbeiten nach Thüringen gebracht.

laternenLaterne am Opernplatz

operseitlichHerbstliches zwischen Opernplatz und Bockenheimer Anlage

Hier geht’s ohne Umwege gleich zum zweiten Teil!

Veränderungen

. . . sind im menschlichen Leben normal und somit auch die  im Stadtbild. Ich finde es manchmal schade, dass ich das alte Frankfurt vor dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr erlebt habe (bin aber viel froher, dass ich den Krieg ebenfalls nicht erlebt habe). In meiner Kindheit tat sich in der Frankfurter Innenstadt ganz viel und leider wurde bei der Notwendigkeit neuen, modernen Wohnraum zu schaffen oftmals nicht auf Ästhetik geachtet und manches noch abgerissen, was man heute erhalten würde.  Inzwischen werden einige Zweckbauten aus den Fünfzigern und Sechzigern bereits wieder ersetzt.

Aber auch bei uns im Stadtteil Höchst tut sich ganz viel. Und weil hier später damit angefangen wurde, ist ein Großteil unserer Altstadt heute recht schön saniert. Aber es gibt nach wie vor eine ganze Menge Schandflecken, die vielerlei Ursachen haben. Außerordentlich unschön präsentiert sich, soweit ich zurückdenken kann, der Bereich zwischen dem Stadtteilende Richtung Nied (Zuckschwerdstraße), der Kasinostraße und der Königsteiner Straße im Bereich der Fussgängerzone. In diesem Bereich liegt der Andreasplatz, der wohl als PLATZ schon lange nicht mehr wahrgenommen wurde. Hier vergammeln viele alte Häuser, andererseits gibt es Baulücken, hässlich Hingeklatschtes, hier war viel zu viel Autoverkehr in engen Straßen und alles in allem ist dort außerdem ein Klein-Istanbul entstanden.

emmerich

andreas2

Im Moment ist dort alles aufgerissen, der Andreasplatz soll ein modernes, attraktives Gesicht erhalten. Und irgendwo hofft man auch immer noch, dass man den Autoverkehr in Zukunft irgendwie besser in den Griff bekommt. In der Emmerich Josef-Straße ist grad das Chaos ausgebrochen und genau dort sitzt mein Lieblingsoptiker, den ich heute aufsuchen musste. Also Auto stehen lassen und zu Fuß gehn. Und das war gut so. Plötzlich sind mir alle möglichen Fassaden mit Schmuckelementen aufgefallen, die ich vorher noch nie beachtet hatte. Es wäre schön, wenn einige dieser Häuser anschließend von den Eigentümern auch wieder auf Vordermann gebracht würden.

kasino1

fassadekasino

Ich habe mir vorgenommen immer mal wieder aufmerksam durch solche Gegenden zu laufen (und zu fotografieren), wo sich genau solche Veränderungen vollziehen. Zu gucken, was daraus wird, kann doch ganz spannend sein.

Die Fotos von heute habe ich als Galerie in die Höchst-Seite der MainZauber Homepage eingefügt.

Großes Lob muss ich jetzt aber unbedingt noch meinem Optiker zollen: meine Brille bekam neue Nasenstützen, neue “Überzieher” an den Bügeln, wurde auf Hochglanz gebracht – sieht aus wie neu! Und das alles kostenlos, als Service des Hauses. Ich weiß schon, warum ich seit Jahr und Tag dorthin gehe.

ABC > V

projekteherbst Villa,  aus dem Lateinischen, bezeichnet ursprünglich ein vornehmes Landhaus mit großem Park, eine Sommerfrische derer, die es sich zusätzlich zu ihren opulenten Stadtpalästen leisten konnten, einen weiteren eleganten Wohnsitz zu unterhalten.  Oftmals waren es auch große Landgüter, wo Pferdezucht betrieben wurde, Weinanbau oder denen Olivenhaine angegliedert waren.

Villen gibt es auch in Deutschland und das nicht zu knapp. Die meisten sind schon etwas älteren Datums, aber hier bei uns im reichen Rhein-Main- bzw. Taunusbereich werden auch heute noch moderne Villen für gut betuchte Menschen gebaut. Viele ältere Villen aus dem 19. oder zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaut gleichen kleinen Schlössern oder Palästen und sind heute von Privatpersonen kaum noch zu erhalten.

