Danke euch allen
. . . für die guten Wünsche.
Eigentlich hatte ich mir für diese Woche so viel vorgenommen. Selbst im Garten könnte man schon einiges tun. Es ist mild und regnet nur ab und an. Aber seid gestern bin ich schlapp ohne Ende. Es ist zum Haare raufen, aber typisch für diese Jahreszeit. Irgendwie kriegt man den Winter immer ganz gut gemanagt, aber Ende Februar, Anfang März fehlt mir dann alles, was das Immunsystem aufrecht erhalten hat. Und ich glaube, anderen Menschen geht es ähnlich. Auch ohne irgendeine Statistik vor Augen, würde ich mal schlankweg behaupten, dass um diese Jahreszeit die meisten Menschen sterben. Es wird höchste Zeit, dass die Sonne wieder scheint und uns frisches Grün für Augen, Seele und zum Essen zur Verfügung steht.
Frühlingsboten – mehr im Gartenblog
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Gestern habe ich einen kompletten Lesetag eingelegt, nur schlafen ging auch nicht (sogar zweimal die Waschmaschine beladen!) Was ich gelesen habe?
1) von Arnaldur Indriðason (isländischer Autor):
Todesrosen – hab ich in einem Rutsch durchgelesen. Ich fand ihn sehr interessant, auch spannend, aber eher auf der psychologischen oder gesellschaftspolitischen Ebene. Es gab mal eine Zeit, da habe ich skandinavische Krimis nur bedingt gerne gelesen, weil sie oft dehr düster rüberkommen. Das ist auch in diesem Buch nicht anders, Drogen und Prostitution werden thematisiert aber auch Bodenspekulation und solche Dinge. Aber auch ein bisschen Humor kommt nicht zu kurz. Zumindest endete das Buch für mich mit einem kleinen Lacher.
2) Angefangen habe ich außerdem noch eine neue Reihe von Ann Granger, nachdem mir Meredith Mitchell und Alan Markby nun doch zu langweilig wurden. Die beiden wirkten auf mich nach dem x-ten Band immer mehr wie ein altes Ehepaar um die Sechzig, während sie doch in den Dreissigern sein sollten. Lizzie Martin und Benjamin Ross heißen die neuen Protagonisten und die Geschichten spielen im London des ausgehenden 19. Jahrhunderts – zumindest eine hübsche Kulisse und ein historischer Krimi. Viel kann ich noch nicht über das Buch sagen. Es heißt:
Wer sich in Gefahr begibt …














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