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Projekte aktuell

Ab 2.1.2012 neu:


Projekt Frau Waldspecht




Ein Projekt von Barbara

KbkM #21

Bitte eure Beiträge wie immer in den Kommentaren unter meinem Beitrag Nr.21 ab dem 21.5.2012

Dringende Bitte

Hat bei mir jemand aus dem Kommentarfeld heraus Probleme mit unerwünschten Mails? Dann bitte melden!

Ausflüge

Mal wieder Opelzoo

Das war ein Tag der leichten Missverständnisse, aber ich hoffe, es hat niemand ernsthaft darunter gelitten. Eigentlich wollte ich mich kurzfristig mit zwei Bloggermädels treffen (Kiki und Claudia, auch Mucks genannt), nachdem mir Claudia in einer Mail mitteilte, dass Kiki (eigentlich Christa) zu Besuch käme. Angedacht waren eventuell ein Besuch im Hessenpark und ein Spaziergang durch Bad Homburgs Luisenstraße. So hatte ich das – vermutlich falsch – interpretiert. Egal, weil das alles sowieso erst am Nachmittag stattfinden sollte, für den leider Gewitter und Starkregen angesagt waren, bin ich dann doch lieber schon am Vormittag in den Opelzoo abgedüst. Dort habe ich ein paar interessante Stunden verbracht, bis dann auch prompt das Gewitter aufzog und ich mich heimwärts geflüchtet habe. Hier in Frankfurt war’s bis eben (17 Uhr) noch trocken und schwülheiss (32°), aber nun wird’s auch hier finster. Ich hoffe, die Beiden konnten Bad Homburg noch genießen, denn im Autoradio habe ich gehört, dass über dem Hochtaunuskreis und der Wetterau schwere Gewitter runterkämen.

Howdy do?

Im Opelzoo empfängt einen hinter dem alten Eingang erstmal die Riesenbaustelle der zukünftigen neuen Elefantenanlage. Da finden mächtige Erdbewegungen statt. Aber es ist ja toll, dass es nun nach Jahren des Ausharrens endlich losgeht. Die drei Elefantendamen Aruba, Wankie und Zimba haben im Moment arge Platzprobleme, aber das sind sie gewohnt und die Aussicht auf viel Platz, ein schickes neues Haus und endlich auch einen Bullen sollte das wettmachen. Wird bestimmt so toll wie die Savanne, in der sich Giraffen, Zebras und Gnus seit ein paar Jahren wohlfühlen.

Baustelle Elefantenanlage

Auch sonst gibt es im Opelzoo eigentlich immer etwas Neues. Diesmal war es die neue Anlage für die Eisfüchse und Schneeeulen. In dem alten Gehege lief jahrelang ein alter Polarfuchs ziemlich traurig durch die Gegend. Ich glaube, der lebt nicht mehr. Die beiden jungen Eisfüchse Lumi und Kattu waren nicht zum fotografiert werden aufgelegt :-(   Mehr als ein Ohr und weißes Gewuschel war nicht drin.

[Im Moment regnet es und die Sonne scheint. Das sollte doch anstandshalber wenigstens einen Regenbogen geben.]

Ich habe mal wieder weit über 100 Bilder gemacht, etliche kommen dann auf die Homepage. Was mögt ihr am liebsten? >>> Erdmännchen – stimmt’s?


*

Auch immer ein Hingucker: die Kleinen (oder Roten) Pandas

Der lief einfach frei herum, wollte aber leider kein Rad schlagen.

Der übliche Blick auf die Frankfurter Skyline – das war’s erstmal.
Wenn ich die anderen Bilder auf der Homepage habe, dann verlinke ich das noch.

Tolles Wetter

. . .  tolle Blüte:

Riesige Blüte einer Strauchpäonie im Vorhof des Botanischen Garten in Frankfurt

Das herrliche Wetter hat mich heute mal wieder in den Botanischen Garten gelockt, wo ich gleich mehrere Stunden verbracht habe. Es war wieder großartig, durch diese gelungene Mischung aus zügelloser Natur einerseits und gärtnerischer Gestaltung andererseits zu schlendern. Momentan hängt eine Duftwolke vom Feinsten in der Luft, zumal ja auch im angrenzenden Grüneburgpark so einiges blüht und auf der anderen Seite im Palmengarten sowieso. Ich habe viele Fotos gemacht und muss die erstmal sichten.

