Artikel-Schlagworte: „Sonnenuntergang“
Cool!
Oder eigentlich ja eher hot, was ich euch jetzt zeige:
Das müsst ihr anklicken und auf 800 x 600 vergrößern, das ist sooo schön!
Der heutige Nachmittag hatte reichlich schöne Herbstmomente für mich parat. Und dass ich zum Schluß noch diesen grandiosen Sonnenuntergang am Main fotografieren konnte, das war das Tüpfelchen auf dem “i”. Da war ich wirklich mal zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Ich habe mich heute Nachmittag einige Stunden zum Fotografieren in Alt-Höchst rumgetrieben und jede Menge Bilder gemacht. Die Zeit ist jetzt ideal, weil einem weder Touristen die Sicht verstellen noch die Motive hinter dicht belaubten Bäumen verschwinden. War nur schade, dass die frisch renovierte Justinuskirche geschlossen war. Sie ist im Winter nur sonntags geöffnet. Es passiert da unten an der Mainpromenade noch immer ganz viel. Auch im Gärtchen der Kirche wird fleißig gearbeitet. Ich habe Steinmetze bei der Arbeit gesehen und im nächsten Frühjahr soll der alte Klostergarten wieder in neuer Schönheit erstehen.
Die karolingische Justinuskirche in Frankfurt-Höchst
Am Main kann’s wirklich wunderschön sein!
Jetzt werde ich erstmal in Ruhe alle Bilder sichten und die meisten stelle ich dann vermutlich als Galerie auf meiner Homepage unter “Höchst”. Vielleicht zeige ich morgen auch hier noch einige davon.

War eh klar
Wie kann eine Sonne, die nicht da war, so prächtig untergehn?
Nur so



Habt’s gemütlich – einen schönen Abend noch!
Draußen . . .
ist es bei diesem Wetter doch am schönsten. Am Nachmittag schwächelte der Sommer zwar etwas, aber nur kurz. Ich war nämlich gerade im Liegestuhl eingeschlafen, als mir Regentropfen auf die Nase fielen, aber bis ich meine Sachen zusammengeräumt hatte, schien die Sonne wieder. Am Abend habe ich dann zusammen mit meiner Schwägerin, die gerade zu Besuch ist, einen ausgiebigen Spaziergang am Main gemacht. Es war schon fast 22 Uhr als wir zurückkamen und noch hell – so liebe ich das. Bis eben haben wir dann noch auf der Terrasse gesessen. Heute ist es um 23 Uhr noch warm draußen, ganz anders als gestern.

Nach den Feldern noch die Kühe – doch – das ist alles Frankfurt am Main
ganz ohne Hochhäuser und Banken
Die Kühe weiden übrigens entlang des Schwanheimer Mainufers, irgendwie immer ein überraschender Anblick, selbst wenn man es schon kennt. Es ist ein Gebiet, das sich zwischen Kleingärten und Fluss dahinschlängelt, wirklich kurios. Aber Richtung Höchst taucht dann ein großer Bauerhof auf, den man sonst praktisch nur als Reiterhof wahrnimmt. Zu ihm wird das Milchvieh wohl gehören. Eigentlich könnte die Collage auch noch unter “F” passen: DreiFelderWirtschaft
Fotografiert habe ich mit der Minidigi bei recht schwachem Licht und bitte die eher schlechte Qualität zu entschuldigen.
Was für eine Dramatik!
Nicht im Buch (zunächst mal, habe noch nicht angefangen) sondern am Abendhimmel nach dem Gewitter.

Schwere Wolken im Nordwesten

Ein Regenbogen im Südosten
Was für ein Feuer
(Bitte anklicken für größer und eindeutig mein Bild des Monats Juli)

Doch dann kommt das Blau wieder durch – unglaublich und in natura noch viel schöner!


