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Projekte 2012

Ab 2.1.2012 neu:



Ein Projekt von Paleica


Projekt Frau Waldspecht






Ein Projekt von Barbara

Bücher usw.

Ich lese:

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Ausgelesen:


Ich höre:
* * *
Fertig:

Rezension vorhanden


Rezension vorhanden

Tagesticker

08.02.2012 :Tolles Wetter, aber ich spiele mal wieder Blindekuh-

KbkM #6

Bitte eure Verlinkungen in die Kommentare unter KBKM #6 - danke!

Elke

Wintervollmond

Schaut mal zum Himmel – wir haben einen fantastischen Vollmond.

Ein Projekt von Tina

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Blende 5,6 – Iso 250 – 1/800 Sekunde aus der Hand, Einstellung: manuell -
Kamera: Sony DSC-HX100V, Brennweite 144 mm

Mein letztes Vollmondbild vom 13. September 2011 zeigt den Krater Tycho damals ganz im Süden, also in der 6 Uhr Position. Heute befindet er sich eher in der 4 Uhr Position. Der große Oceanus Procellarum, auch Ozean der Stürme, im Westen ist nun weiter nach Südwesten gewandert und man kann darüber Strukturen erkennen, die wie eine Inselkette aussehen.

Wet pictures 11

Ein Projekt von Barbara
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Da hätte ich doch heute beinahe den neuen Wet Pictures Termin verpasst. Aber ich habe ja schon reichlich Nasses gezeigt, vor allem mit den Entchen (auch ein Projekt von Barbara) im Gartenblog. Also habe ich für Wet pictures mal eine bunte Mischung zusammen gestellt, damit es nicht nur eisig zugeht – was Altes aus dem Archiv und was Brandneues.

Wie wäre es mit ein bisschen Venedig? Original in . . .  Las Vegas fotografiert *lach*.

Die fast perfekte Illusion

*

Nun wieder etwas Mainzauber – Abendstimmung am Main, vorgestern fotografiert . . .

. . .  und eine Eisscholle, die die Nidda hinunter treibt.

*

Und noch etwas Sommerliches aus den Gärten der Welt in Berlin-Marzahn

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Vorgestern gab’s HIER noch ein kleines nasses Video (für die, die es nicht gesehen haben)

Blindekuh

Ich habe mir gerade mal eine Uraltsonnenbrille aufgesetzt, weil meine Pupillen immer noch so groß wie Teetassen sind und draußen ist ein geniales Wetter, von dem ich heute leider nichts habe. Ich war heute Vormittag in der Augenklinik, wo man mich natürlich auch wieder betröppelt hat und was immer die für ein Zeug benutzen, es ist viel schlimmer als die Tropfen beim normalen Augenarzt. Ich kenne das schon von damals, als man mir die Netzhautrisse gelasert hat. Als ich von der Klinik nach Hause gelaufen bin, war das echt doof, denn die Sonne auf dem Schnee hat total geblendet. Ich hätte mich auch abholen lassen können, aber ich wollte nach der Rumsitzerei in der Klinik lieber laufen. Bin dann die meiste Zeit am Liederbach entlang, um möglichst wenig Autostraßen überqueren zu müssen. Nun habe ich ‘ne Weile Hörbuch gehört und eine Runde geschlafen, aber die Pupillen sind immer noch weit – ist total doof. Naja – kann man nicht ändern. Den Tag kann ich abschreiben.

Ich habe mich bei den neuen Linsen nun für etwas entschieden, was sich Monovision nennt, muss mal danach goggeln, wenn ich wieder besser sehe. Verstanden habe ich das so, dass dabei ein Auge auf die Ferne und ein Auge auf die Nähe eingestellt wird. Das Gehirn passt sich in diesen Fällen jeweils an das Objekt an, welches der Betrachter im Moment fixiert. Was es nicht alles gibt! Die haben das mit dem Führungsauge in der Klinik simuliert. Bei mir ist das linke Auge das dominante, das dann auch zuerst operiert wird. Es wird auf die Ferne korrigiert. Das rechte dann anschließend auf die Nähe. Der Astigmatismus wird auf jeden Fall mit korrigiert. Was mir leider bleibt, das sind diese “mouches volantes”, die wie kleine Flecken immer mal wieder durch’s Gesichtsfeld fliegen. die habe ich schon lange. Man könnte das zwar operieren, aber das wäre dann schon ein größerer Eingriff.

