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Lesestoff

henkerstochter1 Ich möchte euch einen historischen  Roman vorstellen, den ich gerade zu Ende gelesen und der mir gut gefallen hat:

Die Henkerstochter

Lasst euch vom Titel nicht in die Irre führen, mit dem hat sich der Verlag bestimmt nichts Gutes getan, denn er ist so ziemlich das einzig Dämliche an diesem Buch. Besser wäre z.B. “Der Henker von Schongau” oder etwas in dieser Richtung gewesen. Aber nein – es musste ja wieder auf den Massengeschmack abgzielt werden.  Weiterlesen im Schreiben & Lesen-Blog

Lesewetter

Bei diesem Wetter war heute wieder ein Besuch in der Stadtbücherei angesagt. Derzeit komme ich ja meistens mit einem Stapel Gartenbücher nach Hause, aber wenn das Wetter so scheußlich ist, muss auch normaler Lesestoff her. Im Augenblick lese ich noch ein Buch von Henning Mankell, das mal ausnahmsweise kein Krimi ist und auch kein Afrikaroman.

Die italienischen Schuhe Es ist ein Buch der leisen Töne, bewegend, ein Buch, das so ganz anders daher kommt als man von Mankell erwartet. Man begegnet sehr skurrilen Menschen in einer eher eintönigen schwedischen Landschaft, traumatisierten Menschen, aber nichts destotrotz rührt einen das Buch an – mich zumindest. Es geht um Lebenslügen, verpasste Gelegenheiten, um Alter, Krankheit, Einsamkeit und Tod. Wer sich von dieser Beschreibung nicht abschrecken lässt, findet einen Roman vor, der für mich meinen Anspruch an gute Literatur, die man gerne liest, erfüllt.

Von Amazon kam gerade ein Päckchen mit einem historischen Roman, der von Leuten, die wie ich den berüchtigten Titeln “Die XYZ”  sehr skeptisch gegenüberstehen, als lesenswert gekennzeichnet wurde.  Das Buch heißt “Die Henkerstochter” - ich bin mal gespannt.

Die Henkerstochter Ach ja – ich bin wieder mal stolz wie zehn Spanier *gg* – vom Engelsdorfer Verlag kam die Jahresabrechnung. Es gibt wirklich Menschen, die meine Bücher beim Verlag immer noch bestellen. Ich danke den mir  Unbekannten.

Ladeprobleme // Lesestoff

So, ich will den Tag nicht vor dem Abend loben, aber ich habe das Gefühl Barbara und Blechi haben das Problem dem Wetterplugin genau richtig zugeordnet. Dass ich da nicht selbst draufgekommen bin :-(   Dieses Plugin verwende ich nämlich bei den anderen Blogs nicht. Nun habe ich es auf die neueste Version upgedatet und es scheint jetzt wieder alles normal zu laufen. Danke an Barbara und Blechi! Und an Barbara auch noch für die hübschen Icons zum Plugin.

Die Tochter des Fotografen Auf Wunsch einer einzelnen Dame *g* habe ich fix meine Buchrezension zum “Die Tochter des Fotografen” ins Schreiben & Lesen-Blog gestellt. Die Vorabrezension war ja im alten Blog angesiedelt und nun habe ich das Buch auch zu Ende. Ich kann’s nur weiterempfehlen.

Ran an's Eingemachte

Das WordPress-Buch
Das WordPress-Buch
liegt nun neben meinem Laptop und wartet darauf, dass ich umsetze, was ich dort lernen kann.Wundert euch also nicht, wenn ich hier demnächst wieder ein neues Layout präsentiere ;-)

Das Buch habe ich als Empfehlung entdeckt und ich muss sagen, es ist nicht schlecht. Zwar konnte ich das erste Drittel eher quer lesen, um nicht zu sagen überblättern, aber dann wurde es interessant: der Inhalt bietet mir endlich die Möglichkeit zu verstehen, was im Quelltext steht, was ich im Theme-Editor tatsächlich alles verändern kann, damit der Blog mal so aussieht, wie ich ihn gerne hätte. Für Leute, die sich mit dem ganzen CSS-Kram, HTML etc. perfekt auskennen, ist das natürlich Schnee von gestern – für mich keineswegs. Denn ich habe da überall nur marginale Kenntnisse und bastle eher rum, als dass ich was verstehe.  Nun kenne ich auch den Unterschied zwischen den Begriffen “Template” und “Theme”, die ich immer parallel benutzt habe. Das “Theme” ist das ganze Paket, wie man es überall runterladen kann, wenn man ein neues Mäntelchen für den Blog möchte. Als “Templates” werden die Bestandteile wie Header, Footer, Bereich des Inhaltes etc. bezeichnet.

Warum ich mich damit beschäftigen möchte? Erstens meine ewige Wissbegier, die fast schon pathologisch ist, zweitens möchte ich auf Dauer mal ein Blog haben, dass optimal auf meine Bedürnisse angepasst ist, wiedererkennbar als Mainzauber, aber auch ein paar Spielereien möglich macht, um das Blog trotzdem z.B. der Jahreszeit anzupassen.

Also verlasst euch drauf: demnächst sieht es hier sicher nochmal anders aus – aber das ist ja nichts Neues *lach*. Jetzt geh ich aber erstmal wieder bügeln, mir bleibt sonst zuviel liegen.

Lesestoff

nachtzug.jpg  Im Urlaub habe ich angefangen das Buch “Nachtzug nach Lissabon” zu lesen, das ich bei Booklooker neulich günstig bekommen habe. Den Titel kannte ich irgendwie schon lange, wusste aber nichts vom Inhalt. Da es zu diesem Buch sogar einen Wikipediaartikel gibt, setze ich hier mal den Link rein. Ich finde dieses Buch großartig, habe schon lange nichts mehr gelesen, was mich so zum Nachdenken anregt. Insofern war es als Urlaubslektüre viel zu schade und ich denke, ich werde jetzt zu Hause noch mal ganz von Vorne anfangen. Ich vermute mal, es wird in erster Linie Menschen ansprechen, die nicht mehr zur ganz jungen Generation gehören, Menschen die schon einen großen Teil ihres Lebens gelebt haben und sich irgendwann dann doch mal fragen: war’s das? Was hast du eigentlich mit deiner Zeit gemacht. Was  wäre, wenn du einen anderen Weg gegangen wärest? Und auch: du hast immer noch die Möglichkeit dein Leben zu ändern.

Ich verlinke es auch mal mit Amazon, damit ihr den Titel und die ISBN Nummer etc. habt.

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