Himmlisch Vermischtes
Heute war ich im Zoo und habe ein paar Bilder und zwei Videos mitgebracht. Zunächst ging’s mir um die Affen für das Projekt “Einfach tierisch” von Barbara. Das findet ihr aber nicht hier sondern im Gartenblog!!!
Zum Projekt und zum Gartenblog bitte anklicken!
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Dafür gibt’s hier ein kleines Sammelsurium von Eindrücken aus dem dem Zoo und zum Schluß das heutige “Stück Himmel” für Tina. Ich hätte als Titel auch “Heavenly creatures” nehmen können, aber den hat mir irgendwann schon Peter Jackson weggeschnappt.
Am Wasser sitzen und den Seelöwen zuschaun, dass war fast wie Urlaub am Meer
Der grinst sich doch eins – oder?
Zebras (und auch Giraffen, Gnus etc.) haben es in der großen Savanne im Opelzoo entschieden besser.
Der Bongo (Tragelaphus eurycerus) ist eine afrikanische Antilope. Er wird auch “Waldgeist” genannt,weil er im Dickicht kaum zu erkennen ist. Diesen Effekt sieht man selbst hier auf den Foto schon gut.
Einheimische Vögel wie diesen Star im Prachtkleid sieht man überall in den Gehegen
Erdmännchen – meine Lieblinge fehlen auch im Frankfurter Zoo nicht.
Rosa Pelikane – Spieglein, Spieglein im tiefen See . . .
Dem Tele sei Dank – auch einer, der sich gerne versteckt
Die Woche 12
Mein “Stück Himmel” für Tina kommt heute direkt durchs Autofenster, als ich in Frankfurts Straßenschluchten an einer Ampel halten musste:
Wirklich nur ein Stückchen Himmel
It’s really only a piece of sky among a lot of skyscrapers
Wer will
. . . kann mir noch in den Botanischen Garten folgen - bzw. in den Gartenblog. Bilder mit hohem “Putzigkeitsfaktor” sind garantiert, andere auch ;-)
Der Berg ruft
. . . oder besser gesagt, er rief und wir folgten seinem Ruf. Gut eingepackt ging es heute zum Vogelsberg, Stefan zum Langlaufen, Barbara und ich auf Schusters Rappen durch den verschneiten Winterwald. Die Landschaft sah wie verzaubert aus. Es war bitterkalt, aber immerhin schien die Sonne.
Die Bilder passen prima zu
Katinkas Projekt “Schöne Momente”
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Der Hoherodskopf im Vogelsberg (Hessisches Mittelgebirge, Vulkangebirge)
Am Taufstein – Einsteig in die Loipen und den Rundwanderweg
Es war perfekt. Nach einem gemeinsamen Spaziergang auf dem Hoherodskopf fuhren wir zum Taufstein weiter. Dort waren wir ziemlich exakt eine Stunde unterwegs, Stefan auf der Loipe, Barbara und ich auf dem Rundwanderweg. Am Ende trafen wir uns zur selben Zeit wieder am Ausgangspunkt. Danach ging’s zum Aufwärmen und Mittagessen wieder zum Hoherodskopf zurück. Dort gibt es eine hübsche Wirtschaft mit leckerem und zudem recht preiswertem Essen. Stefan und ich aßen Vogelsberger Kartoffelbratwurst – sehr lecker – mit Krautsalat und Pommes, Barbara einen großen Germknödel.
Auf der Rückfahrt hielten wir nochmals zu einem kurzen Spaziergang am Niddastausee. Da blies der Wind aber noch eisiger als oben im Wald. Trotzdem konnte ich es mir nicht verkneifen, mich mal kurz im Strandkorb ablichten zu lassen.
Das erste Mal im Strandkorb – nicht sehr bequem, es fehlte eindeutig die Sitzfläche ;-)
Ich hatte übrigens wieder meine Walkmaxx Winterstiefel an, die finde ich wirklich große Klasse. Die Stiefel sind leicht, wasserfest, wunderbar warm, haben Profil und ich gehe darin sehr gut.
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Und zum Schluß noch ein Gruß ins Erzgebirge ;-)
Kulane
Dass ich gestern mal wieder in Weilbach unterwegs war, habe ich ja erwähnt. Und ich wollte doch endlich mal die Kulane sehen. Kulane sind Wildesel. Sie werden auch als Asiatische Esel (Equus hemionus) bezeichnet und gehören mehr zu den Pferden als zu den Eseln. Sie sind etwas größer als Hausesel. Die Oberseite des Fells ist graubraun, fahlgelb oder rotbraun gefärbt; die Unterseite ist weiß. Über den Rücken zieht sich ein schwarzer Aalstrich. Halbesel haben breitere Hufe und kürzere Ohren als echte Esel; außerdem sind Schwanzquaste und Mähne weniger ausgeprägt.
