Wet pictures 11
Ein Projekt von Barbara
*
Da hätte ich doch heute beinahe den neuen Wet Pictures Termin verpasst. Aber ich habe ja schon reichlich Nasses gezeigt, vor allem mit den Entchen (auch ein Projekt von Barbara) im Gartenblog. Also habe ich für Wet pictures mal eine bunte Mischung zusammen gestellt, damit es nicht nur eisig zugeht – was Altes aus dem Archiv und was Brandneues.
Wie wäre es mit ein bisschen Venedig? Original in . . . Las Vegas fotografiert *lach*.
*
Nun wieder etwas Mainzauber – Abendstimmung am Main, vorgestern fotografiert . . .
. . . und eine Eisscholle, die die Nidda hinunter treibt.
*
Und noch etwas Sommerliches aus den Gärten der Welt in Berlin-Marzahn
*
Vorgestern gab’s HIER noch ein kleines nasses Video (für die, die es nicht gesehen haben)
Wörthspitzvideo
Zu meinen Standbildern von gestern (siehe Gartenblog) gibt es noch ein kleines Video. Für die Bilder bitte hier klicken:
.
Tutto completto
. . . tiefgefroren bin ich jetzt, aber schön war’s draußen. Ich war ca. 2 Stunden unterwegs, erst im Höchster Stadtpark, anschließend an der Wörthspitze, also an Main und Nidda in Frankfurt-Höchst. Die Weiher im Stadtpark sind komplett gefroren, aber es war erstaunlich wenig los. Die Jugendlichen hatten kaum Schlittschuhe an den Füßen, aber ein älterer Herr zog dort seine Kreise.
*
An der Wörthspitze habe ich reichlich Entchen, Schwäne, Möwen und anderes Wassergetier fotografiert. Das werde ich jetzt gleich noch sichten und dann für Barbaras Projekt “Einfach tierisch – Enten” in den Gartenblog stellen. Ich verlinke das dann hier, wenn der Beitrag fertig ist. Beitrag ist fertig!
Eisiges, Zackiges
. . . und Anderes habe ich heute am Main entdeckt und euch ein paar Eindrücke davon mitgebracht. Die Sonne lachte herrlich vom blauen Himmel und wo sie die Luft erwärmte, ließ es sich auch ganz gut aushalten. Aber sobald man dann im Schatten unterwegs ist oder gar oben auf der Brücke – brrrrr – da wurde es unangenehm.
Das ist doch was für Katinkas Projekt!
*
Diese Ansicht habe ich schon öfter mal gezeigt – die Brücke über den Main im Bereich des Industrieparks
von den Wiesen am Sindlinger Mainufer aus gesehen.
Die Kälte lässt am Mainufer interessante Skulpturen wachsen
*
Ein fischender Kormoran hielt sich ziemlich exakt in der Flussmitte, es sei denn, dass ein Schiff unterwegs war.
Nicht wirklich für Barbaras Projekt, aber Enten fotografiere ich immer, wenn ich sie sehe ;-)
Fast maritim wirkt das weiße Silo gegen den blauen Himmel.
Überhaupt sind die Anlagen im Industriepark farblich sehr schön gestaltet.
Ich habe neulich mal gelesen oder im TV gesehen, dass es Firmen gibt, die sich ganz darauf spezialisiert haben Farbkonzepte für Firmen, Industrieanlagen oder öffentliche Bauten zu entwerfen. Diese Idee finde ich wirklich gut, denn dadurch bekommen dann auch Mauern und Industriebauten wenigstens ein bisschen was Attraktives.
Blick von der Brücke über den Main nach Westen – hier war’s dann doch etwas ungemütlich.
. . . und ein Kamm aus Eis.
So – das war’s. Ich hoffe, ihr habt es warm und gemütlich.
Der Berg ruft
. . . oder besser gesagt, er rief und wir folgten seinem Ruf. Gut eingepackt ging es heute zum Vogelsberg, Stefan zum Langlaufen, Barbara und ich auf Schusters Rappen durch den verschneiten Winterwald. Die Landschaft sah wie verzaubert aus. Es war bitterkalt, aber immerhin schien die Sonne.
Die Bilder passen prima zu
Katinkas Projekt “Schöne Momente”
*
Der Hoherodskopf im Vogelsberg (Hessisches Mittelgebirge, Vulkangebirge)
Am Taufstein – Einsteig in die Loipen und den Rundwanderweg
Es war perfekt. Nach einem gemeinsamen Spaziergang auf dem Hoherodskopf fuhren wir zum Taufstein weiter. Dort waren wir ziemlich exakt eine Stunde unterwegs, Stefan auf der Loipe, Barbara und ich auf dem Rundwanderweg. Am Ende trafen wir uns zur selben Zeit wieder am Ausgangspunkt. Danach ging’s zum Aufwärmen und Mittagessen wieder zum Hoherodskopf zurück. Dort gibt es eine hübsche Wirtschaft mit leckerem und zudem recht preiswertem Essen. Stefan und ich aßen Vogelsberger Kartoffelbratwurst – sehr lecker – mit Krautsalat und Pommes, Barbara einen großen Germknödel.
Auf der Rückfahrt hielten wir nochmals zu einem kurzen Spaziergang am Niddastausee. Da blies der Wind aber noch eisiger als oben im Wald. Trotzdem konnte ich es mir nicht verkneifen, mich mal kurz im Strandkorb ablichten zu lassen.
Das erste Mal im Strandkorb – nicht sehr bequem, es fehlte eindeutig die Sitzfläche ;-)
Ich hatte übrigens wieder meine Walkmaxx Winterstiefel an, die finde ich wirklich große Klasse. Die Stiefel sind leicht, wasserfest, wunderbar warm, haben Profil und ich gehe darin sehr gut.
*
Und zum Schluß noch ein Gruß ins Erzgebirge ;-)




























Eure Kommentare