Archiv für die Kategorie „Linktipp“
Der Stern
Einmal im Jahr weise ich bestimmt auf die Seite www.vorleser.net hin, denn es gibt sicher immer wieder neue Blogger, die diese Seite noch nicht kennen. Hier gibt es vorwiegend kostenlose Hörbücher und Audiodateien zum Download. Ich schreibe “vorwiegend“, weil es auch Querverweise – sprich Werbung – zu kostenpflichtigen Downloads gibt. Aber das ist kein Trick und gut zu erkennen, da man dann die Seite von Vorleser.net verlässt.
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Für den heutigen Tag – seht es als zusätzliches Türchen an – habe ich euch ein sehr kurzes Gedicht (Audiodatei/mp3) von Wilhelm Busch ausgesucht. Es beleuchtet ein bisschen meine eigene Einstellung zur Weihnachtszeit, das geb ich gerne zu.
Wilhelm Busch / Der Stern – Audiodatei ![]()
oder lieber selbst lesen? . . .

Pause/Adventskalender
Hallo ihr Lieben, ich bin grad ein bissl krank. Keine Ahnung, wie doll es mich erwischt hat, aber heute geht gar nichts. Habt weiterhin Spaß am Adventskalender, ihr wisst ja, dass ihr den großen Überblick auf der separaten Seite mit der Liste findet: Adventskalenderseite
Morgen am 3. Advent wird euch die liebe Pia aus dem Harz das nächste Türchen öffnen. Pia hat auch einen eigenen Adventskalender online und ihre Seite Traumspuren ist immer einen Blick wert (oder auch mehrere).
Dreispitze
. . . heißen die Dinger, die ich meine, offenbar auch und haben eine etwas andere Form. Aber ansonsten ist es genau das Kleingebäck, das mir vorschwebt. Ich könnte euch jetzt mal zu einer Seite verlinken mit Abbildung und Rezept, aber ich verlinke diese durch und durch “linke” Kochrezeptseite einer gewissen Dame grundsätzlich nicht – alles klar? Wer Geld mit Abmahnungen verdient, hat’s bei mir verschi … sorry, ihr wisst schon. Aber Dreispitzrezepte gibt es auch bei Dr. Oetker und solche Bestandteile wie das Orangeat würde ich sowieso weglassen.
Herzlichen Dank all denen, die sich mit mir um das richtige Rezept bemüht haben. Wenn ich die ersten “Spitzbuben mit Dreispitz” gebacken habe, dann werde ich sie natürlich fotografieren und euch hier präsentieren.
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Nachtrag: Nein, nein – es geht eben nicht um die Terrassen. Rezepte für diese Plätzchen habe ich zuhauf bekommen. An sich dachte ich ja, ich hätte ziemlich genau beschrieben, waraus sie bestehen. Von Konfitüre war nie die Rede.
Engelchen & Spitzbuben
. . . beim “Feinkosthändler”, wie Helmut den A*di immer so schön umschreibt
Heute habe ich dort tatsächlich ein paar hübsche Dekostücke erstanden, die aus Polyresin gegossen und im Antiklook wirklich nicht schlecht aussehen.
Engelchen und Sterne schmücken nun noch ein wenig den Weihnachts-Ficus
Eine Tanne stellen wir schon seit einigen Jahren nicht mehr auf. Für die paar Stunden, die wir an Heiligabend und am 1. Feiertag alle gemeinsam verbringen, lohnt das wirklich nicht. Allerdings könnte es passieren, dass ich nochmal ein Tännchen mit Wurzeln im Kübel erstehe, wenn’s mich packt. Ein Bäumchen könnten wir im hinteren Teil des Gartens nach dem diesjährigen Großputz noch gebrauchen.
Apropos Feinkosthändler. Wenn man das Al*iprospekt von kommender Woche durchblättert, dann stehen die Angebote an Fressalien für die Feiertage den Feinkosthändler kaum mehr in etwas nach – nur in den Preisen. Zumindest tiefgekühlt kann man die tollsten Sachen kriegen. Ich bin froh, dass wir im Moment nur eine kleine Familie sind. Ich hasse das Einkaufen vor Weihnachten und diesmal fällt der 24. Dezember auf den Donnerstag. Im Prinzip fürchterlich, aber da wir alle spätestens am 1. Feiertag abends pappsatt sind, lässt es sich mit etwas Vorplanung überleben.
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Ich hab da mal ‘ne Frage: Meine Mutter buk (?backte?) früher Weihnachtsplätzchen, die sie Spitzbuben nannte. Das hatte aber nichts mit den mit Kirschmarmelade gefüllten Doppelplätzchen zu tun, die mir Sunny im Kommentar weiter unten verlinkt hat. Die Spitzbuben meiner Mutter hatten in etwa die Form von Schupfnudeln. Außen bestanden sie aus Mürbeteig (wie normales Buttergebäck), innen waren sie mit einer Nussmasse gefüllt. Der Mürbeteig wurde praktisch über der Nussmasse zusammengeschlagen und das Ganze mit einer Haselnuss gekrönt. Ich hätte so gerne das Rezept dafür, habe es aber schon vor Jahren in ihren Hinterlassenschaften nicht gefunden. Aber ich habe mir überlegt, dass ich es auch einfach mal ausprobieren könnte. Ich weiß ja zumindest, wie die Plätzchen theoretisch aussehen und schmecken müssten. Aber vielleicht kennt ja jemand das Rezept dafür? Dann bitte bei mir melden!!!
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Einen weiteren Adventskalender möchte ich euch heute noch vorstellen, bei dem es – wie heute – wohl immer mal ein paar Rezepte geben wird: Pia-Maries Adventskalender auf ihrer Homepage “Traumspuren”. Es gibt so viele schöne Kalender im Netz. Mankann sie weder alle täglich ansteuern noch sie alle im Blog verlinken. Ich suche mir täglich einen oder zwei heraus, die ich mir in Ruhe angucke und wenn sie nach Weihnachten im Netz verbleiben, kann man ja immer nochmal gucken.
Über’m Teich
. . . dem Großen, wird morgen das nächste Türchen geöffnet, nämlich in Toronto – Canada. Und diesmal klappt es, das weiß ich hundertprozentig und Zeitverschiebungen braucht ihr auch nicht zu beachten.
Gisela – ebenfalls ein Gartenbloggerin – wird euch überraschen, der Text ist zweisprachig, also für jeden verständlich. Ich wünsche euch viel Spaß und natürlich einen schönen Nikolaustag, der zudem noch der 2. Advent ist. Was will man mehr?
Doch mehr??? Wer mehr über die Gegend erfahren möchte, in der Gisela zuhause ist, kann außerdem die Seite Guildwood Village on the lake ansurfen, da geht’s aber nur in englischer Sprache weiter.

Darüber hinaus habe ich noch einen anderen Linktipp für euch, der zwar nichts mit dem Adventskalenderprojekt zu tun hat, dafür aber sehr viel mit dem Nikolaustag oder genauer gesagt mit dem historisch verbürgten Bischof Nikolaus von Myra. Monré zeigt euch unter anderem wunderbare Bilder aus Myra.