Es gibt auch wieder ein – wie ich finde, gelungenes Eichhörnchenbild, obwohl die Kerlchen nun nicht mehr so leicht auszumachen sind wie im frühen Frühjahr. Jetzt können sie sich prima im hohen Gras und in den belaubten Bäumen verstecken. Das Foto stelle ich morgen bei meiner Seite “RheinMainArts.de” als Tagesfoto ein.

Anhand dieses Fotos – es ist eine Ausschnittvergrößerung – werde ich ebenfalls auf der Seite
“RheinMainarts.de” in den Tutorials etwas zum Thema Ausschnittvergrößerung schreiben.

Schon erledigt: Tutorials/Ausschnittvergrößerungen

Weitere Bilder im Gartenblog - und zwei grüne Motive “Maigrün” und “Feuchtgebiete” bei mygall.net eingestellt.

Radltour zum GEO-Z

. . . aber erst mal einen Blick auf “Ein Stück Himmel”:

Ein Projekt von Tina- immer mittwochs ab 18 Uhr

*

Heute habe ich gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen und morgen tut mir sicher der Allerwerteste weh *lol*. Ich bin euch und der lieben Quizzy ja immer noch das GEO-Z schuldig, außerdem ist wieder das Stückchen Himmel dran und dann will ich auch schon seit Urzeiten für die Mainzauber Homepage ein bisschen was über Zeilsheim zusammen tragen. Nachdem ich gestern endlich mal mein Fahrrad startklar gemacht habe, bin ich heute am späten Nachmittag losgeradelt (der Göttergatte ist mit den Frequenzen der Fernsehprogramme auf seinem PC beschäftigt). Zwei Stunden war ich am Ende unterwegs und das war eigentlich gar nicht eingeplant.

Ein Projekt von Quizzy – nachgereicht das “Z”

Zeilsheim ist der westlichste Stadtteil von Frankfurt und grenzt an Höchst und Unterliederbach. Mit beiden Stadtteilen ist Zeilsheim durch die Pfaffenwiese verbunden. Eine an sich nicht sehr schöne Straße,  die aber – soweit ich das beurteilen kann – im deutschen Westen die längste fast lückenlos bepflanzte Kastanienallee ist. Und das ist natürlich jetzt eine Radltour wert.

Bevor die Allee beginnt, ziehen sich im Nordwesten die Unterliederbacher bzw. Zeilsheimer Felder entlang.

Die Pfaffenwiese – Blick zurück, also von Zeilsheim Richtung Höchst/Unterliederbach

Kastanienblüten – auf die Nähe wunderschön

Zeilsheim steht nicht unbedingt für moderne Architektur, aber das neue Gebäude
des Evangelischen Gemeindezentrums kann sich wirklich sehen lassen.

Viele Häuser in Alt-Zeilsheim ähneln unserem Vogelviertel bzw. dem alten “Heimchen” – kein Wunder,
denn die sog. “Kolonie”  wurde wie das Heimchen ab 1899 vor den damaligen Farbwerken Höchst
für die Arbeiter und Angestellten und ihre Familien erbaut.

Eines der wenigen imposanten Gebäude ist die Käthe-Kollwitz-Schule/Paul-Hindemith-Schule

Zum guten Schluß noch ein paar Zeilsheimer Clematisblüten:

Wet pictures 14

Wo, wenn nicht in unserer Landeshauptstadt Wiesbaden, findet man in jeder Jahreszeit sprudelnde Brunnen? Also habe ich mich heute Vormittag wieder mal wieder ein gutes Stündchen in Wiesbadens Kurpark und Umgebung verlustiert. Ich weiß ja nicht, was unsere liebe Barbara bewogen hat, das Wet picture Projekt ausgerechnet in die Jahreszeit der meist abgestellten Brunnen zu verlegen, aber man muss es nehmen, wie es kommt.

Ein Projekt von Barbara / Image Location

*

Fontäne im kleinen Park zwischen Paulinenstraße und Wilhelmstraße

Allen Krimiguckern aus dem Fernsehn bekannt -
einer der Kaskadenbrunnen auf dem Bowling Green zwischen Wilhelmstraße und Kurhaus
Mal drauf achten, wenn Staatsanwalt Reuther wieder im ZDF ermittelt.