Na jedenfalls werden meine Linsen nun bestellt und wenn sie da sind, bekomme ich meine Termine. Wie lange das dauert, konnte man mir heute noch nicht sagen.

GEO – “T”

Ein Projekt von Quizzy – diesmal mit dem “T”

*

“Theater, Theater, der Vorhang geht auf . . . ” so sang von Jahren Katja Epstein (ich glaube für einen Grand Prix). Theater in Frankfurt – aber sicher doch. Und trotzdem gibt es in Frankfurt nicht einen Bau, der einfach Theater heißt. Wir haben natürlich unsere Alte Oper, in der Theater gespielt wird, wobei die “Städtischen Bühnen” – was für eine fantasielose Bezeichnung! -  noch am ehesten dem typischen Theater entsprechen. Sogar der frühere Theaterplatz trägt seit 1992 den Namen Willy-Brandt-Platz. Auch das TaT = das Theater am Turm ist inzwischen Geschichte. Das Theater am Turm war ein städtisches Theater in der Nähe des Eschenheimer Turmes, einem Teil der früheren Stadtbefestigung. Ach ja, Türme haben wir reichlich – die der ehemaligen Stadtbefestigung, Wassertürme, Hochhaustürme – neudeutsch Tower genannt. Nicht zu vergessen die echten “Tower” vom Rhein Main Flughafen oder das Tower Café in Bonames am Alten Flugplatz.  Vieles was sich Theater nennt, ist eigentlich eher Varieté, wie der berühmte Tigerpalast oder das “Neue Theater” bei uns im Stadtteil Höchst. Vier große Privattheater bereichern Frankfurts Theaterleben: das von Liesel Christ 1971 gegründete Volkstheater als Frankfurter Mundartbühne, das Fritz Rémond Theater und die Komödie, beide unter der Intendanz des Schauspielers und Regisseurs Prof. Claus Helmer sowie das English Theatre unter der künstlerischen Leitung von Daniel Nicolai.

So – genug Theater gemacht. Wo sind die Fotos dazu?

Kann als Theater durchgehn – Frankfurts Alte Oper

Was völlig anderes: das Towercafé vom Alten Flugplatz – Naturschutzprojekt
(wen das interessiert, einfach mal in diesem Blog nach “Alter Flugplatz” suchen oder hier: Wildnis)

Zwei typische Frankfurter Türme: der alte Eschenheimer Turm, Teil der früheren Stadtbefestigung
und das letzte Monstrum der Skyline, das Jumeirah Hotel im alten Palais Quartier

Das Palais Quartier – wie es heute heißt – wäre für ein weiteres “T” gut. Hier befand/befindet sich der frühere Palast der Familie Thurn und Taxis. Heute sieht man nicht mehr viel als die restaurierte Fassade.

Ja – und dann haben wir Frankfurter natürlich noch den schönen Taunus direkt vor der Haustür – noch ein “T”.  Hier findet man eigentlich alles, was das Herz begehrt: Felder, Wälder, Burgen, Kurorte, Quellen, Bäche, Berge – mal gibt er sich nobel, mal sehr naturnah.

Der Gr. Feldberg mit Fernmeldeturm – unser Hausberg im Taunus (881,5 m ü. NN)

So, ich hoffe, das war genug GEO – T. Mir würde ja noch mehr einfallen, aber für Vieles fehlen mir die Fotos. Es gibt in Frankfurt noch den Stadtteil Heddernheim, wo früher die Römer hausten. Dort gibt es reihenweise Straßennamen, die mit “T” anfangen und sich auf römische Kaiser beziehen: Titus, Trajan, Tiberius, Tacitus . . .

Wörthspitzvideo

Zu meinen Standbildern von gestern (siehe Gartenblog) gibt es noch ein kleines Video. Für die Bilder bitte hier klicken: .

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