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Nachtrag zu . . .

Johnny Cash und “Walk the line”. So wirklich begeistert hat mich der Film nicht. Der Trailor, den ich mal sah, war irgendwie mitreißender. Aus psychologischer Sicht fand ich ihn interessant, die Szenen zwischen Johnny Cash und seinem Vater waren fast schmerzhaft anzusehen. Für mich persönlich habe ich jedenfalls festgestellt, dass ich Joaquin Phoenix nicht wirklich sympathisch finde. Er wurde für diese Rolle hoch gelobt, aber ich muss mir keine weiteren Filme mit ihm ansehen. Und Reese Witherspoon? Mein Typ ist sie nicht, aber sie soll ja derzeit zu den höchst bezahlten US-Schauspielerinnen gehören.

Das You Tube Video nehm ich wieder raus, wie immer, um da nicht doch mal irgendwelche Probleme zu bekommen.

Alte Jungfern beiderlei Geschlechts …

Ein göttliches Zitat:

Allein Willy Haas merkte in der Filmzeitschrift Film-Kurier kritisch an: “Ein öffentliches Ärgernis kann zwar unter normalen Menschen keinesfalls eintreten, könnte aber von beamteten alten Jungfern beiderlei Geschlechts mit Hilfe von befreundeten Ministerialräten künstlich arrangiert werden.”

Nachzulesen bei “einestages” unter dem Thema “Wege zu Kraft und Schönheit”.  Es geht um einen Film von 1925, der noch vor der Zeit des Dritten Reiches entstanden ist, aber irgendwie doch schon sehr daran erinnert.

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