Out of bounds
. . . oder in diesem Fall könnte man der kleinen Spielerei auch den Titel “Out of the dark” geben. Raus aus dem Dunkel – dagegen hätte ich bei dem fiesen Wetter heute wirklich Nichts einzuwenden. Und schau an, gerade zeigt sich zwischen schwarzen Wolken sogar mal ein bisschen blauer Himmel – kaum zu glauben.

Ob die liebe Jutta diese Orchidee wiedererkennt? Sie hat sie nämlich auch fotografiert ;-)
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Vorbei?
Sieht aus als hätten wir auch die Andrea glimpflich überstanden. Zwar stürmt es noch gewaltig, aber der Wind reißt die Wolkendecke auf und es scheint sogar die Sonne. Im Wachtelweg habe ich schon die ersten Jogger gesichtet *lach* – die trainieren vermutlich für den Ironman.
Blauer Himmel und weiße Wolken beim Blick aus dem Küchenfenster
Andrea
. . . tobt da draußen um die Ecken! Meine Güte, dieses Sturmtief will’s aber wirklich wissen. Das ging schon die ganze Nacht so und im Moment gewittert es auch noch. Der reinste Weltuntergang. Na ja, das sagt man so. Bei diesem Wetter kommen dann schon mal Gedanken auf, wie es wäre, wenn’s noch schlimmer käme. Nein, eigentlich möchte ich mir das nicht vorstellen.
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Immerhin bin ich mit Hör- und Lesestoff versorgt, obwohl ich mich gestern Abend wieder entsetzlich über iTunes aufgeregt habe. Ich dachte, ich hätte nun den Trick raus, wie ich zwischen den beiden Audibleaccounts hin und her wechseln kann, aber weit gefehlt. Es geht schlichtweg nicht. Von wegen einfach den einen Account deaktivieren und den neuen anmelden. Nur wenn ich iTunes komplett deinstalliere und mit dem anderen Audibleaccount wieder neu installiere geht es überhaupt – was für ein Zirkus. Dafür gab’s heute bei Amazon einen kostenlosen Thriller “Böses Blut” von Arne Dahl für den Kindle. Den Kindle habe ich zu Weihnachten bekommen und bisher noch gar nicht genutzt. Dieser Download funktionierte drahtlos und perfekt, nachdem mein Mann es neulich noch hinbekommen hat, das Teil ans WLAN anzuschließen und den Kindle anzumelden. Das war ja auch so ein Akt! Also diese ganze schöne neue Welt hat schon ihre Stolperfallen und Tücken.
Boah -
. . . und plötzlich ist es Winter! Als ich heute Morgen vom Geräuch eines Schneeschiebers aufgewacht bin, dachte ich noch, dass da mal wieder ein Übergenauer die ersten drei Flocken wegschieben würden. Weit gefehlt – es liegt richtig dicker Schnee da draußen.
Frühstück mit Blick in den verschneiten Garten
Jedes Jahr auf’s Neue leicht irritiert
Eher unerwartet bleibt Garfield heute lieber im Warmen, während sich Jeanie mal raus auf die Terrasse wagt – aber auch nur bis zum ersten Ausguck in den weißen Garten.
Das digitale Außenthermometer zeigt jetzt (kurz vor 11 Uhr) genau 0°C an, noch schneit es ganz fein. Sieht eigentlich gar nicht nach nassem Schnee aus, der demnächst in Regen übergehen wird. Warten wir’s mal ab. Überraschend ist das schon, vor allem die Menge, die da so plötzlich runter gekommen ist.
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