Gerade habe ich entdeckt, dass es sich lohnen kann, bei den Blogspotblogs (bzw. Blogger) einfach noch mal auf die Seite zurück und dann auf neu laden zu gehen, wenn – wie so häufig – nach dem Kommentieren der Hinweise “Service unavailable” kommt. Da ich inzwischen meine Kommentare meistens abspeichere, ist mir aufgefallen, dass sie dann manchmal doppelt angezeigt werden, wenn ich sie erneut eingebe.
Es gibt auch Blogs, bei denen ich ums Verr*cken – Entschuldigung, aber das hat mich schon zur Weißglut gebracht – nicht unter meinem Namen und meiner echten Mailadresse kommentieren kann. Es gibt bisher keine Erklärung dafür. Aber ich habe nun gemerkt, dass es dann meistens hilft, wenn ich wie früher eine erfundene Mailaddy eintrage – et voilà – plötzlich geht ‘s. Schon komisch. Aber es ist ja gut, wenn man sich irgendwie helfen kann.
Zum Haare raufen finde ich nach wie vor die Kreativität mancher Blogsoftwareentwickler im Hinblick auf die Captchabfrage. Der Hammer ist derzeit wieder Blogspot, die nun neben einem unleserlicher Wort noch ein unscharfes Bild anbieten. Geht’s denn noch? Wenn ich diese Hürden alle genommen habe und man mir dann noch stolz verkündet, dass mein Kommentar erst noch freigeschaltet werden muss, dann nehme ich mir meist vor, in diesen Blogs garantiert nie wieder zu kommentieren. Je nach Blog halte ich das aber meistens doch nicht durch. Irgendwann besuche ich den Blog, auf den ich Wert lege doch wieder, auf die anderen allerdings verzichte ich mit Handkuss.
Übrigens – mal wieder das reinste Aprilwetter heute – vielleicht habe ich auch deshalb einigermaßen schlechte Laune *grummel*. Im Gartenblog gibt es trotzdem neue Blümchen . . .





