Wet pictures13
Ein Projekt von Barbara
Am Montag war ich wie bereits berichtet sowohl an der Nidda in Frankfurt-Bonames als auch in Bad Vilbel unterwegs. In Vilbel habe ich aber weniger die Nidda fotografiert als mich mit den Mineralsprudeln beschäftigt. Hier kommt gleich mal ein Mini-Video vom Hassiasprudel:
So schaut der “Hassia-Quellentempel” vollständig aus
Der Glaszylinder mit dem Sprudel ist von sechs Kinderfiguren aus Sandstein umgeben.Auch die Sandsteinfiguren sind von Glaszylindern geschützt (vielleicht war’s auch Plexiglas). Ich habe schon Bilder vom Brunnen gesehen, da standen sie noch ohne die “Verpackung”. Vielleicht ist das nur eine Art Winterschutz. Allerdings sind sie auch schon ziemlich angegriffen. Möglicherweise will man sie generell schützen. Ich fand’s aber nicht sehr schön so.
Direkt hinter dem Hassiatempelchen steht noch ein kleiner Glaspavillon mit einem rekonstruierten Römermosaik in einem Wasserbecken. Er war leider – wie soviele Museen – montags geschlossen. So etwas Ähnliches findet man übrigens auch im Römerkastell Saalburg. Der gesamte Taunus- und Niddabereich war ja früher von Römern besiedelt.
Nachgelegte Mosaikdetails befinden sich aber auch vergrößert an den seitlichen Außenwänden des Pavillons.
Noch ein kleiner etymologischer Hinweis: Hassia leitet sich natürlich vom lateinischen Begriff für Hessen ab. Es existiert eine Topographia Hassiae als einer der 16 Bände der Topographia Germaniae des Matthäus Merian (Stiche) und Martin Zeiller (Texte). Sie wurde 1646 von Merian herausgegeben. Wie das für Fran(c)kfurt aussieht, könnt ihr hier sehen: Franckfurt
KBKM #11
*
Da sind wir schon in der 11. Woche von “Kunst braucht kein Museum“. Erinnert ihr euch an das Stachelherz vom Musikbunker? Von dort zeige ich heute weitere Graffiti. Der Bau, der eigentlich Leunabunker heißt, und während der NS-Zeit als Schutzbunker für die Mitarbeiter der Farbwerke Hoechst entstand, ist seit 1975 ein Zentrum für Bands, die in mittlerweile 47 Proberäumen spielen können. Deshalb stehen die Graffiti zum größten Teil unter dem Dachthema “Musik”. Eine Gruppe von Graffitikünstlern aus ganz Europa hat den Bunker verschönert, wobei auf Farbe verzichtet wurde. Alle Graffiti sind in Schwarz-, Weiß – und Grautönen gehalten. Finanziert und in Auftrag gegeben wurde das Projekt von der Stadt Frankfurt.
So – es gibt zwar noch mehr, aber das soll reichen. Nun freue ich mich wieder auf eure Fotos.
Geo – “V”
Ein Projekt von Quizzy
Bei Quizzys Geo-ABC sind wir inzwischen schon beim Buchstaben “V” angekommen. Die Versuchung war groß mit dem Unterliederbacher “Vogelviertel” weiter zu machen, aber das kennt ihr ja nun schon. Und dann fiel mir die “Vierhäusergasse” in Frankfurt-Schwanheim ein. Ich habe im Januar sogar ein Foto vom Straßenschild gemacht.
Hier steht ein besonders schönes Haus (Vierhäusergasse 10). Das barocke Fachwerkhaus stammt aus dem Jahr 1657 und hat einen Anbau von 1806. Seine Fassade prägt das typisch hessisch-fränkische Fachwerk mit Mannfiguren und verzierten Kopfwinkelhölzern.
*
Bei diesem niedrigen, langgestreckten Fachwerkhaus bin ich mir nicht mehr hundertprozentig sicher, ob es
wirklich am Ende der Vierhäusergasse oder doch woanders stand. Aber ich glaube, es gehört zu dieser Gasse.
Die Vierhäusergasse ist eine der ältesten Gassen Frankfurts. Sie befindet sich um die Ecke der Straße “Am Abtshof”, wo sich auch das Heimatmuseum (Uhrtürmchen) und die Kita “Drachenhöhle” befinden. Das Uhrtürmchen habe ich neulich bei den Freitagsuhren gezeigt, den Drachen bei den ABC Farben – ihr erinnert euch vielleicht.
Uhr & Pelikan
Meine Freitagsuhr kommt überraschenderweise mal wieder aus Frankfurt-Höchst. Seit Jahren fotografiere ich alles rund um den Bolongaropalast und gucke auch immer himmelwärts zum Türmchen mit dem beeindruckenden goldenen Pelikan. Und am Mittwoch fiel mir dann zum ersten Mal auf, dass das Türmchen auch eine Uhr hat. Das ist ja ein Ding!
Das hier war vorgebloggt. PC geht eigentlich momentan gar nicht. Die OP ist gut verlaufen, ich sehe links jetzt in die Ferne schon wieder sehr gut, kann aber meine Brille derzeit auch ohne das linke Glas überhaupt nicht benutzen. Ohne Brille sehe ich rechts fast nichts außer ganz nah, und deshalb ist das momentan ziemlich chaotisch. Ich schätze, ich muss mich bis nach der zweiten OP nächsten Donnerstag erstmal in PC -Abstinenz üben. Na ja – es ist ja sowieso Fastenzeit ;-) Aber das operierte Auge ist toll – viel klarer, heller und schärfer. Die OP war schon etwas unangenehm. Also – bis dann!
Word verification free blog!

















Eure Kommentare