Hessens Radiosender

. . . sind heute im Jennifer Braun Fieber.  Ich find’s ja ein bisschen albern, aber ich schätze in Niedersachsen werden sie genauso im Lena-Fieber sein. Dass Eine  der Beiden heute Abend das Ticket für Oslo bekommt, steht ja nun mal fest. Meine Favoritin war von Anfang an Lena Meyer-Landrut, aber sicher bin ich mir nicht mehr. Und – wie schon einmal geschrieben – ich könnte mir fast vorstellen, dass Jennifer die bessere Kandidatin für den  Grand Prix – äh, Eurovision Song Contest wäre.

Jennifer Braun – für die, die sich bislang nicht mit der Sendung “Unser Star für Oslo” beschäftigt haben – kommt aus Eltville und das kennt ihr sicher auch ;-)  Ja, Eltville liegt tatsächlich noch in Hessen, Rheinland Pfalz auf der anderen Rheinseite. Und in die Schule geht sie in Wiesbaden, dort stehn heute eh alle kopf. Die Achtzehnjährige ist ausgesprochen stimmgewaltig und tritt schon länger mit eigener Band “Rewind”  auf (z. B. beim Höchster Schlossfest). Video mit Jennifer und “Heavy Cross”

Lena Meyer-Landrut kommt aus Hannover und ist ebenfalls achtzehn Jahre alt. Sie hat eine sehr sichere, klare Stimme, aber was sie aus allen anderen hervorhebt, das ist ihre Art der Songinterpretation. Und obwohl sie sich während der Sendungen fast immer eher unbekannte Songs ausgesucht hat (während Jennifer Braun eher zu den Charts gegriffen hat), konnte sie bislang ihr Publikum immer begeistern. Sie hat eine ganz einzigartige Art zu singen und sich zu bewegen und ihr Englisch ist bar jeden deutschen Akzents. Video mit Lena und “Love Cats”.

Heute Abend werden beide gegeneinander antreten und das Publikum wird auch über den Song abstimmen, der dann in Oslo präsentiert wird. Und das finde ich nun wirklich spannend. Erstens müssen beide nun etwas völlig Neues singen, was sie sich nicht selbst ausgesucht haben und zweitens bin ich auch auf die Songs selbst gespannt (und hoffe doch, dass sie ein gewisses Niveau haben werden.) Was dann letzten Endes in Oslo daraus wird, steht wie immer in den Sternen. Ich könnte mir immerhin vorstellen, dass im benachbarten Ausland durchaus Stefan Raabs Sendungen verfolgt wurden.

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Heute nicht

Nein, heute schreibe ich nicht über’s Wetter . . . nein – ich will nicht. Aber ihr könnt mir in den Gartenblog folgen :-)

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So viele Helden

. . . wie man bei diesem Wetter wieder zeugen könnte *gg*, brauchen wir doch gar nicht.  Aber es macht sich, es macht sich wirklich. Seitdem heute Nachmittag der kalte Wind sich verzogen hatte, ist es ein traumhaft schöner Frühlingstag geworden. Mein Oleander durfte wieder zur Stippvisite ins Freie und den Clematisrankobelisken habe ich endgültig von allen Tannenzweigen befreit, die erstens der Weihnachtsdeko dienten und zweitens die Clematis’ schützen sollten. Nachdem ich ihn etwas entrostet und zurechtgebogen habe, sieht er wieder ganz brauchbar aus und ist für die nächste Saison gerüstet. Ob die beiden Clemas allerdings überlebt haben, bezweifle ich. Ich hatte schon zum Sommerende hin den Eindruck, dass die eine von der Welke befallen war. Und während sonst im Garten meine Clematis’ alle bereits Knospen zeigen, tut sich an diesen beiden Stöcken nichts.

Aber wie schon erwähnt, ich rechne nach diesem Winter mit einigem Schwund. Auch die Gillian Blade habe ich durch die Welke verloren. Ich hatte sie ja umgesetzt, aber neulich entdeckt, dass sie total hinüber war. Schade, das war eine wirklich schöne Clematis. Vielleicht bestelle ich sie mir nochmal. Das wäre doch gerade für den Obelisken am Hauseingang eine gute Idee – die weiße Gillian zusammen mit einer lilafarbenen Clematis.

Gestern Abend kamen noch die beiden Nistkästen von Vivara aus Holzbeton – boah, die sind total schwer verglichen mit den normalen aus Holz. Die Plätze dafür habe ich mir vorhin ausgeguckt. Ist nicht so einfach, wenn man sie einigermaßen katzensicher aufhängen will [dem Linus aus der Nachbarschaft trau ich nicht über den Weg (und Jeanie auch nicht) ].

Nee, der ist nicht so harmlos wie er aussieht, das ist ein Schlawiner (aber ein Schöner)

Vorhin war ich kurz davor die Gummistiefel anzuziehen, um den Teich zu säubern. Aber dann war’s mir doch zu kalt, man muss es ja nicht übertreiben. Aber es kribbelt in Händen und Füßen: ich will in den Garten! Ich will Frühling!

Ein Blick ins Archiv: im letzten Jahr hat es um diese Zeit geregnet wie verrückt und ich habe Aufmunterungsfotos in den Blog gestellt: guckst du HIER!

Nicht regelmässig

. . . aber gerade in der Karibik entdeckt (Ursprung im hohen Norden):

vor dem fenster... lockt der Garten und die Sonne scheint

gerade bemerkt… trotz Sonne ist es immer noch ziemlich kühl

ich würde jetzt gerne… bei wärmeren Temperaturen auf der Terrasse sitzen

nicht vergessen… sollten wir, das trotzdem bald Ostern ist und der Frühling doch noch kommt!

ich lese gerade… in anderen Blogs

ich trage … Jeans und T-Shirt wie fast immer

ich hoffe... dass es kommende Woche wirklich wärmer wird

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Schneeglöckchen

Erstmal was für die Frühlingsgefühle:

Und da kommen nun doch noch die Schneeglöckchenbilder vom Liederbach:



Die Brücke ist für die Ortskundigen, damit sie wissen, wo die Fotos gemacht wurden



Die untersten Schneeglöckchen wurden mit Sicherheit dort angepflanzt, nebenan stehen nämlich auch Narzissen. Es sind die einzigen Schneeglöckchen direkt neben der Straße. Die anderen stehen jenseits des Baches, dort wo man allenfalls durch die rückwärtigen Törchen der angrenzenden Gärten an den Bach kommt. Sie müssen sich dort sehr wohlfühlen, obwohl es dort den größten Teil des Tages eher schattig ist.

Meine Sternmagnolie habe ich mir auch schon geholt, sie ist sehr schön gewachsen. Sobald der Boden etwas wärmer ist, wird sie eingepflanzt. Im Moment steht sie im Container auf der Terrasse einigermaßen geschützt. Es weht nach wie vor ein eiskalter Wind, obwohl die Sonne wieder scheint. Mit etwas Wärme könnte es schon ein richtig toller Frühling sein. Auf Mallorca – hab ich heute morgen gelesen – hat’s inzwischen auch geschneit! Da kann ich mich über den Frühling im heimischen Garten nicht beklagen: