Archiv für die Kategorie „Zitate“

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Viele von euch kennen Ellen und ihre Seite “Seelenruhig” ja sowieso schon. Wer sie noch nicht kennt, den möchte ich sehr gerne heute zu diesem speziellen Eintrag schicken: Mein Herz ist ein Garten.

Es gibt geschriebene Worte, die gehen tief und können einen berühren. Diese Sätze aus den Essäer Schriftrollen gehören für mich dazu (ähnlich wie das “Hohe Lied Salomons” aus dem Alten Testament) und Ellen hat sie mit wunderschönen Fotos kombiniert.

Zitat // Keine Pause …

. . . ohne Sommer – oder wie? Wo ist er denn der Sommer? Seit letzte Woche die Schafskälte über uns herein brach, hat es sich offensichtlich ausgesommert. Und Regenpause zu machen, wenn man nicht im Garten buddeln kann, ist auch blöd.

Die Idee hinter der Pause beschreibt dieses Zitat aus dem heutigen Newsletter von Klages Tagesmail:

Wer von seinem Tag nicht
zwei Drittel für sich selbst hat,
ist ein Sklave.
Friedrich Nietzsche

Nun ist “für sich selbst” ein weitgespannter Begriff.  Ich dachte eher an: wer von seinem Tag mehr als zwei Drittel vorm PC verbringt, ist ein Sklave.

Gestern ging’s ja einigermaßen mit dem Wetter, aber heute ist es wieder kühl und nass. Vor allem das Nass ist doof. Ich müßte dringend Rasen mähen. Besonders im hinteren, eingesähten Teil feiert das Unkraut fröhliche Urständ.
Trotz des miesen Wetters blüht es nach wie vor recht erfreulich, sogar die Rosen öffnen sich. Ihr könnt ja ab und an mal in den Gartenblog gucken. Zum Fotografieren finde ich immer was  :yes:

Un-Kraut

Rose “Nostalgie”

Ich geh dann mal wieder :buegeln:  – gestern konnte ich wenigstens im Freien Wäsche trocknen.

Glaskunst

Der Spruch zum Abend:

glaskunst1

Im Gartenblog gibt es noch Blumiges ohne weise Sprüche ;-)

Zitat des Tages

Mal wieder aus Klages Tagesmail:

Wir lieben neue Herausforderungen – vor allem,
wenn wir die alten nicht erfüllen konnten

©Ernst Reinhardt

Ein Satz, der – ich muss es zugeben – auf den astrologischen Widder in mir leider immer wieder mal zutrifft.

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Und zu DSDS (weil mir grad nix anderes einfällt): Ich finde es im Moment wirklich spannend, wer das Rennen machen wird. Dass in der letzten Show nicht Annemarie sondern Mamas Liebling Dominik rausflog, war erstaunlich, aber – meine unwesentliche Meinung – völlig in Ordnung. Ich wundere mich eigentlich über den Herrn Bohlen. Wie alt ist der denn mittlerweile? DSDS sucht doch keine schönen Stimmen für den Kirchenchor sondern Leute, die sich vermarkten lassen. Das beste Beispiel  ist für mich Mark Medlock, der Sieger von vor zwei Jahren. Er ist der Einzige, der immer noch erfolgreich Platten verkauft. Das ist ein “Typ” und mit seiner frechen Schnodderschnauze stand er immer im Rampenlicht. Annemarie Eilfeld ist sein weibliches Pendant, wenn auch auf anderer Ebene. Sex sells – vor allem im Showgeschäft. Ich wette, dass auch ein Herr Bohlen vor einer Madonna oder Britney Spears für ihre Erfolge den Hut zieht. Na, und womit haben die es außer mit ihren Stimmen wohl geschafft? Vorsichtig ausgedrückt damit, dass sie aufgefallen sind und zwar um jeden Preis.  Keine Frage, ich finde, dass Sarah Kreuz die beste Stimme in dieser Staffel hat, aber dummerweise kommt sie auch “kreuz-brav” rüber. Und Daniel? Also ich vermute, dass er das Rennen machen wird, wenn . . . ja, wenn es nicht doch noch Annemarie schafft.  Daniel würde nach einem Jahr spätestens wieder in der Versenkung verschwinden, da bin sicher. Hallo – wo ist denn Thomas Godoj abgeblieben??? Annemarie dagegen würde ich durchaus zutrauen, dass sie aus ihrer Popularität was macht. Das Showbusiness ist ein knallhartes Geschäft und wer es dort zu was bringen will, der muss vermutlich auch mal die Ellenbogen benutzen. Nicht weinen, Daniel, so ist es halt, ob wir das gut finden oder nicht! Ach und Herr Bohlen, gehn Sie schon Golf spielen?

Und falls mir jetzt jemand in den Kommentar schreibt: DSDS – interessiert mich nicht – dann kann ich nur sagen: mich im Prinzip auch nicht wirklich. Aber ich finde die Mechanismen dahinter hochinteressant. Das ist eine Spielwiese für Psychologen, denk ich mir.

Wow – die Sonne scheint!

Ob es das nun war mit dem schlechten Wetter? Ich will’s doch hoffen. Die Wettervorhersage macht mir zumindest für die kommende Woche Hoffnung. Im Moment ist es richtig schön, allerdings kalt. Immer mehr Grünzeugs traut sich aus dem Boden. Vielleicht passt ja in diesem Jahr Goethes Osterspaziergang wirklich mal wortwörtlich zum Osterfest:

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.

Normalerweise habe ich mich immer gefragt, ob es zu Goethes Zeit wirklich solange kalt war. Nächste Woche kommen auch die Gärtner wieder und dann wird endlich gepflanzt. Unser Garten ist schrecklich kahl, aber bei diesem Wetter war’s dann auch nicht so tragisch.

osterbaum

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