Wintervollmond
Schaut mal zum Himmel – wir haben einen fantastischen Vollmond.
Ein Projekt von Tina
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Blende 5,6 – Iso 250 – 1/800 Sekunde aus der Hand, Einstellung: manuell -
Kamera: Sony DSC-HX100V, Brennweite 144 mm
Mein letztes Vollmondbild vom 13. September 2011 zeigt den Krater Tycho damals ganz im Süden, also in der 6 Uhr Position. Heute befindet er sich eher in der 4 Uhr Position. Der große Oceanus Procellarum, auch Ozean der Stürme, im Westen ist nun weiter nach Südwesten gewandert und man kann darüber Strukturen erkennen, die wie eine Inselkette aussehen.
Wet pictures 11
Ein Projekt von Barbara
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Da hätte ich doch heute beinahe den neuen Wet Pictures Termin verpasst. Aber ich habe ja schon reichlich Nasses gezeigt, vor allem mit den Entchen (auch ein Projekt von Barbara) im Gartenblog. Also habe ich für Wet pictures mal eine bunte Mischung zusammen gestellt, damit es nicht nur eisig zugeht – was Altes aus dem Archiv und was Brandneues.
Wie wäre es mit ein bisschen Venedig? Original in . . . Las Vegas fotografiert *lach*.
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Nun wieder etwas Mainzauber – Abendstimmung am Main, vorgestern fotografiert . . .
. . . und eine Eisscholle, die die Nidda hinunter treibt.
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Und noch etwas Sommerliches aus den Gärten der Welt in Berlin-Marzahn
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Vorgestern gab’s HIER noch ein kleines nasses Video (für die, die es nicht gesehen haben)
Blindekuh
Ich habe mir gerade mal eine Uraltsonnenbrille aufgesetzt, weil meine Pupillen immer noch so groß wie Teetassen sind und draußen ist ein geniales Wetter, von dem ich heute leider nichts habe. Ich war heute Vormittag in der Augenklinik, wo man mich natürlich auch wieder betröppelt hat und was immer die für ein Zeug benutzen, es ist viel schlimmer als die Tropfen beim normalen Augenarzt. Ich kenne das schon von damals, als man mir die Netzhautrisse gelasert hat. Als ich von der Klinik nach Hause gelaufen bin, war das echt doof, denn die Sonne auf dem Schnee hat total geblendet. Ich hätte mich auch abholen lassen können, aber ich wollte nach der Rumsitzerei in der Klinik lieber laufen. Bin dann die meiste Zeit am Liederbach entlang, um möglichst wenig Autostraßen überqueren zu müssen. Nun habe ich ‘ne Weile Hörbuch gehört und eine Runde geschlafen, aber die Pupillen sind immer noch weit – ist total doof. Naja – kann man nicht ändern. Den Tag kann ich abschreiben.
Ich habe mich bei den neuen Linsen nun für etwas entschieden, was sich Monovision nennt, muss mal danach goggeln, wenn ich wieder besser sehe. Verstanden habe ich das so, dass dabei ein Auge auf die Ferne und ein Auge auf die Nähe eingestellt wird. Das Gehirn passt sich in diesen Fällen jeweils an das Objekt an, welches der Betrachter im Moment fixiert. Was es nicht alles gibt! Die haben das mit dem Führungsauge in der Klinik simuliert. Bei mir ist das linke Auge das dominante, das dann auch zuerst operiert wird. Es wird auf die Ferne korrigiert. Das rechte dann anschließend auf die Nähe. Der Astigmatismus wird auf jeden Fall mit korrigiert. Was mir leider bleibt, das sind diese “mouches volantes”, die wie kleine Flecken immer mal wieder durch’s Gesichtsfeld fliegen. die habe ich schon lange. Man könnte das zwar operieren, aber das wäre dann schon ein größerer Eingriff.
Na jedenfalls werden meine Linsen nun bestellt und wenn sie da sind, bekomme ich meine Termine. Wie lange das dauert, konnte man mir heute noch nicht sagen.
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