Google-Blog
Google kennt vermutlich Jeder, Google Blogs benutzen Viele, manche vielleicht ohne es zu wissen. Wer aber kennt den offiziellen deutschen Google-Produkte-Blog? Ich habe ihn neulich entdeckt, abonniert und finde dort einiges an nützlichen Informationen. Heute beispielsweise unter “Das Bundesamt für …“ die “Gut zu wissen Kampagne“. Von dort bin ich dann irgendwie zu einem Überblick über alle Daten gekommen, die Google von mir gespeichert hat. Da ist nichts Beunruhigendes bei, denn ich achte sehr darauf, dass ich nur ins Netz stelle, was andere auch lesen dürfen. Immerhin kann man dort auch manchmal alte Webseiten und ähnliches finden – wie meine Seite über die Nidda – sofern man sie über Google erstellt hat. Es gibt auch eine Seite die Begriffe wie phishing oder malware erklärt – wer kennt sich da schon so genau aus? Ich finde diesen Blog sehr nützlich und wollte ihn deshalb hier mal vorstellen.
Nächste Schritte
Gestern war ich nochmal beim Augenarzt, um ihm all die Fragen zu stellen, die sich mir inzwischen gestellt haben. Das war auch ganz interessant und er hat für mich am kommenden Mittwoch einen Termin beim Chefarzt der Höchster Augenklinik gemacht. Ich hatte ja gedacht, er würde die OP in der Höchster Tagesklinik selbst durchführen, aber dem ist dann doch nicht so. Prof. Dr. Eckardt ist ein anerkannter Spezialist auf dem Gebiet der Katarakt Operationen, das soll mir recht sein. Solche Empfehlungen finde ich immer gut. Die letzte Empfehlung, als ich mir die beiden Karpaltunnel-OPs antun musste, war auch eine gute Empfehlung gewesen. Am Mittwoch werde ich dann also dort nochmal ein Gespräch haben und wenn’s nach mir geht, auch gleich Termine vereinbaren. Das mit dem gleichzeitigen Operieren der Augen hat sich auch geklärt. Es geht nur darum, dass beide Augen rasch nacheinander operiert werden, nicht beide am selben Tag. Es kann sein, dass zwischen den Eingriffen also gerade mal 3 oder 4 Tage liegen. Der Augenarzt Dr. Heiland hat sich wieder viel Zeit für mich genommen. Ihn kann ich nur weiterempfehlen. Ob ich tatsächlich nach den OPs völlig auf eine Brille verzichten kann, ist allerdings nicht sicher. Dazu sind möglicherweise meine diversen Fehlsichtigkeiten zu stark ausgeprägt. Aber Dr. Heiland meinte, man könne einigermaßen sicher davon ausgehen, dass ich “für den Hausgebrauch” ohne Brille auskommen könnte. Es würde wahrscheinlich eine schwache Fehlsichtigkeit übrig bleiben, die ich z.B. beim Autofahren mit einer leichten Brille ausgleichen müsste. Das Hauptproblem ist wohl der starke Astigmatismus. Nun ja, damit kann ich leben, aber ich werde auch Prof. Eckhardt dazu genau befragen. Es gibt nämlich inzwischen viele verschiedene Linsen und da muss man wohl das heraus suchen, was individuell das Optimum darstellt.
Jedenfalls möchte ich mich nun doch gerne so schnell wie möglich operieren lassen. Heute Morgen saß ich am Frühstückstisch und Stefan, der die Morgensonne im Rücken hatte, mir gegenüber. Das Licht wurde durch die Lamellenvorhänge gefiltert. Ich habe meinen Göttergatten dann mal gebeten mit mir den Platz zu tauschen und fragte ihn anschließend: “Wie siehst du mich jetzt? Völlig klar oder irgendwie von der Sonne geblendet?” Seine Antwort: “Nein, wieso? Ich sehe dich völlig klar.” Ich hatte es mir gedacht. Ich hingegen sah ihn nämlich wie durch Nebel oder einen feinen Vorhang hindurch. Irgendwie gewöhnt man sich erstmal an diese schleichenden Veränderungen, aber inzwischen sind sie zu auffällig und nerven mich nur noch.
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Kein grauer Star ;-) ein Rotkehlchen (im Gartenblog mehr)
Die Insel …
Ausgehört habe ich “Die Insel der besonderen Kinder” aus dem Audible Hörbuch Verlag.
