Kameras

Da ich immer wieder nach meiner/n Kamera(s) gefragt werde, hier ein kleiner Überblick.

 

Mai 2012

Ich habe den Lumixobjektiven das Panasonic Lumix G2 Gehäuse spendiert. Es war an der Zeit. Die G2 ist ein echter Fortschritt im Vergleich zur G1 und äußerst beliebt, anders als die Nachfolgeversion G3. War die Lumix G1 noch eine reine Fotokamera, so zeichnet die G2 nun auch Videos auf. Die Lumix G2 speichert Videoclips wahlweise im AVCHD-lite-Format oder als Quicktime-Motion-JPEG-Dateien. Die maximale Auflösung beträgt beim Videodreh 1.280 x 720 Pixel (720p). Der Monitor hat eine Touchscreenfunktion, an die ich mich erst gewöhnen muss. Manche Einstellung gehen darüber aber wirklich flotter als über die diversen Rädchen am Gehäuse. Optisch sieht die G2 aus wie die G1, deshalb hier kein neues Bild zum Gehäuse, obwohl ich leider kein rotes Gehäuse bekommen habe – schade. Mehr zur Panasonic DMC-Lumic G 1 oder jetzt G2 siehe weiter unten im Text.

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September 2011 – wieder ein Neuzugang:

Eigentlich dachte ich, dass mit der Lumix G1 und den 3 Wechselobjektiven sowie der neuen Kompaktkamera das Thema Bridge für mich nicht mehr aktuell sei, aber dann kam die neue Sony Cyber-shot DSC-HX100V auf den Markt, schon vor dem offiziellen Verkaufsstart hochgelobt. Und mich fing’s an zu kribbeln. Das Objektivwechseln bei der Lumix ist schon manchmal nervig und gerade die G1 ist ja noch nicht unbedingt das tollste Lumixmodell. Zwar nehme ich selten Videos auf, aber das sie zu gar keins machen kann – schon schade.

Ein Foto mit dieser Kamera vom 28.9.2011

Wer mehr über die Sony wissen will – bitte mal im entsprechenden Blogeintrag vom 23. September 2011 nachlesen.

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April 2011

Nagelneu als Ersatz für die kleine Lumix DMC-FX40 gibt es seit dem 28.4.2011 die Panasonic DMC-TZ 10 im Bestand – eine kleine Große oder große Kleine – wie auch immer. Ich muss sie erst noch testen, aber ich glaube schon jetzt, dass sie eine echte Konkurrenz für die G1 darstellen wird.

Die Neue ist nur unwesentlich größer als die Mini, allerdings doch etwas schwerer. Dafür hat sie ein riesiges 3 Zoll Display (7,6 cm), ein 12-faches optisches Zoom und jede Menge Technik, in die ich mich noch einlesen muss, wie beispielsweise GPS und die Möglichkeit HD-Videos zu drehen. Für mehr Information siehe hier: Digitalkamera.de – Testbericht

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Panasonic DMC-Lumix G1

 

Die bis zum 28.4.2011 neueste und von mir am meisten benutzte Kamera ist die Panasonic Lumix G1, eine Systemkamera der neuen Generation, die mit dem Spiegelreflexsystem viel gemeinsam hat, aber keinen Spiegel benutzt, der im digitalen Zeitalter überflüssig ist. Das macht die spiegellosen Systemkameras leichter und kleiner. Die Lumix G1 war die erste ihrer Art, inzwischen wurden weitere Modelle nachgeschoben. Die Firmen Panasonic und Olympus arbeiten bei den Wechselobjektiven mit dem Mikro Four Thirds System und sind somit kompatibel, was leider auf die neuesten Modelle anderer Firmen nicht mehr zutrifft.

Meine Lumix G1 mit 2 Wechselobjektiven, einem kleinen Zoom und einem großen Telezoom,
dem LUMIX G VARIO 4,0-5,6/45-200mm (entsprechend 90-400mm bei 35mm-KB)

Neu dazu gekommen ist das Leica DG Macro Elmarit 2,8/ 45mm/ Asph./ OIS,
ein Hochleistungsmakroobjektiv für Abbildungsmaßstäbe bis 1:1.