Die Kulane im Weilbacher Naturschutzgebiet stammen aus europäischen Zoos und werden im renaturierten Weilbacher Kiesgrubengebiet ausgewildert. Sie leben in einem umzäunten Gebiet, werden aber nicht gefüttert, sondern sollen – indem sie ihr Futter abweiden – Biotoppflege betreiben.
Ich bin auf der Suche nach ihnen, seitdem die ersten beiden Kulane im Juni 2010 hier ankamen. Inzwischen sind andere dazu gekommen. Bislang hatte ich nie Glück, denn sie sind in einem riesigen Gebiet unterwegs, das zudem im Sommer kaum einsehbar ist – trotz insgesamt 5 Beobachtungstürmen. Mein Mann hatte sie im letzten Herbst gesehen, als er dort mit dem Rad unterwegs war – zufällig. Aber der fällt ja auch vom Tauchboot ins Wasser und zufällig neben einen Walhai! Andere Taucher träumen ihr Leben lang davon mal einem Walhai zu begegnen. Ich war damals natürlich auf der anderen Seite ins Wasser gesprungen und habe nichts davon mitbekommen :-( Egal – hier geht’s um Kulane. Normalerweise habe ich so meine Runde im Kiesgrubengebiet, bin heute aber mal von einer anderen Ecke aus gestartet. Irgendwo mussten sie doch sein! Zunächst ging es wieder runter in meinen Lieblingsabschnitt, wo derzeit die Teiche wohl gefüllt sind, aber ansonsten regte sich dort wenig.
Einige größere Vögel fielen mir auf – das könnten Stare gewesen sein, bin aber nicht sicher.
Sind das nicht Zugvögel? Aber in diesem Frühlingswinter ist alles möglich.
Andere Zugvögel:
Die Flughafennähe ist unübersehbar, aber sehr laut war es gestern glücklicherweise nicht.
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Diesen Beobachtungsturm kannte ich bislang noch nicht – toller Rundumblick – - – aber keine Kulane.
Blick bis hinter zum Silbersee – - – aber keine Kulane :-(
Um es nun kurz zu machen: ich sah sie dann auf den allerletzten Drücker. Und zwar am anderen Ende, also dort, wo ich sonst immer meinen Rundgang anfange – arrgh! Es war nun kurz vor Sonnenuntergang – siehe Bilder von gestern – und ich legte einen Spurt ein. Und ich konnte sie tatsächlich noch ein paar Minuten beobachten und Fotos machen. Dann musste ich aber wirklich los, denn ich hatte nun einen ziemlich weiten Weg zum Auto zurück. Ich sollte mir in dieser Jahreszeit wohl auch mal eine Taschenlampe mitnehmen. Aber auch wenn die Sonne untergegangen ist, ist es ja nicht gleich finster wie am Äquator. Trotzdem – Straßenbeleuchtung gibt es dort natürlich keine.
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Ach ja – Allergiker aufgepasst! - die Haselblüte hat auch bereits eingesetzt:
Was mir noch einfällt: Als ich gestern die Sonnenuntergänge fotografiert habe, habe ich mir teilweise versucht einen guten Fotografierstandpunkt am Rand eines Feldes zu suchen, das von Büschen umgeben war. Nun weiß ich auch, warum eine Hecke (=Hag) wirklich schon vor Jahrhunderten ein guter Schutz war. Die Dornen von Weißdorn, Rotdorn & Co sind wirklich heftig. Ich habe an mehreren Fingerkuppen geblutet wie verrückt, nachdem ich meine Jacke von solch einen Strauch befreit hatte. Ich bin natürlich nicht durch eine dicke Hecke hindurch, aber da es teilweise schon recht dunkel war, habe ich nicht gesehen, dass die dünnen Zweige, die ich nur beiseite schieben wollte, große Dornen hatten. Das mach ich so schnell nicht wieder.
Wet Pictures 6
Ein Projekt von Barbara
Wet Picture? Zugegeben auf dem ersten Foto sieht man eigentlich nichts vom Main.
Und das war auch mein Vorurteil mit dem ich nach Rüsselsheim kam:
Industrie, Öltanks, Lastschiffe, Verkehr, Dreck …
Dass Rüsselsheim auch ganz anders ist, habe ich euch schon am Wochenende gezeigt.
Unter den folgenden Links findet ihr mehr Fotos vom Samstag und vom Sonntag:
Rüsselsheim 1 (Schöne Momente) & Rüsselsheim 2 (Wie üblich)
. . . und Möwen – alles was mich am Wasser glücklich macht.
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Und ein kleines Video:
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