Christopher Sommerkorn
Gerade in der FNP die Todesanzeige zu Christopher Sommerkorn gefunden. We shall overcome someday … ist die Anzeige überschrieben. Und wieder geht ein Stückchen meiner Jugend in den späten Sechzigern verloren. Christopher & Michael (de la Fontaine) waren ein Liedermacher Duo aus Frankfurt, die für Protestsongs und Friedensbewegung standen und mit Leuten wie Reinhard Mey, Joan Baez, Franz Josef Degenhard und anderen bei vielen Veranstaltungen auftraten, die ein neues, junges Deutschland verkörperten. Mit den linken Radikalen in Frankfurt hat er sich nie identifiziert. Später moderierte Christopher Sommerkorn Sendungen des Hessischen Rundfunks.
Christopher Sommerkorn verstarb am 23. April 2010 in Frankfurt am Main.
Hier geht es zu einer Coverversion eines Liedes von Christopher Sommerkorn: Soll es denn niemals anders sein (you tube)
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Mehr zu heute gibt es im Gartenblog.
Nicht vergessen: heute ist Walpurgisnacht! Ich frag mich nur gerade, ob wir schon jemals eine angenehme warme Walpurgisnacht hatten. Dieses Jahr hätte es doch beinahe klappen können. Allen die sich vom Wetter nicht abhalten lassen, wünsche ich ein schönes Beltane, eine wilde Walpurgisnacht oder einfach einen schönen Tanz in den 1.Mai!
Was man nicht so alles im Netz findet! Bin gerade auf die Webseite der aktuellen (Jazz-)band meines Doc gestoßen (wusste gar nicht, dass der sowas hat – also Webseite, dass er ein toller Musiker ist und ‘ne Band hat, weiß ich natürlich): Southern Cross *winkemalrüber* – Heinz, wir sehn uns!
Ende April
. . . im Garten – was will ich mehr?
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Schnell noch was zu Ken Follets “Der dritte Zwilling”: Ein absolut mitreißender Thriller, den ich beinahe in einer Abend-/Nachtsitzung durchgelesen habe. Wirklich ein Buch zum nicht-aus-der-Hand-legen für alle, die Thriller auch ohne Mord und Totschlag lieben – obwohl, so ganz ohne Gewalt geht’s da auch nicht zu. Aber die Spannung an sich wird auf völlig andere Weise erzeugt. Mir lief’s teilweise kalt den Rücken runter. Stellt euch vor, ihr liebt einen Menschen und könnt euch nie sicher sein, ob er es überhaupt ist *grusel*.
Mann! . . .
. . . ist das heiss heute! Haben wir schon Hochsommer oder was? Wir werden uns ganz schön umgucken, wenn dann im Mai plötzlich wieder die Eisheiligen über uns hereinbrechen.
Neuerwerbung 2010 und blüht schon:
Clematis alpina “Blue Princess” – Durchmesser der Blüte ca. 4 – 5 cm
Mehr im Gartenblog
Eine Wahnsinnsfarbe hat dieser Rhododendron
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Heute ist übrigens wieder Vollmond. Während ich die Sichel des zunehmenden Mondes in der letzten Woche am frühen Abend immer direkt über unserem Wintergarten im Süden sehen konnte, habe ich den fast vollen Mond gestern Abend in dieser Richtung vergeblich gesucht. Wo also steckt der Mond. Im Internet habe ich Folgendes dazu gefunden, was ich bisher auch noch nicht wusste, aber im Grunde schon immer so gesehen habe:
Nach Neumond findet man die schmale Sichel des zunehmenden Mondes nach Sonnenuntergang in südwestlicher Richtung. Der Mond steht jetzt schon nahe beim Horizont und geht bald nach der Sonne unter.
Der zunehmende Viertelmond steht nach Sonnenuntergang im Süden. Er geht gegen Mitternacht im Westen unter.
Der Vollmond ist während der ganzen Nacht zu sehen: Wenn die Sonne im Westen untergeht, geht er gerade im Osten auf. Um Mitternacht steht er im Süden, bei Sonnenaufgang des nächsten Tages geht er im Westen unter.
Der abnehmende Viertelmond geht erst um Mitternacht im Osten auf. Bei Sonnenaufgang des nächsten Tages steht er im Süden.
Das heißt also, dass ich ihn vermutlich erst so gegen 22 Uhr im Westen werde sehen können – zwischen unserem alten Haus und den Birken im Vorgarten. Danach ist er von den Häusern im Heimchenweg verdeckt und erst um Mitternacht erreicht er dann seine übliche “Fotografierposition” im Süden. Da kann ich ihn immer wunderbar vom Dachfenster aus sehen.
