Noch ein paar Bilder aus dem Mönchbruch. Was hier als Erstes herumpickt und sofort aufgrund der ungewohnt grünen Beine auffällt, das ist
Das “Grünfüßige Teichhuhn” oder die Teichralle.

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Dieses Kreuz am Waldrand ist mir nur aufgefallen, weil die Sonne es geradezu angestrahlt hat. Entziffern konnte ich nur das Wort “Lorch” und das Datum 20.1.1912. Im Internet fand ich inzwischen den Hinweis, dass hier 1912 der Waldarbeiter Valentin Grieser aus Lorch gestorben ist. Irgendwie hatte ich mir sowas schon gedacht. Schon interessant, dass das Kreuz immer noch besucht und gepflegt wird. Das war übrigens auch die Stelle, von der aus mich ein in der Sonne schimmerndes Feuchtgebiet angelockt hat, wo ich mir dann die viele Mückenstiche geholt habe. Die jucken immer noch teuflisch.

Vielleicht war ja diese Tafel auch schuld an meinem unvorsichtigen Vordringen. Aber statt eines Schillerfalters oder einer Ringelnatter habe ich nur diese unauffälligen, gelbbrauen Augenfalter entdeckt, die ich nicht eindeutig identifizieren kann. Aber ich vermute, dass es sich um das Waldbrettspiel (Pararge aegeria) handelt.
Wald und Wiesen wechseln sich ab.


Diese sehr zierliche Libelle kann man nur bei genauem Hinschauen identifizieren. Die metallische Körperfarbe und vor allem die hellen Flügelmerkmale zeichnen sie als Gemeine Weidenjungfer oder auch Große Binsenjungfer (Chalcolestes viridis) aus. Der Hinterleib dieser Art ist nicht bereift.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende. Es hat bislang bei uns nicht geregnet, obwohl ich gestern wegen der Rasendüngung sogar darauf gehofft habe. Heute Morgen war es unangenehm kühl und wolkenverhangen, aber nun scheint die Sonne wieder und es wird gerade richtig schön warm (15 Uhr).
Was mir gerade auffällt – da habe ich mich in meinem Header mal dazu durchgerungen Bilder aus der Stadt zu zeigen und dann geht’s im Blog doch wieder nur um die Natur ;-)