Heute will ich euch die Villa Meister in Sindlingen vorstellen und damit wieder etwas Heimatkunde betreiben. Sindlingen ist der südwestlichste Frankfurter Vorort, zwischen Frankfurt-Höchst und Hattersheim direkt am Main gelegen.  Wie die meisten Höchster und Unterliederbacher (Zeilsheimer, Sindlinger etc.) bin ich mit den Farbwerken Hoechst groß geworden (später Hoechst AG), die in meiner Kindheit nur  “Die Rotfabrik” hieß.  Diese Fabrik wurde zunächst durch die Herstellung von Anilinfarben groß und ihre Gründer von 1863 hießen Carl Friedrich Wilhelm Meister, Eugen Lucius und Ludwig August Müller. Später ersetzte Adolf von Brüning den Dritten im Bunde, sodass man meistens von der Höchster Farbenfabrik Meister, Lucius & Brüning spricht. Das soll reichen.

Es war Herbert von Meister, ein Sohn des  Carl Friedrich Wilhelm Meister, nach welchem heute die Villa am Main mit großem Park, Pferdeställen und einer Remise benannt ist. Ihr Ursprung ist allerdings noch wesentlich älter und einst hieß sie “Villa unter den Linden”. Dieser Name nahm Bezug auf eine Lindenallee direkt unterhalb der Terrasse am Main.

villamainAnsicht vom Mainufer aus

villaparkAnsicht vom Park aus

Ich war ehrlich gesagt einigermaßen baff, als ich vorhin durch das Tor des Kutscherhauses aus in den Park kam. So groß hatte ich mir das Anwesen nicht vorgestellt. Es handelt sich um eine schlossähnliche Anlage im Stil des Neobarock von 1902/04 in einem mauerumfriedeten Park mit Orangerie, Kutscherhaus, Pferdestall und Gärtnergebäude. Es waren italienische Kaufleute – Andreas und Franz Vaccani – die 1740 ein Hofgut in Sindlingen erwarben und es später an einen Karl Franz Allesina aus dem Piemont verkauften. Irgendwo habe ich für die Brüder Vaccani den Begriff “Galanteriewarenhersteller” gelesen – herrlich! Es handelte sich dabei um Brokatbänder in Gold und Silber.

misthaufenHofreite durch die man von der Allesinastraße aus das Anwesen betritt

remiseRemise – von der Allesinastraße aus gesehen

Einer der Allesinabrüder heiratete 1724 in die Familie Brentano ein (die, wie sollte es auch anders sein, ebenfalls italienischstämmig ist).  1774 wurde in großem Stil Goldene Hochzeit gefeiert, bei der auch der junge Johann Wolfgang von Goethe anwesend war sowie einer der Brüder Bolongaro.  Ich staune immer wieder, wie viele reiche italienische Kaufleute in unserer Gegend lebten. Insofern ist die Ähnlichkeit zwischen der Villa Meister und dem Höchster Bolongaropalast, die ich gleich empfunden habe, auch erklärbar. – Die Geschichte ging sehr wechselvoll weiter, ich werde sie mal anderenorts (auf der Mainzauber Homepage) ausführlich erzählen.

fenster1

Im Treppenhaus

fenster2Details

Die Villa Meister ist heute eine Klinik für Sucht gefährdte Jugendliche. Ich hatte im Internet gelesen, dass das Gebäude deshalb selbst nicht besichtigt werden könnte. Ich bin aber einfach mal reinspaziert und habe an der Anmeldung gefragt, ob ich mich umsehen und im Treppenhaus fotografieren dürfe. Das war überhaupt kein Problem. Die Leute waren allesamt – auch vorne beim Reitverein – ausgesprochen freundlich. Die Jugendstilfenster haben mich wie immer geradezu magisch angezogen. Leider sieht man dem ganzen Anwesen an, dass das Geld fehlt, um es optimal in Schuss zu halten. Die heutigen Besitzer sind wohl eine Erbengemeinschaft der Familie von Meister. Das Treppenhaus ist wunderschön, es gibt Wandmalereien und einige alte Möblierungen.

treppenhaus*
halle

Das soll hier an dieser Stelle reichen. Aber ich bin sehr froh, dass mich der Buchstabe “V” des ABC-Projektes zur Villa Meister geführt hat. Ich habe noch mehr Fotos und Informationen. Am besten mache ich mich gleich daran, das auf der Mainzauber Homepage unter zu bringen.

feierabend

* * *

Kraniche! Eben habe ich sie zum ersten Mal in diesem Herbst gehört.  Guten Flug!!!

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