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Ab 2.1.2012 neu:


Projekt Frau Waldspecht




Ein Projekt von Barbara

KbkM #21

Bitte eure Beiträge wie immer in den Kommentaren unter meinem Beitrag Nr.21 ab dem 21.5.2012

Dringende Bitte

Hat bei mir jemand aus dem Kommentarfeld heraus Probleme mit unerwünschten Mails? Dann bitte melden!

Monats-Archive: September 2010

Pause

Ich werde hier mal eine Pause einlegen. Mir kommt die Bloggerei von Tag zu Tag überflüssiger vor. Ich denke, ich werde zu meiner Homepage zurückkehren und vielleicht den Gartenblog weiterführen, wenn es dort etwas Interessantes zu vermelden gibt. Selbst Bloggen und Blogrunden drehen kostet viel Zeit, die mir im realen Leben fehlt. Gedanken haben und aussprechen/-schreiben ist vielfach unerwünscht, aber an reinen Banalitäten – und die auch noch täglich – habe ich keine Freude. Es macht wenig Sinn, wenn sich andauernd Menschen von mir angegriffen fühlen, weil ich schreibe, was ich denke.

*

Nachtrag 1: Ich habe die von mir in letzter Zeit mehr oder weniger ungenutzten Domainnamen www.elke-heinze.de und doc-heinze.de als Namen geparkt, aber sie sind nicht mehr mit Inhalten gefüllt. Sollten also irgendwo noch Links auf diese ehemaligen Seiten verweisen, dann laufen die jetzt ins Leere. Ich hoffe, ich finde alle Stellen und kann sie entfernen.

Nachtrag 2: Spaziergänge mit Fiffi – also die Hunde-Runde gibt es in unregelmäßigen Abständen auf der Homepage.  /  Das Projekt “Zack die Linse”  im Stift & Linse Blog.

Ein ernstes Wort

. . . mit dem ich mich vermutlich wieder in die Nesseln setzen werde, aber sei’s drum.

In vielen Blogs kann man heute einen Text finden, deren Verfasserin eine Bloggerin mit dem Namen Flora von Bistram ist. Hier kommt erstmal ihr Aufruf:

“KINDER MIT BEHINDERUNGEN SIND NICHT KRANK. SIE SUCHEN KEINE THERAPIE, SONDERN AKZEPTANZ.

DIESE WOCHE IST DER SPECIAL EDUCATION GEWIDMET.

93% DER MENSCHEN WERDEN DIESEN TEXT NICHT KOPIEREN… ICH HOFFE IHR GEHÖRT ZU DEN 7%, DIE ES KOPIEREN UND MINDESTENS 1 STUNDE IM PROFIL

STEHEN LASSEN.”

Ad 1: Akzeptanz behinderter Menschen ist wichtigTherapie ist aber genau so wichtig.  Therapie kommt aus dem Griechischen und heißt “dienen”. Eine Therapie dient  bei kranken und/oder behinderten Menschen dazu, sie zu fördern! Das Ziel einer Therapie ist die Heilung, die Beseitigung oder Linderung von Symptomen und der Versuch der Wiederherstellung der körperlichen oder psychischen Funktionen.

Wer einmal erlebt hat, dass ein behindertes Kind von den Ärzten zunächst wie Abfall behandelt wurde und heute ein lebenswertes Leben führen kann, nur durch den hingebungsvollen Einsatz der Eltern, die ihm Therapien ermöglicht haben, der weiß, was ich meine. Glaubt mir, ich weiß, wovon ich rede. Man darf nie vergessen, dass aus behinderten Menschen meistens behinderte Erwachsene werden, die irgendwann ohne liebevolle Eltern weiterleben müssen.Wenn sie bis zu diesem Zeitpunkt therapeiert und gefördert wurden, hat man das Beste getan, was man tun konnte.

Wobei ich mit der Begriff  “Special Education” nicht wirklich was anfangen kann. Ich vermute, es heißt soviel wie Heilpädagogik und das wäre dann ja im Grunde auch Therapie.

