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Ab 2.1.2012 neu:


Projekt Frau Waldspecht




Ein Projekt von Barbara

KbkM #21

Bitte eure Beiträge wie immer in den Kommentaren unter meinem Beitrag Nr.21 ab dem 21.5.2012

Dringende Bitte

Hat bei mir jemand aus dem Kommentarfeld heraus Probleme mit unerwünschten Mails? Dann bitte melden!

Eichhörnchen

Vereitelt

Heute gegen Mittag wurde ein Einbruch mit möglicherweise letalen Folgen für die Bewohner erfolgreich vereitelt. Der potentielle Raubmörder biedert sich im Garten als putziges kleines Pelztier an . . .  Mehr dazu im Gartenblog.

Ist es bei euch auch schon wieder so heiss? Bei uns zeigte das Thermometer am Nachmittag satte 32°C – die Wüste lebt!

S/W für Laura

. . . und außerdem Impressionen aus unserer Landeshauptstadt Wiesbaden. Zunächst zwei Motive, die per se schon viel Schwarz und Weiß zeigten und von mir noch zum S/W-Bild umgewandelt wurden:

Eine Feder auf der Straße

. . . und ein Denkmal für Wilhelm I. in Wiesbaden . . .

. . . womit wir auch schon bei Teil 2 angekommen wären.

Heute Morgen war’s echt hässlich. Als ich den GG nach Sulzbach zum Tennis gefahren habe, bedeckten fette Wolken den Himmel und es war reichlich kalt. Meine erste Idee eine Walkingrunde durch den nebenan liegenden Eichwald zu drehen, habe ich deshalb verworfen – zu finster. Meine Tankuhr zeigte eh blank, also erstmal Richtung MTZ zum Tanken. Und wenn man dann die nächste Ausfahrt nimmt, zeigt die automatisch Richtung Wiesbaden – also nix wie hin. Während ich dann in Wiesbaden auf Parkplatzsuche war – wenn man in kein teures Parkhaus will, dann muss man echten Sportsgeist an den Tag legen – kam die Sonne heraus. Und während ich dann munter von einer recht hoch gelegenen Ecke  – ich wundere mich immer, wie hügelig Wiesbaden ist  -  Richtung Kurpark und Wilhelmstraße lief, kam ich an vielen, vielen tollen alten Villen vorbei. Eine der verspieltesten Exemplare, fast schon ein Märchenschloss, fand ich gleich zu Anfang:

Übrigens eine der wenigen Villen, die nicht weiß verputzt war

Ohne ein extremes Weitwinkelobjektiv habe ich bei solchen Motiven echte Schwierigkeiten
(ich habe schon mit Photoshop ein bisschen entzerrt, aber alles geht nicht)

Es gab auch tolle Jugendstilfenster, die ich gerne mal von innen beleuchtet
gesehen hätte.

Die meisten dieser wirklich aufwändigen Villen, an denen ich vorbeigekommen bin, beherbergten entweder Versicherungs- oder Rechtsanwaltsassekuranzen, hatte ich den Eindruck. Ich bin aber auch auf der Suche nach einem Parkplatz durch eine verträumte kleine Straße gekommen, da hat’s mir echt den Atem verschlagen. Wunderschöne kleinere Villen, die ganz sicher Leuten mit sehr viel Geld gehören. – Nun, wie auch immer, da das Fotografieren ganzer Gebäude recht schwierig war, habe ich mich meistens an Details gehalten. Ich zeig euch einfach ein paar Bilder – auch was Blumiges – und hoffe, ihr habt eure Freude daran.

Fries mit Füllhörnern und Göttin

Die Gründerzeit Ende des 19. Jahrhunderts muss für die Architekten und Baumeister eine wunderbare Zeit gewesen sein. Sie konnten eindeutig aus dem Vollen schöpfen. Das Bürgertum besaß inzwischen Geld genug, um sich herrschaftliche Wohnsitze bauen und auf’s Schönste verzieren zu lassen. Das Füllhorn ist ein immer wiederkehrendes Motiv.

Die Parkanlagen sind sehr gepflegt und hier blüht es auch noch

Und nun zum Schluß noch ein fast Schwarz-Weiß-Foto

Und die Sonne scheint noch immer, ich werde nochmal in den Garten gehn. Vor meiner Nase zirpt und flattert es herum und auch ein Eichhörnchen hat sich schon wieder in Szene gesetzt.

Friedliche Koexistenz

Schade, dass der Nachbar in diesem Augenblick in den Garten kam.

SIE ist hingegen genau so frühjahrsmüde wie ich: Jeanie

Ruhe

. . . ist wieder eingekehrt, das ist gut. Es gibt zwar hin und wieder noch ein paar Böen, aber kein Vergleich zu gestern. Hier im ganz persönlichen Umfeld hat es glücklicherweise keine Schäden gegeben, im Umkreis allerdings zum Teil sehr heftige.

Heute tauchen auch nach und nach Eichhörnchen und Vögel im Garten wieder auf. Die haben gestern sicher auch schützende Plätze aufgesucht. Ein Türkentaubenpärchen konnte ich eben beobachten, Vögel die sehr viel zierlicher und eleganter wirken als die allgegenwärtigen Ringeltauben.

Da muss man sich schon ein bisschen strecken

Danach schmeckt’s dann nochmal so gut

Auf der Suche nach Futter und Material zum Nestbau

Relativ kühl ist es wieder und die Sonne lässt sich nur sporadisch blicken. Aber immerhin – es ist März!!!

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Meine Fotos dürfen nur mit meiner ausdrücklichen Genehmigung weiter verbreitet werden. Die hier und auf meinen anderen Webpräsenzen veröffentlichten Inhalte (Fotos, Texte etc.) sind mein geistiges Eigentum und unterliegen dem Urheberrecht. Näheres siehe auch unter RheinMainArts.de
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