Artikel-Schlagworte: „Alt-Höchst“

Autsch

Seit einiger Zeit gibt es in meiner lokalen Tageszeitung eine kleine Rubrik, in der Frankfurter Straßennamen erklärt werden. An sich fand ich bisher, dass das eine gute Idee ist. Aber stimmen sollten die Erklärungen schon. Heute lese ich dann zu meinem Entsetzen: Heimchenweg (Unterliederbach): Nach dem Altersheim der Farbwerke Hoechst. Da konnte ich mir einen Leserbrief denn doch nicht verkneifen und  habe gleich mal einen Link auf meine MainZauber Homepage mitgeschickt. Altersheim!!! Der Heimchenweg hat seinen Namen nach der auf der Pariser Weltausstellung 1889 preisgekrönten Arbeitersiedlung “Das Heimchen”. Nachzulesen HIER.

Herr Robiné hat übrigens zu meinem Foto von der Justinuskirche Folgendes ergänzt: (Zitat)

Die Justinuskirche ist in der kalten Jahreszeit (bis 31.03.2010) nicht nur sonntags geöffnet geöffnet sondern auch samstags, jeweils von 14.00 – 16.00 Uhr (und natürlich am Höchster Weihnachtsmarkt, 28./29.11.2009, den ganzen Nachmittag – es gibt mehrere Konzerte).

Herzlich willkommen zu einem der schönsten, stimmungsvollsten Weihnachtsmärkte in Hessen – ohne Trubel, Radau – aktiv sind nur die Höchster Vereine (jeweils bis 20.00 Uhr)!” (Zitat Ende)

So ist es und ich freue mich schon darauf. In diesem Jahr wird noch der Schlossgarten integriert und eine Band aus Tralee oder irisch: Trá Lí / Irland, die schon beim Schlossfest im Sommer aufgetreten ist, ist auch beim Weihnachtsmarkt dabei.

Die MainZauber Homepage wurde erweitert durch die Bilder meines Spaziergangs vom 18.11. durch Alt-Höchst  > klickst du HIER.  Viele zusätzliche Bilder, die ich hier nicht gezeigt habe.

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