Ad 2: Ich mag absolut keine Kettenbrief ähnlichen Aufrufe mit unterschwelligen Botschaften. In diesem Fall: Wenn du den Text nicht in deinem Blog veröffentlichst, dann gehörst du zu den Bösen.

Haben wir das nötig? Ich meine ganz eindeutig: NEIN!

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Noch etwas anders: Liegt das an meiner Internetverbindung oder an Google, dass ich heute Nachmittag bei den Google Blogs so schlecht kommentieren kann?  Ständig geht eine weiße Seite mit “Service unavailable” auf und wenn ich den Kommentar vorher nicht gespeichert habe, ist er futsch.

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Heute Abend wird’s ein Indianerabend. Ich muss mich nur entscheiden zwischen ZDF Neo und den “Pyramiden in Amerika” – wobei es um die Mounds in Nordamerika geht, nicht um die mittel- und südamerikanischen Pyramiden -  oder  “Die Söhne der Großen Bärin” in ??? , na irgend ein Sender, der auf meiner Fernbedienung ziemlich weit hinten angesiedelt ist. Ich schätze, ich werde mich mit meiner archäologischen Wissbegier für die echten Indianer entscheiden und nicht für die aus Jugoslawien. Die sechs Bücher habe ich übrigens sehr gerne gelesen, noch gar nicht solange her. Als Kind kannte ich ja nur Karl May oder Cooper. Die Söhne der Großen Bärin ist ein Indianer-Romanzyklus von Liselotte Welskopf-Henrich, der in der DDR sehr populär war.

Strapaziert

. . . sind Rücken, Arme, Hände,  aber ich will mich nicht beklagen, bei uns regnet es nach wie vor noch nicht. Deshalb musste das Dachgeschoss heute Vormittag mal hinten an stehen und es ging in den Garten bzw. “uff die Gass’” . Während mein Mann die Hecken schnitt und auch dort jede Menge Schlingengewächse raus zog, habe ich mich ganz hinten mal wieder über den Fussweg und das Unkraut außen am Zaun hergemacht. Es war mehr als genug und außerordentlich hartnäckig, so dass ich trotz der recht kühlen Temperatur um die 10°C sogar zeitweise ins Schwitzen kam. Vom vielen Rupfen tun mir echt die Finger weh, aber ich bin  hartnäckig, wenn ich mich schon dran mache und versuche das Zeugs mit der Wurzel raus zu ziehen. Zwischendurch kam ein Nachbar mit Hund vorbei, der in diesem Sommer ganz viel durch den gleichen Gartenbaubetrieb hat machen lassen wie wir im letzten Jahr und wollte wissen, wie wir zufrieden waren. Nun – es stellte sich heraus, dass keiner von uns 5 Sterne zu vergeben hat. Auch er war der Ansicht, dass die Leute zwar für’s “Grobe” brauchbar sind, aber sonst recht wenig Ahnung haben. Eigentlich schlimm, wenn man sich schon an einen Fachbetrieb wendet.

Ich bin gespannt, wie lange es noch trocken bleibt. Will nachher noch eine “Hunderunde” drehen. Im Moment blubbert bei uns Milchreis auf dem Herd und wird gleich fertig sein. So ein Vormittag im Garten ist immer ganz schnell rum. Plötzlich hat man Hunger, es ist schon 13 Uhr durch und dann geht’s an die Vorräte.  Milchreis geht immer, solange Apfelmus da ist oder ein Glas Zwetschen.

