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Projekte 2012

Ab 2.1.2012 neu:



Ein Projekt von Paleica


Projekt Frau Waldspecht






Ein Projekt von Barbara

Bücher usw.

Ich lese:

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Ausgelesen:


Ich höre:
* * *
Fertig:

Rezension vorhanden


Rezension vorhanden

Tagesticker

08.02.2012 :Tolles Wetter, aber ich spiele mal wieder Blindekuh-

KbkM #6

Bitte eure Verlinkungen in die Kommentare unter KBKM #6 - danke!

Hessen

GEO – “T”

Ein Projekt von Quizzy – diesmal mit dem “T”

*

“Theater, Theater, der Vorhang geht auf . . . ” so sang von Jahren Katja Epstein (ich glaube für einen Grand Prix). Theater in Frankfurt – aber sicher doch. Und trotzdem gibt es in Frankfurt nicht einen Bau, der einfach Theater heißt. Wir haben natürlich unsere Alte Oper, in der Theater gespielt wird, wobei die “Städtischen Bühnen” – was für eine fantasielose Bezeichnung! -  noch am ehesten dem typischen Theater entsprechen. Sogar der frühere Theaterplatz trägt seit 1992 den Namen Willy-Brandt-Platz. Auch das TaT = das Theater am Turm ist inzwischen Geschichte. Das Theater am Turm war ein städtisches Theater in der Nähe des Eschenheimer Turmes, einem Teil der früheren Stadtbefestigung. Ach ja, Türme haben wir reichlich – die der ehemaligen Stadtbefestigung, Wassertürme, Hochhaustürme – neudeutsch Tower genannt. Nicht zu vergessen die echten “Tower” vom Rhein Main Flughafen oder das Tower Café in Bonames am Alten Flugplatz.  Vieles was sich Theater nennt, ist eigentlich eher Varieté, wie der berühmte Tigerpalast oder das “Neue Theater” bei uns im Stadtteil Höchst. Vier große Privattheater bereichern Frankfurts Theaterleben: das von Liesel Christ 1971 gegründete Volkstheater als Frankfurter Mundartbühne, das Fritz Rémond Theater und die Komödie, beide unter der Intendanz des Schauspielers und Regisseurs Prof. Claus Helmer sowie das English Theatre unter der künstlerischen Leitung von Daniel Nicolai.

So – genug Theater gemacht. Wo sind die Fotos dazu?

Kann als Theater durchgehn – Frankfurts Alte Oper

Was völlig anderes: das Towercafé vom Alten Flugplatz – Naturschutzprojekt
(wen das interessiert, einfach mal in diesem Blog nach “Alter Flugplatz” suchen oder hier: Wildnis)

Zwei typische Frankfurter Türme: der alte Eschenheimer Turm, Teil der früheren Stadtbefestigung
und das letzte Monstrum der Skyline, das Jumeirah Hotel im alten Palais Quartier

Das Palais Quartier – wie es heute heißt – wäre für ein weiteres “T” gut. Hier befand/befindet sich der frühere Palast der Familie Thurn und Taxis. Heute sieht man nicht mehr viel als die restaurierte Fassade.

Ja – und dann haben wir Frankfurter natürlich noch den schönen Taunus direkt vor der Haustür – noch ein “T”.  Hier findet man eigentlich alles, was das Herz begehrt: Felder, Wälder, Burgen, Kurorte, Quellen, Bäche, Berge – mal gibt er sich nobel, mal sehr naturnah.

Der Gr. Feldberg mit Fernmeldeturm – unser Hausberg im Taunus (881,5 m ü. NN)

So, ich hoffe, das war genug GEO – T. Mir würde ja noch mehr einfallen, aber für Vieles fehlen mir die Fotos. Es gibt in Frankfurt noch den Stadtteil Heddernheim, wo früher die Römer hausten. Dort gibt es reihenweise Straßennamen, die mit “T” anfangen und sich auf römische Kaiser beziehen: Titus, Trajan, Tiberius, Tacitus . . .

Der Berg ruft

. . . oder besser gesagt, er rief und wir folgten seinem Ruf. Gut eingepackt ging es heute zum Vogelsberg, Stefan zum Langlaufen, Barbara und ich auf Schusters Rappen durch den verschneiten Winterwald. Die Landschaft sah wie verzaubert aus. Es war bitterkalt, aber immerhin schien die Sonne.

Die Bilder passen prima zu
Katinkas Projekt “Schöne Momente”

*

Der Hoherodskopf im Vogelsberg (Hessisches Mittelgebirge, Vulkangebirge)

Am Taufstein – Einsteig in die Loipen und den Rundwanderweg

Es war perfekt. Nach einem gemeinsamen Spaziergang auf dem Hoherodskopf fuhren wir zum Taufstein weiter. Dort waren wir ziemlich exakt eine Stunde unterwegs, Stefan auf der Loipe, Barbara und ich auf dem Rundwanderweg. Am Ende trafen wir uns  zur selben Zeit wieder am Ausgangspunkt. Danach ging’s zum Aufwärmen und Mittagessen wieder zum Hoherodskopf zurück. Dort gibt es eine hübsche Wirtschaft mit leckerem und zudem recht preiswertem Essen. Stefan und ich aßen  Vogelsberger Kartoffelbratwurst – sehr lecker – mit Krautsalat und Pommes, Barbara einen großen Germknödel.

Auf der Rückfahrt hielten wir nochmals zu einem kurzen Spaziergang am Niddastausee. Da blies der Wind aber noch eisiger als oben im Wald. Trotzdem konnte ich es mir nicht verkneifen, mich mal kurz im Strandkorb ablichten zu lassen.

Das erste Mal im Strandkorb – nicht sehr bequem, es fehlte eindeutig die Sitzfläche ;-)

Ich hatte übrigens wieder meine Walkmaxx Winterstiefel an, die finde ich wirklich große Klasse. Die Stiefel sind leicht, wasserfest, wunderbar warm, haben Profil und ich gehe darin sehr gut.

Blick über die Talsperre

Eistropfen auf dem Wasser

*

Und zum Schluß noch ein Gruß ins Erzgebirge ;-)

Auf einem Verkehrskreisel

Das Ende eines schönen Tages

Geflügeltes

Von gestern noch ein paar Fotos vom lieben Federvieh – eins aus dem Garten, der Rest vom Main kurz vor seiner Mündung in den Rhein bei MZ-Kostheim.

In diesem Winter bislang immer noch ein seltener Besucher: Blaumeine am Meisenknödel

*

Erscheint zwar leider kopflos, war aber gestern am Main doch die Überraschung:
ein Halsbandsittich

Von Wiesbaden-Biebrich und aus dem Wiesbadener Kurpark bin ich Sittiche ja  gewöhnt, aber dass die jetzt auch schon am Main zu finden sind, dachte ich nicht. Da bin ich ja mal gespannt, wie lange es noch dauert, bis wir die auch bei uns in Frankfurt begrüßen können.

An Rhein und Main trifft man fast immer auf Leute, die Enten und Schwäne füttern, auch wenn das meistens nicht gerne gesehen wird. Für die Möwen ist das im Moment aber vielleicht lebensrettend. Ich habe im Fernsehen einen Bericht gesehen, wonach sich die Rheinmöwen im Wiesbadener/Mainzer Bereich offenbar von irgendetwas ernähren, mit dem sie sich Tenside ins Gefieder holen. Diese waschaktiven Substanzen waschen dann das notwendige Fett aus dem Gefieder, das die Möwen wie andere Wasservögel auch vor dem Durchnässen und vor der Kälte schützt. Die Tiere erfrieren dann in den Nächten. Tagsüber erkennt man sie an struppigem Gefieder. Die Möwen am Main gestern sahen aber alle gesund aus.

*

Erpel (Stockente)

Erpel (Tafelente)

Die Tafelenten sind Wintergäste am Main, im Sommer sieht man sie nicht oder kaum. Es sind typische Tauchenten. Daran kann man sie auch bei so vielen Enten, wie ich sie gestern gesehen habe, sofort aus der Menge herausfinden.

“Schwan im Korb” ;-)

Schnee gucken

. . .  war ich heute. Leider weit weniger erfolgreich als ich es mir gewünscht hätte. Aber gedacht hatte ich es mir, dass ich nicht bis zum Großen Feldberg vordringe.

Ein Projekt von Katinka

* * *

Da wollte ich eigentlich hin.

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was auf dem Großen Feldberg an einem schönen Sonntagnachmittag  los  ist, wenn selbiger das einzige wirklich schneebedeckte Fleckchen Erde im Taunus ist. Schon die unteren Parkplätze hinter dem Roten Kreuz waren rappelvoll und an der Spitzkehre zwischen Feldbergplateau und Abfahrt zum Sandplacken stand dann auch die Verkehrswacht und hatte alles gesperrt – Ende der Fahnenstange. Ich bin dann die Hochtaunusstraße runter Richtung Oberreifenberg gefahren. Auch da alles gnadenlos voll.  Also habe ich mir in Oberreifenberg dann einen Parkplatz gesucht und bin dort spazierengegangen. Theoretisch kann man von dort den Feldberg in einer guten Stunde erklimmen, aber die Waldwege waren ziemlich vereist und ich hätte ja auch wieder  abwärts gemusst. Mal davon abgesehen, dass der Weg ziemlich anstrengend ist. Wobei man das im Sommer vermutlich locker gehen kann, ich vermute mal sogar leichter als von Eppstein hoch zum Kaisertempel.

Eine halbe Stunde bin ich tapfer aufwärts gestapft, dann aber doch wieder umgedreht. Im Sommer werde ich den Weg mal ausprobieren.

Ganz schön finster zwischen den hohen Bäumen. Hier kam mir aber aufwärts immer mal jemand entgegen.
Da müssen also schon Leute bis zum Feldberg hochgelaufen sein. Sogar Mountainbiker
mit ihren Rädern habe ich getroffen. Im Wald haben sie die Räder aber geschoben. Zum Radeln war’s zu glatt.

Toller Briefkasten – hat mir gefallen. Wäre auch schon was für KBKM. Ab morgen wieder . . . nicht vergessen!

Waldspaziergang

Richtig schön war’s heute und noch nicht mal kalt. Vermutlich sind die niedrigeren Temperaturen einfach gut zu ertragen, wenn kein Wind weht und die Sonne scheint. Ich war heute ein bisschen unterwegs . . .  erst um wieder ein Objekt für das Projekt KBKM zu fotografieren (das gibt es dann am Montag zu sehen) und anschließend noch ein Stündchen im Wald, irgendwo unterhalb von Königstein und oberhalb von Bad Soden-Neuenhain. Der Himmel war blau, die Sonne schien, die Vögel zwitscherten und kein Mensch unterwegs – irre! Nach einer Stunde ist mir der erste Spaziergänger begegnet.

Es gab keine außergewöhnlichen Fotomotive, aber irgendwas findet man ja immer.

Wir haben im Taunus wirklich schönen Mischwald, keine Monokulturen. Das fällt mir immer wieder auf.

Pilze und  . . .  der Bart vom Weihnachtsmann?

Mooslandschaft im Sonnenschein

Und zum guten Schluß wieder ein berauschender Sonnenuntergang. Da saß ich aber – man sieht es am Motiv -
bereits wieder am heimischen Schreibtisch.

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