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Ab 2.1.2012 neu:


Projekt Frau Waldspecht




Ein Projekt von Barbara

KbkM #21

Bitte eure Beiträge wie immer in den Kommentaren unter meinem Beitrag Nr.21 ab dem 21.5.2012

Dringende Bitte

Hat bei mir jemand aus dem Kommentarfeld heraus Probleme mit unerwünschten Mails? Dann bitte melden!

Architektur

Wet pictures13

Ein Projekt von Barbara

Am Montag war ich wie bereits berichtet sowohl an der Nidda in Frankfurt-Bonames als auch in Bad Vilbel unterwegs. In Vilbel habe ich aber weniger die Nidda fotografiert als mich mit den Mineralsprudeln beschäftigt. Hier kommt gleich mal ein Mini-Video vom Hassiasprudel:

So schaut der  “Hassia-Quellentempel” vollständig aus
Der Glaszylinder mit dem Sprudel ist von sechs Kinderfiguren aus Sandstein umgeben.

Auch die Sandsteinfiguren sind von Glaszylindern geschützt (vielleicht war’s auch Plexiglas). Ich habe schon Bilder vom Brunnen gesehen, da standen sie noch ohne die “Verpackung”. Vielleicht ist das nur eine Art Winterschutz. Allerdings sind sie auch schon ziemlich angegriffen. Möglicherweise will man sie generell schützen. Ich fand’s aber nicht sehr schön so.
Direkt hinter dem Hassiatempelchen steht noch ein kleiner Glaspavillon mit einem rekonstruierten Römermosaik in einem Wasserbecken. Er war leider – wie soviele Museen – montags geschlossen. So etwas Ähnliches findet man übrigens auch im Römerkastell Saalburg. Der gesamte Taunus- und Niddabereich war ja früher von Römern besiedelt.

Durch die Tür fotografiert

Nachgelegte Mosaikdetails befinden sich aber auch vergrößert an den seitlichen Außenwänden des Pavillons.

Noch ein kleiner etymologischer Hinweis: Hassia leitet sich natürlich vom lateinischen Begriff für Hessen ab. Es existiert eine Topographia Hassiae als einer der 16 Bände der Topographia Germaniae des Matthäus Merian (Stiche) und Martin Zeiller (Texte). Sie wurde 1646 von Merian herausgegeben. Wie das für Fran(c)kfurt aussieht, könnt ihr hier sehen: Franckfurt

KBKM #11

KbkM in der 11. Woche

*

Da sind wir schon in der 11. Woche von “Kunst braucht kein Museum“.  Erinnert ihr euch an das Stachelherz vom Musikbunker? Von dort zeige ich heute weitere Graffiti. Der Bau, der eigentlich Leunabunker heißt, und während der NS-Zeit als Schutzbunker für die Mitarbeiter der Farbwerke Hoechst entstand, ist seit 1975 ein Zentrum für Bands, die in mittlerweile 47 Proberäumen spielen können. Deshalb stehen die Graffiti zum größten Teil unter dem Dachthema “Musik”. Eine Gruppe von Graffitikünstlern aus ganz Europa hat den Bunker verschönert, wobei auf Farbe verzichtet wurde. Alle Graffiti sind in Schwarz-, Weiß – und Grautönen gehalten. Finanziert und in Auftrag gegeben wurde das Projekt von der Stadt Frankfurt.

So – es gibt zwar noch mehr, aber das soll reichen. Nun freue ich mich wieder auf eure Fotos.

Geo – “V”

Ein Projekt von Quizzy

Bei Quizzys Geo-ABC sind wir inzwischen schon beim Buchstaben “V” angekommen. Die Versuchung war groß mit dem Unterliederbacher  “Vogelviertel” weiter zu machen, aber das kennt ihr ja nun schon. Und dann fiel mir die “Vierhäusergasse” in Frankfurt-Schwanheim ein. Ich habe im Januar sogar ein Foto vom Straßenschild gemacht.

Hier steht ein besonders schönes Haus (Vierhäusergasse 10). Das barocke Fachwerkhaus stammt aus dem Jahr 1657 und hat einen Anbau von 1806. Seine Fassade prägt das typisch hessisch-fränkische Fachwerk mit Mannfiguren und verzierten Kopfwinkelhölzern.

*

Bei diesem niedrigen, langgestreckten Fachwerkhaus bin ich mir nicht mehr hundertprozentig sicher, ob es
wirklich am Ende der Vierhäusergasse oder doch woanders stand. Aber ich glaube, es gehört zu dieser Gasse.

Die Vierhäusergasse ist eine der ältesten Gassen Frankfurts. Sie befindet sich um die Ecke der Straße “Am Abtshof”, wo sich auch das Heimatmuseum (Uhrtürmchen) und die Kita “Drachenhöhle” befinden. Das Uhrtürmchen habe ich neulich bei den Freitagsuhren gezeigt, den Drachen bei den ABC Farben – ihr erinnert euch vielleicht.

Uhren . . .