Übrigens – die Würstchenpizza oder Nürnberg Quiche war zwar sicher nicht kalorienarm aber auch nicht allzu stopfig. Der Teig war ein hauchdünner Flammkuchenteig und weder Sauerkraut noch Paprikastreifen haben großartig Fett oder Kalorien. Die Schinkenwürfelchen waren auch ganz ohne Fett. Kalorien brachten eigentlich nur die Bratwürstchen und die Eiermilch (aus Crème fraîche, 2 Eiern und Milch) mit. Verteilung war übrigens wie folgt: Andi 2 Stücke, Ich 2 Stücke, mein Mann 3 Stücke und Flo 5 Stücke >  tja – wer allein wohnt, ist wohl doch öfter mal kurz vorm Verhungern ;-)

Nürnberg Quiche

Und hier kommt wie versprochen noch das heutige Mittagessen, die Nürnberg Quiche. Das ist so eine Pizzamutation im Sinne einer Quiche Lorraine aber mit Nürnberger Bratwürstchen.

Von oben:

1) Hefeteig belegt mit Schinkenwürfelchen auf Crème fraîche, Sauerkraut und geschnippelten Bratwürstchen

2) Dann gelbe und rote Paprika in Streifen oder Würfeln ebenso ein paar Zwiebelchen

3) Darüber eine Soße aus 2 Eiern und Crème fraîche, mit Senf, Kümmel, Salz und Pfeffer
und ab in den Backofen für ca. 25 – 30 Minuten

Deftig und sehr lecker, sicher nicht gerade kalorienarm, aber schnell gemacht und mehr als ausreichend für 4 Personen, mit Salat dazu oder Süppchen vorneweg sicher auch für 6 Personen.

Jetzt müsste ich eigentlich eine weitere “Hunderunde” drehen als Verdauungsspaziergang.

Eine Stunde

- Hunderunde oder Therapie nach Dr.von Hirschhausen.  Inspiriert von Inge aus HH *winkemalnachHamburg* habe ich mir vor drei Tagen die DVD zu Eckart von Hirschhausens letztem (2009) Bühnenprogramm “Glück kommt selten allein” bestellt und mir gestern Abend angeguckt. Ich kann’s nur weiterempfehlen, denn hier paart sich wirklich intelligente Comedy mit echter Lebenshilfe. Ich kannt schon einiges aus diesem Programm, aber ich denke, ich kann mir das immer wieder anschaun. Er hat übrigens auch eine schöne Homepage, die mal alle aufsuchen sollten, die zu Hause das Meer vermissen ;-)

Wie dem auch sei, ich habe aus dieser Sendung (mal wieder) die Inspiration zu ausgedehnten “Hunderunden” mitgenommen, auch wenn ich keinen Hund habe. Denn er hat ja so Recht, der Herr Doktor, Schwein hat man nur, wenn man den inneren Schweinehund besiegt und oft hilft es schon, wenn man mal öfter aus dem Sessel raus kommt.  Also habe ich mich trotz arg kühlen Temperaturen und bewölktem Himmel aufgemacht und sogar mal die große Fotoausrüstung zu Hause gelassen. Ich will ja flott gehen – walken auf neudeutsch – und nicht fotografieren. Allerdings – in der Jackentasche hatte ich die “Mini” dabei und nun guck ich mal, ob ich nicht doch ein paar brauchbare Bilder mitgebracht habe.

Bitte anklicken für 1000 x 1000 Pixel

und hier habe ich heute sogar noch ein schönes Motiv für “Zack, die Linse”. Ihr erinnert euch? Das Einstiegsthema heißt: “Sommer adé” und passend zum kalendarischen Herbstanfang soll das Ende des Sommers fotografisch festhalten werden. Zu leicht soll es aber auch nicht werden, daher gibt es eine Einschränkung: Es muss etwas Blaues mit auf dem Bild zu sehen sein!

Diese Bild gibt es in größer und mit Gedicht auch nochmal im Blog “Stift & Linse”

An herbstlich verfärbten Ahornbäumen komme ich im Moment nur schwer vorbei ohne Fotos zu machen

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Meine Fotos dürfen nur mit meiner ausdrücklichen Genehmigung weiter verbreitet werden. Die hier und auf meinen anderen Webpräsenzen veröffentlichten Inhalte (Fotos, Texte etc.) sind mein geistiges Eigentum und unterliegen dem Urheberrecht. Näheres siehe auch unter RheinMainArts.de
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