Archiv für die Kategorie „Smalltalk“
Selbstgebackenes Brot
. . . ist inzwischen bei uns echt der Hit. Vor allem schmeckt es sehr viel länger noch nach gutem Brot als das ganze gekaufte Zeugs. Und das Backen läd zum Experimentieren ein. An Heiligabend habe ich zum Fondue ein Weißbrot mit vielen Kräutern und Knoblauch im Teig gebacken. Davon ist noch einiges übrig und jetzt schmeckt es z.B. getoastet mit Frischkäse superlecker zu Salat. Resteverwertung ist jetzt angesagt, der Hunger ist eh nicht groß. Heute Mittag hat der GöGa das restliche Fonduefleisch, das sich eingetu*p*rt (also ich benutze ja inzwischen die “Öhrchendosen” meines Lieblingsshoppingssenders) gut frisch gehalten hat, in die Pfanne gehauen, während ich Restgemüse dazu geschnippelt habe. Dazu dann das getoastete Weißbrot > perfekt! Morgen ist Markttag, da werde ich mal wieder für Nachschub an Obst, Salat und Gemüse sorgen. Obstsalat zum Frühstück mit ein bisschen Joghurt ist bei mir gerade der Renner
.
Ich habe fertsch
Sodele – alle Päckchen sind verpackt, verziert, beklebt, bebändert. Obwohl ich keine Basteltante bin, habe ich glücklicherweise doch immer einen ordentlichen Vorrat an diesem Dekokrempel im Haus, sodass ich – wie immer auf den letzten Drücker – irgendwie doch ganz nett verzierte Geschenke unter den (nicht mehr vorhandenen) Weihnachtsbaum legen kann. Viel wird in diesem Jahr sowieso nicht verschenkt, es wird von Jahr zu Jahr weniger. Aber manchmal sind die Kleinigkeiten schwerer zu verpacken als alles andere. Meine Einkäufe sind alle unter Dach und Fach, nur das Fleisch hol ich morgen noch beim Metzger ab. Er hat’s mir heute schon fachgerecht vor meinen Augen zugeschnitten, dann vakuumiert und wieder in den Kühlschrank verpackt. Ein paar Tipps für die Kalbsinvoltini bekam ich auch gleich noch. Was ich morgen früh machen muss, ist, dass ich nochmal gründlich den Putzfeudel schwinge. Bei diesem Matschwetter hatte ich dazu heute keine Lust. Wird ja eh mit jedem, der reinkommt, wieder nass und auch die Katzenhaare mach ich lieber morgen nochmal gründlich weg. Jetzt mach ich’s mir erstmal gemütlich und koch mir ‘nen Kaffee
. Es ist erst halb Vier, aber schon ziemlich duster da draußen. Das wird wohl demnächst (Schnee-)regen geben.
Moin, moin
Ein schöner Tag ist das bisher, die Sonne lacht und draußen glitzert alles. Dabei ist kaum wirklich Schnee vom Himmel gefallen, dazu war’s wohl gestern schon zu kalt. Und leider, leider reden ja alle davon, dass wir pünktlich zu Weihnachten wieder Schmuddelwetter kriegen sollen. Na, warten wir’s ab.
Eben habe ich meinen abgeblühten rosa Weihnachtskaktus reingeholt, den hatte ich vor ein paar Tagen rausgestellt und vergessen. Im Moment sind die Blätter durchgefroren, ich hoffe er erholt sich wieder. Es wäre schade drum, wenn er kaputt gehn würde, es ist ein Prachtxemplar. Der kleine Weiße hat ja nun auch geblüht, aber der braucht noch ein paar Jahre bis er genauso groß ist.


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Thea fragt nach unserem aktuellen Desktopmotiv. Ich gestehe, bei mir glüht immer noch der Main im Abendrot. Zu einem winterlichen Motiv hat’s noch nicht gereicht. Vielleicht sollte ich das mal ändern.

Müslikekse
. . . sind meine ersten Plätzchen in diesem Advent. Vielleicht bleiben es auch die einzigen, mal sehn, ob die überhaupt gegessen werden. Aber lecker sind sie – keine Frage. Ich habe sie beim Chefkoch als Adventsplätzchen gefunden und etwas variiert. Weil meine Herrschaften im Prinzip weder Orangeat/Zitronat noch Rosinen sonderlich mögen, hab ich den ganzen Müslikram samt den Nüssen und Mandeln durch den Blitzhacker gejagt und auch noch Haferflocken untergemischt. Die Idee habe ich im Grunde von einem ehemaligen Patienten, einem alten Herrn, der so seinen Stollen gebacken hat (und der schmeckte wirklich super!). Der Teig bekam noch ein bisschen Zimt ab und ein Teil der Kekse am Schluß Kleckse von schwarzer Schokolade.
Optisch nicht unbedingt der Hingucker aber lecker
Der erste Schnee – inzwischen liegt mehr, aber nun ist es dunkel


