Archiv für die Kategorie „Basteleien“
Moin, moin
Ein schöner Tag ist das bisher, die Sonne lacht und draußen glitzert alles. Dabei ist kaum wirklich Schnee vom Himmel gefallen, dazu war’s wohl gestern schon zu kalt. Und leider, leider reden ja alle davon, dass wir pünktlich zu Weihnachten wieder Schmuddelwetter kriegen sollen. Na, warten wir’s ab.
Eben habe ich meinen abgeblühten rosa Weihnachtskaktus reingeholt, den hatte ich vor ein paar Tagen rausgestellt und vergessen. Im Moment sind die Blätter durchgefroren, ich hoffe er erholt sich wieder. Es wäre schade drum, wenn er kaputt gehn würde, es ist ein Prachtxemplar. Der kleine Weiße hat ja nun auch geblüht, aber der braucht noch ein paar Jahre bis er genauso groß ist.


_________________________
Thea fragt nach unserem aktuellen Desktopmotiv. Ich gestehe, bei mir glüht immer noch der Main im Abendrot. Zu einem winterlichen Motiv hat’s noch nicht gereicht. Vielleicht sollte ich das mal ändern.

Schläschtschwätzer
Also manchmal könn’t ich die Krise kriegen: Da bin ich vorhin zum Hermesshop gefahren, um ein paar Päckchen aufzugeben und stand vor verschlossenen Türen. Noch bevor ich mich orientieren konnte (Uhrzeit, veränderte Öffnungszeiten) kam ein Typ auf mich zu (Typ Balkan) und fing an auf mich einzureden: was ich denn so streng gucken würde, der Neue sei schließlich kein Deutscher, der würd’s richtig machen und sicher auf seiner Couch eingeschlafen sein. Nur die Deutschen täten es ja so genau nehmen mit allem – laber, laber, laber. Erst dachte ich noch, man könnte mit ihm vielleicht vernünftig reden und er wüsste vielleicht wirklich, warum der Laden geschlossen war, aber dann habe ich die Flucht ergriffen und beschlossen mir fix im Internet eine andere Annahmestelle zu suchen (“ja gehn Sie nur, ein Kunde mehr oder weniger – darauf kommt’s doch heute nicht mehr an” – begleitete mich). Nun hatte ich den neuen Ladenbetreiber aber bereits kennengelernt und den jungen Mann eigentlich sehr sympathisch gefunden. Also bin ich später dort nochmal vorbeigefahren und es war auch geöffnet. Ich hab die Geschichte erzählt und der junge Mann hat sich für sein Zuspätkommen entschuldigt. Wahrscheinlich war er nur ein, zwei Minuten später da gewesen. Er wusste außerdem sofort, von wem ich geredet hatte. Er hat’s locker genommen. Und ich dachte mir nur, wie gut, dass mich der andere Typ nicht hatte beeinflussen können. Solche Leute können echt geschäftsschädigend sein. Wir leben in einer eher konservativen Ecke Frankfurts und ein junger, sicherlich deutscher aber eindeutig nicht deutschstämmiger Mann, der so einen Laden übernimmt, der vorher von einer Ur-Unterliederbacherin geführt wurde, hat’s doch bestimmt sowieso nicht leicht. Aber wer weiß, was der andere Typ für Probleme hatte – normal war das nicht.
* * *

Mein Ficus hat heute seine Beleuchtung bekommen und durch das kräftige Zurückschneiden vor ein paar Wochen war das diesmal ein Kinderspiel.
Und beim Blick in den Garten haben wir jetzt ein paar Schneeflocken vor den Augen ![]()
Was tut man nicht alles, damit es winterlich-weihnachtlich wird.
Zum Dessert
. . . . Bastelmaterial? Warum nicht *lol*. Am Freitag sah ich beim Einkaufen diese kleinen Gläschen mit einer Crème caramel und mein erster Gedanke war: Nee, so wenig Crème so aufwändig verpacken, was ein Schwachsinn. Und automatisch dachte ich auch, dass es teuer sein müsste. War’s aber nicht, sogar billiger als mancher Pudding im Plastiktöpfchen. Und so stellte sich prompt der nächste Gedanke ein: Man könnte die Töpfchen hinterher doch als Windlichter nutzen.

Heute haben wir die Créme dann verputzt (der Inhalt war jetzt nicht die große Offenbarung aber essbar) und nun sehn sie so aus:
Noch “Rohware”
Bekanntermaßen bin ich ja nicht unbedingt die große Basteltante, aber dazu hab ich schon ein paar Ideen. Mal sehn, ich hoffe, ich werde sie auch umsetzen
.
Sulagori – Kurzprosa
Erinnert ihr euch noch an die Sache mit den Captchawörtern? Ich habe Sulagori (damals Sulogori) verknüpft mit Donnas Schreibprojekt für den November.
Kalte Novemberluft schlug ihr entgegen, als sie aus der Sprachschule ins Freie trat. Sulagori lebte jetzt seit mehr als zwei Jahren in Frankfurt und hatte sich noch immer nicht an den Wechsel der Jahreszeiten gewöhnt. Am unangenehmsten war ihr der Winter . . . HIER weiterlesen
___________________________________________________
Meinen Testblog habe ich gerade auf die neueste WordPressversion 2.8.6 gebracht. Der erste meiner Blogs, den ich auf diese Version automatisch upgedated habe. Die anderen stehn noch bei der Vorgängerversion – 2.8.4 oder 2.8.5 – Immerhin hat mir dieses Update nicht im Dashboard rumgefuscht. Die Version 2.8.5 hatte mir ja beim updaten des Litblogs, gleich nachdem ich ihn angelegt hatte, wieder deutsch-englischen Kauderwelsch beschert. Hier werde ich wohl auf die Version 2.9 warten und ein entsprechendes Update frühestens im Januar vornehmen.
Menno . . .
Kein Schwein Mensch sagt mir mal was, wenn meine Ecards nicht mehr funktionieren! Woraus ich eigentlich entnehmen muss, dass sich kein Schwein Mensch für selbige interessiert. Sind halt auch nicht sehr viele und originellere gibt es sicher auch. Aber ich hab sie trotzdem wieder in Ordnung gebracht und vielleicht mach ich auch noch ein paar neue – spätestens zur Adventszeit.
Neu dabei – diese drei:


