KbkM #21
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Wie versprochen, heute nichts aus dem Archiv sondern von meinem gestrigen Spaziergang durch den Skulpturenpark in Eschborn-Niederhöchstadt.
Ein kleiner Überblick – für größer bitte anklicken
Diese irgendwie beschwingt und leicht anmutenden Metallteile haben mir gut gefallen.
Sie haben fast ein bisschen was von Blumen – oder?
Richtig begeistert haben mich die versteckt über dem Westerbach aufgehängten Holzkunstwerke,
die irgendwie japanisch anmuten.
Davon gab es eine ganze Reihe, die man richtig aufspüren muss.
“Où est la mer?” – gute Frage so mitten in Hessen!
Ich habe mir schon immer gewünscht, das Meer wäre von Frankfurt aus nicht so verd*mmt weit weg.
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Und zum Schluß ein Stein aus schwarzem Granit, der schon an Ort und Stelle zum Experimentieren einlud . . .
. . . und es gerade hier am PC wieder getan hat. Den müsste man wirklich bei unterschiedlichen
Lichtverhältnissen betrachten und fotografieren.
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Und nun freue ich mich auf eure Beiträge.
Skulpturen
. . . sind morgen wieder angesagt bei:
Deshalb war ich heute auch dafür unterwegs und bin wieder in Niederhöchstadt im Skulpturenpark gelandet. Neulich las ich, dass es dort eine neue Ausstellung gäbe. Ihr dürft gespannt sein. Als Dauerinstallation darf man vermutlich die Gruppe “Das Versprechen” von Stephan Guber ansehen, die ich euch im letzten Herbst mal gezeigt habe. Diese Figuren finde ich immer wieder interessant. Irgendwie üben sie mit ihren langen Gewändern und den teilweise verhüllten Köpfen eine starke Faszination auf mich aus.
Außerdem wollte ich nach den Beeten schauen, die mich im Herbst mit ihren Gräsern und Herbstblumen so bezaubert haben. Sie waren mir Inspiration für meine neuen Beete. Ich stellte heute allerdings fest, dass sie im Moment sehr langweilig aussehen. Ich hoffe, dass meine Mischung besser ist. Im Moment sieht man noch kaum was davon, aber immerhin blühen schon die ersten kleine Heuchera und einige Scabiosen. Dafür haben mir im Skulpturenpark die Wildblumenwiesen ausgesprochen gut gefallen.
Ich habe heute mit den Einstellungen an der G2 (siehe Kameras) rumprobiert, deshalb ist nicht alles so hundertprozentig gelungen. – Anschließend bin ich dann noch Feld, Wald und Wiesen und ab und an am Westerbach entlang spaziert.
Das Rotkehlchen hatte ich schon lange gehört, bis ich es schließlich doch entdeckt habe.
Lufthansa Klassikertage
Dieses Wochenende ist es wieder soweit: die Lufthansa Klassikertage in Hattersheim! Wie immer geht es um Oldtimer, das Motto ist diesmal der “Alternative Antrieb”. Und ich muss zugeben, bevor ich in diesem Jahr etwas dazu gelesen hatte, wäre ich nicht im Traum darauf gekommen, dass es vor dem Verbrennungsmotor Ende des 19.Jahrhunderts schon Rennwagen gab, die mit Elektroantrieb enorme Geschwindigkeiten erreichten. Aber erstmal gehen wir es ganz gemütlich an. Wie wäre es mit einer Kutschenfahrt?
Dieser “Landauer” gehörte einst dem reichen Bauern Schlocker, auf dessen Namen man in Hattersheim überall stößt.