Wildpark zum Zweiten
Hier noch ein paar mehr Bilder aus der Alten Fasanerie. Mir fällt beim Sortieren der Fotos leider auf, dass ich bei den Greifvögeln nicht wirklich durchblicke. Die beiden großen Adler kann ich gerade noch unterscheiden, die American Kestrels sind aufgrund des farbigen Gefieders einmalig und Eule und Uhu gehn auch. Aber mit den Bussarden und Falken hab ich echt Probleme. Die wurden so schnell hintereinander vorgestellt, dass ich sie inzwischen total verwechsele. Auch das Googeln hilft mir nicht weiter, ich finde, dass diese Greifvögel einander enorm ähnlich sehen oder – anders gesagt – ich hab da noch kein Auge für. Deshalb werde ich hier einige Fotos ohne nähere Beschreibung lassen, vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen. Aber erst noch ein paar andere Eindrücke. Wie gesagt, das Gebiet ist riesig und Kinder wollen beschäftigt werden. Also gibt es auch tolle Spielplätze, ein Indianerdorf und vor allem einen gewaltigen Waldseilpark. Der ist nicht nur für Kinder, auch Erwachsene dürfen da Tarzan spielen; mein Ding ist das nicht, vielleicht wenn ich zwanzig Jahre jünger wäre.
American Kestrel – Sparrow Hawk
Krähenfalke – American Kestrel
Nur ein winziger Ausschnitt – der Hochseilpark ist sehr groß
Einer der kleinsten Greifvögel
Der andere Adler (Steppenadler) im Anflug – da half nur noch Kopf wegducken
So ein Uhu ist auch ein beeindruckendes Tier
Uhu im Flug
Im Vergleich zur Eule haben Uhus auffallend orangefarbene Augen
Ein Falke? – ich glaub schon – oder Sperber? (meint Jürgen)
Bruno – ein Rotmilan – lebt wild
Bruno wurde in der Falkenerei aufgezogen und wieder in die Freiheit entlassen. Wie der Falkner erzählte, kam er anfangs noch häufig zurück, um sich Futter zu holen. Inzwischen erscheint er fast nur noch mit seinen Jungen, wenn er für sie zu wenig Nahrung findet, kreist aber immer wieder über dem Wildpark. Während der Flugshows versucht der Falkner ihn zu locken und ruft ihn an und manchmal – auch am Sonntag hat’s geklappt – kommt er dann im Sturzflug nach unten und holt sich seine Belohnung. Ich habe Bruno am Nachmittag noch öfter am Himmel gesehen. Milane erkennt man im Flug gut an ihren Schwanzfedern, die gabelförmig gespreizt sind.
Apropos Bruno – Bären gibt es keine, aber Wölfe. Die waren aber am Sonntagnachmittag schachmatt von der Hitze. An einigen Termine abends lädt der Wildpark zum “Wolfsheulen” ein.
Egal von wo man sich dem Hügel der Polarwölfe näherte,
die Kerle knöpften allenfalls mal ein Auge auf.
Auch Rot- und Damwild waren in der plötzlichen Hitze nicht sehr aktiv
Den großen Bullen der Schottischen Highlandrinder hätte ich gerne mal von Nahem
und von vorne gesehen, aber auch da war nichts zu machen.
Ein Indianerdorf mit Totempfahl versteckt im Wald -
eine der zahlreichen Attraktionen für Kinder
Und wer noch keine Kinder hat, kann hier vielleicht eine Bestellung aufgeben:

Zur Glückwunschkarte
Große Sternmiere - danke an Heidi/Naturtreff
Und zum Schluss nochmal Attila
Mir hat dieser Ausflug großen Spaß gemacht und euch hoffentlich auch. Ich denke, ich werde da sicher nochmal hinfahren, vielleicht ja im Juni zum Wolfsheulen. Und hier noch der Link zur Alten Fasanerie und zur Falknerei.
Und hier findet ihr Teil 1 zum Wildpark im Blog.
Jetzt reicht es aber!
Ich weiß nicht genau, wie viele Kommentare ich heute geschrieben habe, die alle im Nirwana verschwunden sind. Kann mir mal bitte jemand sagen, woran das liegt? Ich habe meine Blogroll rauf und runter besucht und kommentiert und ich schätze, dass bei einem Drittel von euch meine Kommentare einfach verschluckt wurden. Das ist vielleicht doof!

























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