Artikel-Schlagworte: „Pflanzen“
Es muss doch mal
. . . was werden mit meiner Weihnachtsdeko – drinnen und draußen!
Ich war einkaufen
Abendstimmung am Bach
Na bitte, jetzt noch den Rasen und schon ist die Sommeridylle perfekt! Heute wurden die Pflanzen geliefert und gesetzt. Rund um den Bachlauf wirkt es noch ein bisschen mickrig, denn die Stauden müssen erst noch austreiben, aber einige Gräser kann man schon erkennen und die Bergenien haben bereits Blütenknospen. Der Chef der Gärtnerei meinte, dass im nächsten Jahr rund um den Bach alles komplett grün und zugewachsen wäre. Kann man sich im Moment nicht vorstellen, aber ich habe ja gesehen, wie viele Pflanzen es doch waren. Hinten an der Grundstücksgrenze kann man die neue Forsythie erkennen, davor steht eine Zierkirsche, die aber noch ein bisserl schief wirkt. Auch die Kupferfelsenbirne am Wintergarten steht bereits und bis auf die wenigen noch fehlenden Stücke und den Rasen ist nun alles fertig. Wachsen muss es selbst *lach*. Und natürlich bleibt mir noch ganz, ganz viel selbst zu tun.

Garfield schreitet ständig die Grenzen des Reviers ab. Ich glaube, er hat garnicht soviel Pipi zum Markieren, wie er gerne hätte. Unsere Katzen bewegen sich mit ungeheurer Vorsicht zwischen den neuen Pflänzchen. Ich kann nur hoffen, dass Linus – der Schluri – die gleiche Vorsicht walten lässt.
Vor dem Einpflanzen
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Haute Provence // Hitze // Dohlen
Schön war in arte die Zugfahrt mit dem “Pinienzug” durch die Seealpen. Ich wusste gar nicht, dass dieses ganze Gebiet einschließlich Nizza vor dem Zweiten Weltkrieg noch zu Italien gehörte.
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Es ist kurz vor Mittag und schon wieder hübsch heiß. Ich bin heute Morgen früh raus und habe im Garten an mehreren Stellen Unkraut entfernt. Nach zwei Stunden Gartenarbeit lief “die Brühe” dann schon wieder. Nun bin ich nochmal frisch geduscht und werde mich mal auf den Weg zum Tropica machen und gucken, ob ich noch was für die fast Unkraut freien Beete bekomme.

Beete mit viel Weiß drin finde ich im Sommer auch sehr schön

Alte Schiffsschraube wieder aufpoliert

Eine Dohle am Rheinufer
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Im Osten gefielen mir ja die Nebelkrähen so gut (zum Beispiel im Park von Schloss Sanssouci), da sie im Vergleich zu den einfarbig schwarzen Vögel bei uns ebenfalls teilweise graues Gefieder haben. Diese Nebelkrähen gibt es bei uns im Westen Deutschlands nicht. Wohl aber die Dohlen, die ich bislang aber auch nur in Bingen gesehen habe. Die Dohle (Corvus monedula) ist einer der kleinsten Vertreter aus der Gattung der Raben und Krähen (Corvus) und gehört zu den gefährdeten Vogelarten.
Schöner Hauseingang
Wenn ich mir heute unseren Hauseingang ansehe, freue ich mich riesig über das, was ich im vergangenen Jahr endlich in Angriff genommen habe. Dort wo früher auf der einen Seite eine graue Mülltonne stand, stehen heute Pflanzen vor der Holzverkleidung und dort wo auf der anderen Seite ein Uraltwacholder vor sich hin greiste, blüht und rankt es in den schönsten Farben.

Am Rosenbogen blühen jetzt gerade die Wildrosen;
ich bin sehr gespannt, ob die neue Apoll von der anderen Seite auch noch ihren Weg findet.
Den Sternrußtau habe ich wohl einigermassen im Griff.

Ein bisschen blöd stehen immer die Töpfe (mit Rhododendron, Oleander und Margeriten),
aber das kann ich nicht ändern, solange meine SchwieMu sich irgendwo festhalten muss.

Ein Clematistraum
Wie man sieht, kommt jetzt am Nachmittag doch die Sonne wieder zum Vorschein und lockt mich sogar mal kurzfristig in den Garten. Die Kraft zum Werkeln fehlt allerdings noch.





