Passwörter – 12/2010
. . . und ähnlicher Krempel können einen ganz schön nerven. Wie haltet ihr das mit den vielen Zugangsdaten, die man inzwischen fast überall braucht? Ich habe mir eben ein Statistikplugin eingebaut, das mit dem API Schlüssel der WordPress.com Blogs arbeitet, so wie bei Askimet gegen Spam, dass WP immer mitliefert. Obwohl ich Askimet nicht mehr nutze – AntiSpam Bee finde ich besser - hatte ich den Askimetschlüssel noch gespeichert. Das Dashboard wollte dann aber die Zugangsdaten von früher – auweia. Glücklicherweise – normalerweise schimpfe ich ja eher darüber – kann man die einmal eingerichteten URLs von WP.com ja nicht löschen und voila, bei einem alten Blog fand ich auch die Zugangsdaten. Ich habe eine ganze Seite mit alten und neuen Zugangsdaten und Schlüsseln, aber ideal ist das nicht. Ich denke, ich werde die mal auf einen USB Stick speichern. Nur – wie ich mich kenne – verliere ich den garantiert irgendwann. Der ganze Elektronikkram hat schon seine Tücken. Meine alten Papierfotos zum Beispiel sind eingeklebt oder liegen in irgendwelchen Kisten und Kästchen. Sofern unser Haus nicht mal abbrennt – was St. Florian verhüten möge – , werden die mich überdauern. Bei den elektronisch gespeicherten ertappe ich mich immer wieder, dass ich plötzlich anfange alte Fotos zu löschen. Man hat ja inzwischen auch Tausende davon. So richtig sicher und für die Ewigkeit sind eigentlich nur die in Stein gemeißelten Hieroglyphen der alten Ägypter ![]()
Wenn ich mal wieder auf der Suche nach neuen Plugins bin, stoße ich auch immer wieder schnell an meine Grenzen. Manche sind ja super simpel, man läd sie nur runter, aktiviert sie und gut ist. Viele der raffinierteren sind aber erstens auf Englisch, das ist das kleinere Problem, oft muss man dann aber auch im Editor ans Eingemachte. Und davor graut’s mir eigentlich fast immer. Die simplen Sachen finde ich inzwischen im PHP schon, aber manchmal steh ich auch davor wie der berühmte Ochs vorm Berg. Na ja – eigentlich brauch ich auch kaum was von dieser riesigen Spielwiese zum Thema WordPress, aber manchmal reizt es einen schon.
Heute hatten wir endlich mal wieder schönes Wetter. Es ist ziemlich kalt geworden, aber es war wenigstens sonnig. Ich habe mal ein Foto für das neue Projekt
gemacht und als Motiv eine Totale unseres Gartens genommen. Ich stehe dabei auf der Terrasse direkt hinter dem Quellstein des Bachlaufs. Allerdings hätte ich ja für den Januar gerne ein Foto mit einem verschneiten Garten. Deshalb geb ich das Bild erstmal noch nicht offiziell frei. Hab ja bis zum 14. Januar Zeit. Jana hat sich vie Mühe gemacht, auch mit den Polaroidrahmen, aber das Format passt für mein Motiv nun gar nicht. Ich habe mir etwas anderes ausgedacht.
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Und das wäre die Alternative ohne Text – Anklicken für größer
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