Diese Richtung wird noch öfter gezeigt:

Bowling Green und zweiter Brunnen vor Kurhaus / Kasino

Im Kurpark blühen derzeit die Magnolienbäume und Zierkirschen – ein Traum in Weiß und Rosa

Muss ich jedes Mal wieder fotografieren: die Fontäne mit den Farben des Regenbogens.
Man sieht das nur von einer ganz bestimmten Stelle aus.

*

Ich habe natürlich noch sehr viel mehr Bilder mitgebracht, aber das Meiste sind Fotos von Magnolien- oder Kirschenblüten. Wollt ihr noch was sehen?

*

Sternmagnolie

Halsbandsittich oder Kleiner Alexandersittich (Psittacula krameri)
Auch diese Burschen waren wieder überall zu hören, wenn auch kaum zu sehen.

*

Heute Abend kommt dann mein “Stückchen Himmel” auch noch aus Wiesbaden.

Fachwerkschönheiten

Was für ein Wetter! Da muss man ja was unternehmen. Also habe ich mich mal wieder ganz meinem Autochen anvertraut, das sich für den Rheingau-Taunus Kreis entschieden hat und in Idstein gelandet ist.  Das war nun das zweite Mal Idstein für mich und ich war wieder total begeistert. Ein Fotomotiv reiht sich an das Andere – Fachwerk vom Feinsten. Das älteste erhaltene Wohnhaus stammt von 1410. Die meisten tragen allerdings Jahreszahl zwischen 16oo und 17oo, also wurden viele dieser Häuser schon vor dem Dreißigjährigen Krieg erbaut. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Hier kommen nun ein paar Eindrücke, andere Bilder zeige ich dann wieder demnächst bei einigen Projekten.

Marktplatz, im Hintergrund der Hexenturm

Hier rund um den Markt ist ganz viel Fußgängerzone. Ich habe irgendwo um die  Ecke geparkt und weiß nach wie vor nicht, ob ich da überhaupt parken durfte. Strafzettel gab’s jedenfalls keinen. Ich finde das manchmal sehr verwirrend. Auch neulich am Zoo habe ich mich in eine eingezeichnete Parkbucht gestellt, wo trotzdem ein halbes Dutzend Schilder standen, die eigentlich das Parken zu verbieten schienen. Auf alle Fälle versichere ich mich dann immer dreimal, dass ich zumindest nicht so parke, dass ich irgendjemanden behindern könnte.

Blick von der Burganlage Richtung Altstadt

Das beeindruckende Torbogengebäude der Burganlage wird gerade restauriert und ist mit Tüchern verhängt. Da war diesmal mit Fotos nichts zu machen. Aber dafür konnte ich im Bereich des Hexenturmes Turmfalken beobachten – naja, was man so beobachten nennen kann. Ich hätte ein Fernglas gebrauchen können. Ich habe schon eine feines, kleines als Geburtstagswunsch angemeldet ;-)  Unser altes Fernglas, das ich zu Hause benutze, ist von guter Qualität, mir aber zum Mitnehmen zu groß und zu schwer.

Hexenturm mit Turmfalke – seht ihr ihn? Das Stille Örtchen wird vermutlich nicht mehr benutzt ;-)

Turmfalke (Falco tinnunculus)

Eines der bekanntesten Idsteiner Motive: das “Schiefe Haus”
(Zu diesem Gebäude gibt es bei Wikipedia eine eigene Seite)

Der prächtige Höerhof steht am südlichen Ortsausgang, dem früheren Obertor.  Höerhof ist übrigens kein Tippfehler, es schreibt sich wirklich mit einem zusätzlichen “e” hinter dem Umlaut. Es handelt sich um einen Fachwerkbau im Stil der Renaissance – um Vieles prächtiger als die sonstigen hessisch-fränkischen Fachwerkhäuser (die aber auch überaus sehenswert sind).  Direkt neben dem imposanten Höerhof steht übrigens ein winziges windschiefes Häuschen. Das Fachwerk ist hübsch angemalt, bildet aber trotzdem einen ausgesprochen auffälligen Kontrast.

* * *

Copyright

Meine Fotos dürfen nur mit meiner ausdrücklichen Genehmigung weiter verbreitet werden. Die hier und auf meinen anderen Webpräsenzen veröffentlichten Inhalte (Fotos, Texte etc.) sind mein geistiges Eigentum und unterliegen dem Urheberrecht. Näheres siehe auch unter RheinMainArts.de
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