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Google ehrt heute . . .

Marc Chagall mit einem eigenen Google-Logo: chagall.gif

Interessant finde ich, wie Wikipedia das Geburtsdatum Chagalls angibt, nämlich einmal nach dem Julianischen und einmal nach dem Gregorianischen Kalender: Marc Chagall (* 25. Juni jul./ 7. Juli 1887 greg. in Ljosna bei Witebsk, Russisches Reich (heute Weißrussland)

Marc Chagall ist seit jeher mein absoluter Lieblingsmaler. Drucke seiner Werke hingen in meiner ehemaligen Praxis überall in den Behandlungszimmern und auch im Wartezimmer.  Die Patienten mochten sie ebenfalls. Die Farben, die verspielte Leichtigkeit, das Märchenhafte und Liebevolle ziehen mich immer wieder magisch an. So wie Chagall malen zu können, das ist für mich wirklich Kunst.

In Mainz auf dem Stephansberg steht übrigens die einzige Kirche Deutschlands, für die Marc Chagall  Kirchenfenster schuf. Wer nach Mainz kommt sollte unbedingt St.Stephan einen Besuch abstatten.

sanktstef1.jpg  sanktstef2.jpg

Pia hat sich übrigens durch diese wundervollen Fenster zu einem Gedicht inspirieren lassen: Chagalls Licht

Teamwork

Pia hatte neulich ein Gedicht in ihren Zauberworten, das so richtig zu meiner derzeitigen Sehnsucht nach dem Meer entspricht. Ich hatte fast gleichzeitig alte Maledivenbilder im Blog. Was lag also näher, als Beides zusammen zu fassen.

bildgedichtklein.jpg

Bitte für ganz gross auf das Bild klicken!

Vielleicht einfach nur Aprilwetter?

 

hagel.jpg
Regen und Hagel
****

Ein Haiku zum Wetter

Regen und Sonne,
Hagel und dann auch noch Schnee
Aprilwetter pur

Das ist jetzt so ein Haiku, bei dem zwar von der Silbenzahl her alles stimmt, das mir aber weder optisch noch vom Inhalt gefällt. Also greifen wir doch lieber zum gereimten deutschen Aprilgedicht:

Regenschauer folgt auf Sonne,
der Hagel macht die Tulpen platt,
das Wetter ist nun wirklich keine Wonne,
ich hab’s von vorn bis hinten satt!

Frühlingsluft

Und weil man nicht nur meckern und kritisieren sollte, hier mein eigenes Frühlingsgedicht ;-)

< Frühlingsluft >
.
In der milden Frühlingsluft
schwingt sich ein farbenfroher Duft
direkt in unsere Herzen.
.
Schreibt Lebenslust auf seine Fahnen,
und wir können jetzt schon ahnen,
die helle Jahreszeit ist nah.
.
Mäntel werden abgelegt,
Blätterhaufen fort gefegt,
Alles drängt ins Freie.
.
So beginnt der Kreis von neuem
alle dürfen wir uns freuen,
denn die Frühlingsbraut ist da.
©eheinze

Das Tulpenfoto von unten eignet sich auch prima als Desktopmotiv. So sieht es bei mir auf dem Bildschirm aus:

 

 

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