NN – nochmal Nauheim
Achtung – der Artikel wurde aktualisiert, weil aus Versehen zu früh publiziert!
Ich habe noch ein paar Fotos aus Bad Nauheim, falls ihr noch gucken wollt. Da gab es noch einen wunderschönen Innenhof . . .
. . . mit Blumenbeet und Springbrunnen
Und die Nixen haben sicher die Lebensgeister der männlichen Kurgäste gestärkt

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Ein gewisses Maß an Erotik macht schließlich Kunst und Kur erst heilsam ;-)
. . . und wenn man der Herzensdame dann so eine Blüte überreichen konnte:
Natürlich war auch eine gewisse Vorsicht angebracht . . .
. . . damit es nicht Monate später eventuell zu unliebsamen Überraschungen kam.
Gänse gab es im Kurpark zwischen den Teichen natürlich auch . . .
. . . allen voran wie bei uns üblich die Nilgans.
Könnt ihr noch? Also ich erstmal nicht mehr, aber ich hab noch mehr Fotos – vielleicht morgen nochmal.
Buhmann
Ich verfolge derzeit – wie vermutlich viele Menschen – die Reaktionen auf die Äußerungen des Herrn Thilo Sarrazin. Inge aus HH fragt in anderem Zusammenhang, ob unsere Politiker die Nähe zum Volk verloren haben.Ich fürchte, die gab es noch nie. Die hitzigen Diskussionen um Sarrazin zeigen das doch sehr deutlich. Wir brauchen kein braunes Gedankengut, aber nicht alles, was er sagt, ist falsch. Wenn ich mir dann die Leserzuschriften in der Tageszeitung angucke, die sich doch erheblich von den öffentlich geäußerten Meinungen unserer Politiker unterscheiden, dann zeigt mir das ganz klar, dass die Politik die Ängste ihrer Wähler nicht wahrnimmt geschweige denn interessiert. Alle schielen immer nur auf das nächste Wahlergebnis und auf die Erhöhung ihrer Diäten, ihre Annehmlichkeiten wie große Autos mit Chauffeur und die üppige Politikerrente, die so sicher ist wie der Tod – egal, was sie sich zu Schulden kommen lassen oder wie lange/kurz sie ihr Amt inne hatten. Sie haben ihre geschützten Häuser, ihre Bodyguards und nur ganz selten wird mal einer mit den Niederungen normalen Lebens konfrontiert. Ihre Kinder müssen sich wohl kaum wie unsere in Schulen mit mehr als 50 % Ausländeranteil zurecht finden und jeden Tag Angst haben, dass sie auf dem Schulweg ihr bisschen Taschengeld oder ihr Handy gegen Androhung von Prügeln durch meist (ich sage nicht immer) ausländische Jugendliche abgenommen kriegen. Wir wohnen durchaus noch in einem recht guten bürgerlichen Wohnviertel, meine Jungs sind inzwischen erwachsen, aber all das haben wir schon vor zehn Jahren durchgemacht und besser ist es seitdem nicht geworden.
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