Das große Zoomobjektiv und das Makroobjektiv benutze ich am meisten, da ich damit zwei meiner Fotoleidenschaften am besten nachkommen kann – einerseits der Tierfotografie aus der Ferne, andererseits der Makrofotografie. Hier zwei Beispiele:

Eule im Flug mit dem Telezoom

Eine Schnirkelschnecke in der Petersilie mit dem Makro

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Ebenfalls eine Panasonic Lumix ist die kleine Kompaktkamera für die Handtasche. Sie hat immerhin noch ein 5-fach Zoom und macht durchaus gute Bilder. Leider inzwischen kaputt (meine Schuld).

Lumix DMC-FX40

Beispielfoto:

Makro einer exotischen Blüte (Medinilla magnifica) mit der kleinen Lumix

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Eine weitere Kamera, die ich immer noch gerne benutze, ist eine sogenannte Bridgekamera, die Olympus SP 570 UZ, eine 10 Megapixelkamera mit einem 20-fach opt. Zoom, 2,7 Zoll Display und Bildstabilisator) Die ist nun auch Geschichte, von all den neuen, verbesserten Modellen überholt.

Das 20fach-Weitwinkel-Zoomobjektiv (entsprechend 26 – 520 mm bei Kleinbildkamera) ist natürlich gigantisch, ebenso wie die Möglichkeit für Makroaufnahmen bis auf 1cm an das Objekt heran zu gehen. Das ist die Kamera, die auf meinem Schreibtisch steht und mit der ich die meisten Eichhörnchenfotos mal eben schnell mache, wenn ich die Kerlchen gerade durchs Fenster im Garten rumklettern sehe. Kein Objektivwechsel, einfach fokussieren und auf den Auslöser drücken. Der Nachteil: diese Kamera ist groß und schwer und die Qualität des Objektives bei weitem nicht so gut wie die Wechselobjektive der Lumix G1. Bei gutem Wetter merkt man das kaum, bei schlechtem Licht dagegen sehr.

Eichhörnchen im Flieder

Natürlich habe ich die Kameras nach und nach erstanden. Wenn ich heute alle verlieren würde und müsste wieder von vorne anfangen, ich weiß im Moment nicht, ob ich wieder zu einer Systemkamera mit Wechselobjektiven greifen würde (ist auch nicht gerade billig) oder doch wieder zu einer Bridge. Beide Kameras haben ihre Vor- und ihre Nachteile.

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Und ein bisschen digitale Nostalgie

Meine allerste digitale Kamera

4 Gedanken zu „Kameras

  1. Karl-Heinz

    Hallo Elke,
    ich hatte mir die Olympus SP-550 UZ kurz vor meiner Reise nach Deutschland im Sommer 2007 gekauft. Die war damals ganz neu und ich fragte mich, was könnte bei einer Kamera noch weiterhin verbessert werden. Nun in der Zwischenzeit bin ich eines Besseren belehrt worden.
    Man braucht oft nicht einmal ein Jahr warten und schon wieder ist ein besseres Model auf dem Markt.
    Letztendlich kommt es eben darauf an, was man an interessanten Sachen vor der Linse erwischen kann. Ich bevorzuge es Menschen zu fotografieren, aber man muss natürlich welche finden, die es gerne haben, so wie meine kleien Enkelin.

  2. Elke

    Hallo Ingrid,
    genau – es ist die Medinilla magnifica. Danke auch für den Link. Vielleicht kann ich ihn mal gebrauchen, aber ich habe kaum Zimmerpflanzen, der Garten ist groß genug *lach*. Fotografieren und die entsprechende Ausrüstung – das ist halt meine Leidenschaft, in die ich auch gerne etwas Geld investiere. Man muss das nicht alles haben um gute Bilder zu machen. Viele der kleinen digitalen Kompaktkameras machen großartige Bilder.

  3. Ingrid aus Innsbruck

    Hallo liebe Elke,
    nachdem ich Deine tollen Kameras bestaunt habe, wie auch eine große Anzahl der Fotos und die Macroaufnahme der exotischen Blüte – die ich auch mal mit meiner bescheidenen Canon Power Shot G5 fotografierte, füge ich die Link dazu ein.
    Medinilla magnifica kommt aus den Philippinen
    http://www.zimmerpflanzenlexikon.info/lexikon.php?id=520

    Obwohl ich mittlerweile die kleine Nikon cool Pix 16 vor fast zwei Jahren als Geschenk erhielt, kann ich nicht gut damit umgehen und verwende daher immer noch die alte Kamera. Ein Zoomobjektiv habe ich keins, da es mir zu teuer ist.

    Ein schönes WE! Ingrid

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