Diese Kutsche steht in der Remise des wieder aufgebauten Nassauer Hofes. Da bin ich schon oft drumrum geschlichen, weil sie immer geschlossen war, wenn ich dort durchspaziert bin. Zu der Geschichte des Nassauer Hofes und des alten Posthofes habe ich auf der Homepage schon etwas geschrieben, wo ich auch die Bilder von heute wieder unterbringen werden. Wen es interessiert kann dort nachlesen: Hattersheim. In der Remise hat mir heute ein schon etwas älterer Hattersheimer, der an der Restaurierung dieser Kutsche jahrelang gearbeitet hat, ziemlich viel erzählt. Das sind Geschichten, die man im Internet nicht finden kann. Sobald ich meine Fotos von heute auf der Homepage habe, geb ich nochmal Laut ;-)
Diese”Blechbüchse” hingegen ist das unglaubliche Elektroauto „La Jamais Contente“ des belgischen Rennfahrers
Camille Jenatzy, der damit bereits am 29. April 1899 100km/h erreichte!
Es gab ganz viel zu sehen, z.B. auch Autos mit Holzvergaser, Rennwagen mit Raketenantrieb oder das erste Fahrrad aus Holz, eigentlich ein Laufrad, erfunden 1817 von Karl Drais (nach ihm ist auch die Draisine benannt).
Vorläufer des Fahrrades – die Laufmaschine von Karl Drais
Anschließend habe ich einen ausgiebigen Rundgang durch Hattersheim gemacht, konnte auch mal in die katholische Kirche St. Martinus rein gehen, die heute offen war. Sie hat nicht nur herrliche Glasfenster sondern auch sehr schöne Deckengemälde, aber es ist sehr dunkel dort drin oder die Gemälde sind sehr dunkel, das ist schade.
Diese Fenster schmücken den Chorraum von St. Martinus
Am Ende bin ich durch den 2009 eröffneten “Keltenpark” zu meinem Auto zurück. Als der Keltenpark eröffnet wurde, war ich dabei und eigentlich etwas enttäuscht. Im Grunde ist es nur ein – allerdings recht schöner - Spazierweg, der mit einigen Steine und Stelen an die vielen Funde aus der Keltenzeit in Hattersheim erinnern soll. Mich hat er daran erinnert, dass ich in diesem Jahr unbedingt mal zur “Keltenwelt” in Glauberg will.
Nur Deko – einer von vielen Steinen mit keltischer Symbolik, hier einer Variante der Triskele
Übrigens habe ich eine sehr spezielle Variante der Triskele, wie sie sich im Wappen der “Isle of man” befindet, ebenfalls an einem Auto gesehen, hatte das aber nicht zuordnen können. Diese aus drei mit Harnischen versehenen Beinen bestehende Triskele habe ich gerade erst im Internet wiedergefunden. Es wird sich also wohl um einen englischen oder irischen Oldtimer gehandelt haben.
Wolkenbilder
Kann es sein, dass Tinas Projekt “Ein Stück Himmel” schon zu Ende ist? Ich wollte diesen Beitrag gerade unter dieses Thema stellen und bei Tina verlinken, aber dort finde ich nichts. Vielleicht habe ich auch Tomaten auf den Augen – keine Ahnung.
Nein – ist nicht zu Ende. Tina war nur ein bisschen spät dran. Dann also jetzt wieder mit Logo wie gehabt:
Und inzwischen sind dort auch wieder viele tolle Bilder verlinkt.
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Als ich vorhin zum Einkaufen unterwegs war, türmten sich enorme Wolkenberge am Himmel, vor allem vor dem Taunus. Zwischendurch kam auch mal ein Wolkenbruch runter, aber die meiste Zeit war es sonnig – dabei aber richtig unangenehm kalt. Ich musste anhalten und fotografieren. Dabei musste ich mich mit der Miniknipse begnügen, aber das ist für kleine Lumix ja eine fast diskriminierende Bezeichnung. Im Gegenteil, die 25 mm Weitwinkel kamen mir gerade recht.
Blickrichtung Süden / Mainebene
Blickrichtung Norden – der scheinbar höhere Berg rechts ist der Altkönig, weiter hinten sieht man den
Großen Feldberg mit seinen Fernseh- und Telekommunikationstürmen.