Hörbuch – Rezi
Die Insel der besonderen Kinder
Jugendbuch, Mystery
Dauer: 11 Std., 7 Min (ungekürzt) – gelesen von: Simon Jäger
Zum Inhalt :
Zum Inhalt: Die Geschichte beginnt in Florida, wo Jacob, Spross einer schwerreichen jüdischen Familie lebt, wenig Freunde und in seinem Großvater die Hauptbezugsperson hat. Dieser erzählt dem kleinen Jacob außerordentlich fantastische Geschichten aus der eigenen Kindheit. Der Großvater polnischer Herkunft will als kleiner Junge auf der Flucht vor den Nazis – oder sind es etwa doch Monster? – von den Eltern in einen Zug nach England gesteckt worden sein, wo er dann in Wales auf einer kleinen Insel in einem Kinderheim aufgenommen wurde, in dem neben ihm Kinder mit ganz außergewöhnlichen Fähigkeiten lebten. Diese Insel scheint so etwas wie die Insel der Glückseligen zu sein, wenn da nicht immer wieder diese Monster wären.
Als kleiner Junge glaubt Jacob an diese Geschichten, doch die Zweifel mehren sich, je älter er wird. Als Jacob 16 Jahre alt ist, findet er den Großvater sterbend und grausam verstümmelt im Wald und dieser flüstert ihm einige kryptische Hinweise ins Ohr, die auf diese alten Geschichten Bezug nehmen. Jacob wird von da an von Albträumen verfolgt, denen er irgendwann entgegentritt, indem er mit seinem Vater eine Reise nach Wales antritt . . .
Es gibt eine Hörprobe zum Buch < Hier klicken!
Meine Meinung zum Buch:
Das Buch ist zweifellos als Jugendbuch konzipiert, das ebenso gut von Erwachsenen gelesen werden kann, die gerne fantastische und schaurig-schöne Geschichten lesen. Die Geschichte hat mich fasziniert, wenn sie auch erst mal schwer in die Gänge kommt und einige Konstruktionen ziemlich durchsichtig sind wie der Vater, der nie der Reise zugestimmt hätte, wäre er nicht zufällig Hobbyornithologe gewesen und die walisische Insel zufällig bekannt für ihre ganz besonders interessanten Vogelpopulationen. Spannung wird manchmal sehr künstlich erzeugt, was einem erst am Ende richtig klar wird. So wird nie erklärt, wieso Jacob bei seinem ersten Besuch im Keller der Ruine Organe in Formalin gefüllten Gläsern vorfindet. Das ist mit nichts zu begründen. Eher hatte ich am Anfang das Gefühl, dass der Autor den Leser auf eine falsche Spur zu führen versucht, die sich sehr leicht ergibt, wenn man polnische Juden, Zweiter Weltkrieg und Nazis addiert.
Also mit Logik darf man an die Story auf keinen Fall heran gehen, aber das kennen wir ja seit den „Biss“-Büchern von Stephenie Meyer zur Genüge. Man kann dem Autor vielleicht sogar unterstellen, dass er versuchte den vorwiegend für weibliche Jugendliche konzipierten Schmachtromanen etwas ähnlich Fantastisches für jugendlich-männliche Leser gegenüber zu stellen.
Wie auch immer, ich habe das Hörbuch verschlungen. Es ist spannend, es ist gruselig, es ist fantastisch und durchaus auch mit Humor geschrieben. Und man hat das Gefühl, dass sich Autor durchaus auskennt mit den manchmal schwierigen Interaktionen zwischen Eltern und Kindern. Diese psychologischen Aspekte haben mir besonders gefallen und über vieles hinweg geholfen, was mir eher suspekt war.
Zu Simon Jäger, den ich sehr schätze, muss ich nicht viel schreiben. Er klingt hier zwar doch ziemlich märchenonkelhaft, aber das passt schon.
Fazit: Ich fand’s gut, wenn auch nicht perfekt. Da ich die Geschichte aber wirklich verschlungen habe, kann ich fast nicht anders als 5 von 5 Sternen zu vergeben. Ein bissl tendiere ich auch zu 4 von 5 – aber nein, es bleibt bei
.
Es gibt auch einen Trailer zu diesem Buch, und wer partout was zum Umblättern haben möchte, dem kann man sicher auch das gedruckte Buch wärmstens empfehlen.
Katzenglück
Ob Garfield oder Jeanie – die Herrschaften wissen schon, wie man katz es sich bei dieser Kälte drinnen gemütlich macht.
Aus dieser Perspektive kann man die Beiden nur an den Nasen unterscheiden. Garfield ist der mit den
brauen Flecken, Jeanies Gesicht ist bis auf die Schläfen rein weiß.
Im Moment beobachten sie wieder die Vögel draußen im Garten und gurren teilweise wie die Tauben selbst. Besonders Jeanie ist da immer sehr gesprächig.
Word verification free blog!







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