. . . gibt es überall. Meine heutige Freitagsuhr habe ich aus dem Treppenhaus der Augenarztpraxis heraus fotografiert. Es ist die sehr schlichte und noch recht neue Turmuhr von St. Joseph in Höchst. Die evangelische Stadtkirche habe ich euch schon ganz zu Anfang von Anettes Uhrenprojekt gezeigt, nun also die der katholischen Stadtkirche – Stadtkirche immer auf die frühere Selbständigkeit des heutigen Frankfurter Stadtteils “Höchst am Main” bezogen.

Am kleinen Bild im Bild sieht man, dass die Basis des Baus sehr rustikal aus Bruchsteinen gemauert wurde.

Das aufgrund langer Zugehörigkeit zu Kurmainz traditionell katholische Höchst verzeichnete im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts durch die Industrialisierung einen starken Bevölkerungsanstieg. Die Justinuskirche, die bisher als Pfarrkirche diente, reichte daher nicht mehr aus, die wachsende Zahl der Besucher der Gottesdienste aufzunehmen. Daher wurde des Bau einer größeren Kirche beschlossen (1907). So hat Höchst heute zwei altehrwürdige katholische Kirchen, wobei in St. Justinus die Gottesdienste nur im Sommer abgehalten werden. St. Josef ist also die “Winterkirche”.

Heute habe ich irgendwie Kopfschmerzen. Das kann vom Wetter kommen, aber auch von den Augen. Das waren ja jetzt innerhalb kürzester Zeit doch ein Reihe von Umstellungen, die auch das Gehirn erstmal verkraften muss. Ich werde hier sicher noch eine Weile langsamer machen. Im Großen und Ganzen sehe ich auf die Ferne und im mittleren Bereich sehr gut, etwas problematisch ist wirklich der Nahbereich. Ich habe mir zwar heute noch so eine preiswerte konfektionierte Lesebrille mitgebracht, aber die ist auch nicht besser als meine alte von früher, die ich zusammen mit den Kontaktlinsen getragen habe. Da muss ich wohl nun doch die drei bis vier Wochen abwarten, bis alles verheilt ist und mir vom Optiker dann wieder eine individuelle Lesebrille machen lassen, die die unterschiedlichen Werte der beiden Augen berücksichtigt. Autofahren kann ich bald wieder, denke ich. Die Fernsicht ist toll und ich kann auch im Bereich des Armaturenbrettes alles erkennen. Noch laufe ich aber fast alle Wege, das tut mir auch mal gut.

Vorhin habe ich doch tatsächlich im Liederbach einen Erpel entdeckt – erstaunlich. Habe ich dort vorher noch nie gesehen. Und im Garten ist mir die erste Schwanzmeise in diesem Jahr aufgefallen. Fotografieren ist übrigens auch noch so ein kleines Problem. Da bin ich noch am Experimentieren. An der Bridge habe ich bisher den eher mittelmässigen Sucher nie benutzt, aber den kann ich von der Dioptrienzahl immerhin einstellen. Beim Monitor muss ich nun ohne Nahbrille die Kamera ganz schön weit weg halten. Aber dank Autofocus ist es ja kein so großes Problem, solange ich die grünen Kästchen erkennen kann. Mit dem Makroobjektiv dürfte es allerdings Schwierigkeiten geben, da gibt es keinen Autofocus.

So, nun werde ich mal wieder eine Weile Hörbuch hören und die Augen zu machen.

Uhr & Pelikan

Meine Freitagsuhr kommt überraschenderweise mal wieder aus Frankfurt-Höchst. Seit Jahren fotografiere ich alles rund um den Bolongaropalast und gucke auch immer himmelwärts zum Türmchen mit dem beeindruckenden goldenen Pelikan. Und am Mittwoch fiel mir dann zum ersten Mal auf, dass das Türmchen auch eine Uhr hat. Das ist ja ein Ding!

Der Palast . . .

. . . der Pelikan . . .

. . . und die Uhr!

Das hier war vorgebloggt. PC geht eigentlich momentan gar nicht. Die OP ist gut verlaufen, ich sehe links jetzt in die Ferne schon wieder sehr gut, kann aber meine Brille derzeit auch ohne das linke Glas überhaupt nicht benutzen. Ohne Brille sehe ich rechts fast nichts außer ganz nah, und deshalb ist das momentan ziemlich chaotisch. Ich schätze, ich muss mich bis nach der zweiten OP nächsten Donnerstag erstmal in PC -Abstinenz üben. Na ja – es ist ja sowieso Fastenzeit ;-)   Aber das operierte Auge ist toll – viel klarer, heller und schärfer. Die OP war schon etwas unangenehm. Also – bis dann!

Copyright

Meine Fotos dürfen nur mit meiner ausdrücklichen Genehmigung weiter verbreitet werden. Die hier und auf meinen anderen Webpräsenzen veröffentlichten Inhalte (Fotos, Texte etc.) sind mein geistiges Eigentum und unterliegen dem Urheberrecht. Näheres siehe auch unter RheinMainArts.de
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