Und dann habe ich noch eine Panorama:
Bitte anklicken! Vollständige Größe 1026 × 221 Pixel
Der Blick geht nach Nordosten über die Kelkheimer Felder hinweg.
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Ich taste mich im Moment so ganz langsam an Google+ heran, blick da aber noch nicht wirklich durch. Habe dort eben einen Hinweis auf diesen Beitrag hier gesetzt und zum Teilen für Leute freigegeben, die ich als Bekannte in einen Kreis aufgenommen habe. Ich hoffe mal, da fühlt sich keiner belästigt. Ich fürchte, für diese sogenannten sozialen Netzwerke bin ich doch schon zu alt – diese ganzen Begriff dort . . . puh!
Ein weiteres der heutigen Himmelsbilder erscheint morgen als Tagesbild auf RheinMainArts.de
Mal wieder Opelzoo
Das war ein Tag der leichten Missverständnisse, aber ich hoffe, es hat niemand ernsthaft darunter gelitten. Eigentlich wollte ich mich kurzfristig mit zwei Bloggermädels treffen (Kiki und Claudia, auch Mucks genannt), nachdem mir Claudia in einer Mail mitteilte, dass Kiki (eigentlich Christa) zu Besuch käme. Angedacht waren eventuell ein Besuch im Hessenpark und ein Spaziergang durch Bad Homburgs Luisenstraße. So hatte ich das – vermutlich falsch – interpretiert. Egal, weil das alles sowieso erst am Nachmittag stattfinden sollte, für den leider Gewitter und Starkregen angesagt waren, bin ich dann doch lieber schon am Vormittag in den Opelzoo abgedüst. Dort habe ich ein paar interessante Stunden verbracht, bis dann auch prompt das Gewitter aufzog und ich mich heimwärts geflüchtet habe. Hier in Frankfurt war’s bis eben (17 Uhr) noch trocken und schwülheiss (32°), aber nun wird’s auch hier finster. Ich hoffe, die Beiden konnten Bad Homburg noch genießen, denn im Autoradio habe ich gehört, dass über dem Hochtaunuskreis und der Wetterau schwere Gewitter runterkämen.
Im Opelzoo empfängt einen hinter dem alten Eingang erstmal die Riesenbaustelle der zukünftigen neuen Elefantenanlage. Da finden mächtige Erdbewegungen statt. Aber es ist ja toll, dass es nun nach Jahren des Ausharrens endlich losgeht. Die drei Elefantendamen Aruba, Wankie und Zimba haben im Moment arge Platzprobleme, aber das sind sie gewohnt und die Aussicht auf viel Platz, ein schickes neues Haus und endlich auch einen Bullen sollte das wettmachen. Wird bestimmt so toll wie die Savanne, in der sich Giraffen, Zebras und Gnus seit ein paar Jahren wohlfühlen.
Auch sonst gibt es im Opelzoo eigentlich immer etwas Neues. Diesmal war es die neue Anlage für die Eisfüchse und Schneeeulen. In dem alten Gehege lief jahrelang ein alter Polarfuchs ziemlich traurig durch die Gegend. Ich glaube, der lebt nicht mehr. Die beiden jungen Eisfüchse Lumi und Kattu waren nicht zum fotografiert werden aufgelegt :-( Mehr als ein Ohr und weißes Gewuschel war nicht drin.
[Im Moment regnet es und die Sonne scheint. Das sollte doch anstandshalber wenigstens einen Regenbogen geben.]
Ich habe mal wieder weit über 100 Bilder gemacht, etliche kommen dann auf die Homepage. Was mögt ihr am liebsten? >>> Erdmännchen – stimmt’s?
Auch immer ein Hingucker: die Kleinen (oder Roten) Pandas
Der lief einfach frei herum, wollte aber leider kein Rad schlagen.
Der übliche Blick auf die Frankfurter Skyline – das war’s erstmal.
Wenn ich die anderen Bilder auf der Homepage habe, dann verlinke ich das noch.
Word verification free blog!











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