Booklooker
Ich möchte mal darauf hinweisen, dass ich gerade dabei bin, meine meist nur einmal gelesenen Bücher bei Booklooker einzustellen. Die liebe Pia hat mich neulich darauf aufmerksam gemacht, dass sie irgendwann durch mich bei Booklooker gelandet ist und ich – tja, ich habe das irgendwann mal wieder aufgegeben. Nun muss ich allmählich mein Zimmer ausräumen, da wir dieses demnächst komplett renovieren werden (also auch wieder Holzdecke runter, neue Dämmung, neue Holzdecke … neuer Fussboden, frisch tapezieren – da bleibt kein Auge trocken). Deshalb möchte ich die vielen, vielen praktisch neuwertigen Taschenbücher weiterverkaufen. Ich habe heute begonnen die ersten einzustellen und habe bei Booklooker auch eine eigene Angebotsseite – im Moment noch nichts drauf, das dauert ein paar Stunden. Ihr könnt da immer mal reingucken, wenn ihr wollt > rechts in der Sidebar findet ihr oben einen Button. Und wenn ihr etwas findet, dann könnt ihr euch auch direkt an mich wenden. Ich habe für Booklooker kein Alleinverkaufsrecht eingerichtet. Es gibt allerdings keine Sonderkonditionen, allenfalls mal Mengenrabatt oder sowas. Denkbar wäre auch ein Tausch, wenn ihr etwas Interessantes für mich habt. Vielleicht habt ihr ja Lust ebenfalls Bücher mit einer persönlichen Seite dort einzustellen, das würde die Sache natürlich supereinfach machen.
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Der Wahnsinn in Tüten
Ich hätte zwar lieber tagsüber schönes Wetter gehabt, aber dieser Abendhimmel zwischen 20:30 Uhr und 20:45 Uhr war der Hammer! Im Südosten ein Regenbogen, im Nordwesten erst quittegelb, dann leuchtende Farben und es schüttet wieder wie aus Eimern.
Montagsmemories
. . . heißt ein Projekt, das ich jetzt schon in vielen Blogs regelmäßig sehe und es stammt von Angela. Da will ich mich doch auch mal einklinken.
Mein erster Plattenspieler bzw. Cassettenrekorder und für die jüngeren unter uns, die solch tolle Antiquitäten nicht mehr kennen, CD/mp3 Player.
Hattet Ihr Schallplatten? Cassetten? Welches war Eure erste Scheibe?
Oh ja, da muss ich weit zurück gehen. In meiner Kindheit gab es noch Schelllackplatten. Das waren vor allem Platten mit Weihnachtsliedern und deutschen Kunstliedern (Schubert, Brahms usw.), Oper und Operette und ein paar amerikanische Sachen (eventuell von den Amis im besetzten Haus zurück gelassen). Meine Eltern besaßen eine Musiktruhe mit Radio und Plattenspieler, der alle drei Geschwindigkeiten konnte, die damals üblichwaren: 78 – 45 -33. Darauf spielte ich meine Märchenplatten und auch noch die ersten Schlager ab. Weil ich schon sehr früh erwachsen wurde und mir mit Ferienjobs ab 14 das erste Geld verdiente, kam ich dann aber auch schnell zu besseren Geräten. Ich erinnere mich noch an das große Tonbandgerät mit Spulen und oft verhedderten Bändern – Wahnsinn. Da saß ich dann mit dem Mikrofon vor dem Radio und nahm Schlager bzw. dann Beat auf, Sachen die auf den Bändern gespeichert wurden. Das war billiger als Schallplatten zu kaufen und von Raubkopien sprach man damals noch nicht. Allerdings quatschten die Radiomoderatoren immer in die Songs rein, so dass man selten astreine Aufnahmen bekam. Mal gucken, wie sowas aussah? (für die Jüngeren unter euch): Tonbandgerät
Später leistete ich mir dann so ein modernes Musikcenter von Braun, den ersten “Schneewittchensarg” hab ich leider verpasst oder konnte ihn mir halt damals noch nicht leisten. Die hießen so, weil über einer Kombination aus Plattenspieler und Radioempfänger eine Klarsichthaube lag. Schneewittchensarg? >>> guckst du HIER Meine Anlage war dann schon eleganter, weil abgerundet, ganz aus Kunststoff und Plexiglas. Damals in den späten Sechzigern und frühen Siebzigern hatte Musik für mich einen wesentlich höheren Stellenwert als heute. Irgendwann war das vorbei, heute konsumiere ich Musik eher als Hintergrundrauschen aus dem Radio. Cassetten hatte ich natürlich auch, wobei das Problem mit den verhedderten Bändern blieb, nur warfen die Player viel kleiner als die großen Spulengeräte bis es schließlich auf den kleine “Walkman” hinauslief. Und ich wette, so einer liegt auch irgendwo noch rum, obwohl ich kaum noch Cassetten haben dürfte. Denn mit den CDs kam dann plötzlich eine ganz andere Qualität auf. Mit mp3′s hab ich wenig am Hut. Es ist nicht die Technik, die mir nicht liegt (dass mir hier keiner rumfeixt vonwegen Alter oder so), es ist das, was ich vorhin schon schrieb – Musik ist mir per se nicht mehr so wichtig und Hörbücher mag ich nicht – ich lese lieber. Aber klar, wenn ich dann im Radio die Oldies aus den Sechzigern, Siebzigen und auch noch Achtzigern höre, dann find ich das schon g*il – da werden ja auch Erinnerungen wach.
An die erste “Scheibe” kann ich mich beim besten Willen nicht mehr erinnern. Aber ich fürchte, es war sowas wie Roy Black “Ganz in Weiß”, vielleicht war es auch die Winnetoumelodie *gg* ( die Links führen zu youtube). Ja wenn ich mir das jetzt wieder so anhöre . . . ich besitze zumindest einen mp3-player – doch, wirklich!
Nachtrag: Ach ich schmeiss mich weg – bin da gerade auf einer dollen Seite gelandet mit allen alten Songs rund um Winnetou, auch mit den Schlagern, die Pierre Brice und Lex Barker gesungen haben: Hitparade.ch – Winnetou
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