Artikel-Schlagworte: „Weihnachtsplätzchen“
Oh nee …
Wer hat mir eigentlich eingeredet, dass ich jetzt, wo ich Zeit habe, auch Weihnachtsplätzchen backen muss? Schuster bleib bei deinen Leisten - kann ich nur sagen oder Elke, bleib beim Brot backen. Das Brot ist wieder fein geworden, aber der nächste Plätzchenversuch die reinste Katastrophe. Es sollten doch endlich die “spitzbübigen Dreispitze” werden. Gescheitert bin ich am Mürbeteig, der irgendwie viel zu trocken ausgefallen ist und sich ständig nur in Wohlgefallen aufgelöst hat. Ein paar runde Plätzchen hab ich ausgestochen, die aber beim Versuch sie zu formen sofort auseinander gebrochen sind. Also bin ich wieder zur Klecker- plätzchenmethode übergegangen und habe meine Nussmasse drauf gekleckert. Dann ging aber mit dem Teig gar nichts mehr und schließlich habe ich eine Art gefüllten Strietzel draus gemacht, den aufs Blech gepackt und dort in Stückchen geschnitten. Das ging einigermaßen, aber vermutlich waren meine Nerven dann schon so strapaziert, dass mir anschließend das Blech gekippt ist, als ich es erst zur Hälfte im Backofen hatte – *arrrgh*. Ich sag euch was, die nächsten Plätzchen kauf ich wieder an den Bäckerbuden im Main Taunus Zentrum. Immerhin schmecken die Kleckerplätzchen so wie sie sollen nur sehn sie nicht aus, wie sie sollen. Die Bruchstücke vom Striezel schmeiss ich wohl weg – schade um die Zutaten. Ich bin für die Küche definitiv nicht geboren!
Ich glaub ich brauch ‘nen Schnaps und mach mich vom Acker ……………
Ach so, ja – morgen ist die liebe Ocean mit dem nächsten Türchen dran. Irgendwie ist sie grad mal für ein paar Tage abgetaucht, aber ich denke doch, dass sie es nicht vergisst.
Engelchen & Spitzbuben
. . . beim “Feinkosthändler”, wie Helmut den A*di immer so schön umschreibt
Heute habe ich dort tatsächlich ein paar hübsche Dekostücke erstanden, die aus Polyresin gegossen und im Antiklook wirklich nicht schlecht aussehen.
Engelchen und Sterne schmücken nun noch ein wenig den Weihnachts-Ficus
Eine Tanne stellen wir schon seit einigen Jahren nicht mehr auf. Für die paar Stunden, die wir an Heiligabend und am 1. Feiertag alle gemeinsam verbringen, lohnt das wirklich nicht. Allerdings könnte es passieren, dass ich nochmal ein Tännchen mit Wurzeln im Kübel erstehe, wenn’s mich packt. Ein Bäumchen könnten wir im hinteren Teil des Gartens nach dem diesjährigen Großputz noch gebrauchen.
Apropos Feinkosthändler. Wenn man das Al*iprospekt von kommender Woche durchblättert, dann stehen die Angebote an Fressalien für die Feiertage den Feinkosthändler kaum mehr in etwas nach – nur in den Preisen. Zumindest tiefgekühlt kann man die tollsten Sachen kriegen. Ich bin froh, dass wir im Moment nur eine kleine Familie sind. Ich hasse das Einkaufen vor Weihnachten und diesmal fällt der 24. Dezember auf den Donnerstag. Im Prinzip fürchterlich, aber da wir alle spätestens am 1. Feiertag abends pappsatt sind, lässt es sich mit etwas Vorplanung überleben.
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Ich hab da mal ‘ne Frage: Meine Mutter buk (?backte?) früher Weihnachtsplätzchen, die sie Spitzbuben nannte. Das hatte aber nichts mit den mit Kirschmarmelade gefüllten Doppelplätzchen zu tun, die mir Sunny im Kommentar weiter unten verlinkt hat. Die Spitzbuben meiner Mutter hatten in etwa die Form von Schupfnudeln. Außen bestanden sie aus Mürbeteig (wie normales Buttergebäck), innen waren sie mit einer Nussmasse gefüllt. Der Mürbeteig wurde praktisch über der Nussmasse zusammengeschlagen und das Ganze mit einer Haselnuss gekrönt. Ich hätte so gerne das Rezept dafür, habe es aber schon vor Jahren in ihren Hinterlassenschaften nicht gefunden. Aber ich habe mir überlegt, dass ich es auch einfach mal ausprobieren könnte. Ich weiß ja zumindest, wie die Plätzchen theoretisch aussehen und schmecken müssten. Aber vielleicht kennt ja jemand das Rezept dafür? Dann bitte bei mir melden!!!
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Einen weiteren Adventskalender möchte ich euch heute noch vorstellen, bei dem es – wie heute – wohl immer mal ein paar Rezepte geben wird: Pia-Maries Adventskalender auf ihrer Homepage “Traumspuren”. Es gibt so viele schöne Kalender im Netz. Mankann sie weder alle täglich ansteuern noch sie alle im Blog verlinken. Ich suche mir täglich einen oder zwei heraus, die ich mir in Ruhe angucke und wenn sie nach Weihnachten im Netz verbleiben, kann man ja immer nochmal gucken.


