Archiv für den Tag: 1. Juli 2012

ABC-Farben “M”

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Bei Frau Waldspecht ist ab heute eine Farbe mit “M” gefragt. Ich habe mich für Mamas-Mango-Milch-Farbe” entschieden.

Mangomilchfarbe

Wer nun denkt, ich hätte diese tolle Schweinerei tatsächlich in meiner Küche veranstaltet oder gar in Lobeshymnen für diese Kleckerei ausbricht, dem möchte ich mich gleich erklären: nur das Glas mit dem Mangosaft habe ich tatsächlich fotografiert. Die Milch ist ein Photoshop-Pinsel, den ich zufällig gestern Abend entdeckt und sofort meinen Brushes in Photoshop Elements hinzugefügt habe.

Das Original sieht recht unspektakulär so aus:

Mangosaft

. . . und das ist die Milch dazu ;-)

Milksplash

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Nachtrag: Jana fragt im Kommentar, wie denn etwas Gelbes weiß verspritzen kann. Das war nicht mein Gedanke dahinter, es sollte ja nur ein Gag sein. Natürlich kann man das auch realistischer machen. Hier noch auf die Schnelle das Selbe ganz in Gelb. Noch realistischer ließe es sich gestalten, wenn ich vorher mit dem Verflüssigen-Filter noch eine Art Krater in den Saft ziehen würde. Auch müsste die Farbe noch eine andere Konsistenz bekommen, denn Saft ist transparenter als Milch. Aber es ist nun nach Mitternacht, da mag ich nicht mehr. Ein andermal vielleicht.

Mangosaft pur

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Und nicht vergessen: Morgen wieder KbkM – die 27. Woche

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Sonntagsruhe

Heute ist Durchatmen angesagt, und dank des vielen Regens in der Nacht – wozu wohl habe ich gestern noch so gründlich den Garten gewässert? -  herrscht auch draußen irgendwie Ruhe. Ist das einfach nur die typisch deutsche Sonntagsruhe oder ist  nun halb Hessen schon in den Süden geflogen? Vermutlich staut es sich auf den Autobahnen. Ein Helikopter ist vorhin mal ziemlich tief über uns hinweg Richtung A 66 geflogen. Wir haben jetzt nur noch um die 20°C – ich finde das momentan hervorragend nach der Schwitzerei der letzten Tage. Gestern am späten Nachmittag zeigt das Thermometer sage und schreibe 36°C.

Vorhin habe ich ein Eichhörnchen beobachtet, das durch den Garten wuselte und immer mal Station hinten am Carport machte, bevor es wieder in der Tanne verschwand. Ich habe mir dann mein Fernglas geholt und festgestellt, dass es das neulich von mir per Handschere abgeschnittene hohe Gras zwischen den Stäben des Rankgitters hervorklaubte, zu einem Bällchen zusammenrollte und davontrug.  Das sieht nach Nistbaumaterial aus. Aber jetzt? Vielleicht werden da schon die neuen Kobel für den Winter gerichtet. Bei Wikipedia habe ich Folgendes gelesen: Der Bau eines Kobels dauert etwa drei bis fünf Tage. Da es recht häufig vorkommt, dass die Tiere wegen Parasitenbefall oder Störungen umziehen müssen, bauen sie zwei bis acht Nester und nutzen diese stets gleichzeitig. Dabei wird unterschieden zwischen Schlafkobeln für die Nacht und Schattenkobeln für Ruhephasen am Tage.

Bisher haben die Eichhörnchen immer in den Nachbargrundstücken genistet. Ob sie zu uns umziehen? Es könnte theoretisch sein. Drüben ist vor einiger Zeit eine Familie mit zeitweise recht lauten Kindern eingezogen, die auch hinter unseren Katzen immer wie auf Kriegszug herkreischen. Der vormals verwunschene Garten wurde stark ausgedünnt und für die Kinder mit allerlei Spielgeräten ausgestattet – so wie es vor Urzeiten auch bei uns mal war *lach*. Es gibt sovieles, was Veränderungen hervorrufen kann. Ich habe neulich eine alte Vogeltränke unter die Tanne gestellt, wo sowieso kaum was wächst. Und sie wird trotz unseres überreichen Wasserangebotes auch gerne genutzt, vor allem auch vom Eichhörnchen. Es ist spannend zu beobachten, was sich im Garten immer wieder so tut und verändert. Hm – nun verändert sich gerade mal wieder der Himmel – von hellem Grau zu sehr, sehr dunklem Grau . . .  Da kommt wohl der nächste Regenguss auf uns zu :-(

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Heute Mittag: mal wieder Köstlichkeiten aus dem Wok

Aus dem Wok: Thaicurry

Thaicurry mit Hühnerfleisch, Krabben und Gemüse gut gewürzt im Kokosmilchsud – dazu Basmatireis