Kameras

Das Equipment, das wir

gebrauchen, spielt nur eine

kleine Rolle. Vielmehr kommt es

darauf an, es zu beherrschen.

Sam Abell (*1945) – US-amerikanischer Fotograf – Website: The Photographic Life

 

Auf dieser Seite möchte ich meine Kameras vorstellen, (vielleicht auch die, die ich  gerne hätte) und die Bildbearbeitungsprogramme mit denen ich hauptsächlich arbeite. Eventuell kommt noch eine Linksammlung hinzu, die zu Seiten führt, auf denen ich gerne unterwegs bin, um mir neue Ideen oder Tipps zu holen. Die neuesten Kameras natürlich zuerst:

 lumixg2Panasonic Lumix G2 Systemkamera
Leider nun ganz in Schwarz, das rote Gehäuse, mit dem ich die G1 erstanden hatte, gab es dafür nicht.

April 2013

Nachdem ich mit der Sony Cybershot DSC-HX100V aus mehreren Gründen nicht mehr wirklich zufrieden war, habe ich mir die derzeit am Markt am besten bewertete Bridge geleistet – die Panasonic Lumix DMC-FZ200. Näheres dazu habe ich hier im Blog in einem Beitrag geschrieben: Link zum Beitrag. Die ersten Ergebnisse begeistern mich. Hier noch ein Link zur Herstellerseite. Wobei ich erwähnen sollte, dass mein Mann inzwischen die Sony Cybershot DSC-HX100V benutzt und damit sehr zufrieden ist. – Der Sucher der Lumix Bridge ist entschieden besser als der der Sony Bridge, aber bei weitem noch nicht so gut wie der Sucher der Lumic G2. Ein guter Sucher ist für mich unbedingt ein Auswahlkriterium.

lumixbridge

kleinerfuchs1

2011 – 2013

Die Kamera, die ich davor täglich im Einsatz hatte, war eine Bridge Kamera mit 30-fachem Zoom – die Sony DSC-HX100V.  Hier ein Link zu einem Test und einem Datenblatt. Das wichtigste Kaufargument war für mich seinerzeit das große Zoom und der minimale Abstand  von nur 1 cm bei Nahaufnahmen. Ich bin in erster Linie Naturfotografin und sowohl an Bildern von allem “was kreucht und fleucht” als auf auf Makro- bzw. Nahaufnahmen interessiert. Leider ist der Sucher schlecht bis unbrauchbar und das Display derartig anfällig gegen Verkratzen, wie ich es vorher noch nie erlebt habe.

*

Qualitativ hochwertiger ist zweifellos die Systemkamera Panasonic Lumix G2, für die ich inzwischen drei Objektive besitze: Zwei Kit-Objektive (kleines Zoom mit einem Brennweitenbereich von 14-45mm und das große Zoom mit 45 – 200mm) sowie ein Makroobjektiv. Die Bilddiagonale von Micro-Four-Thirds-Sensoren, die bei dieser Kamera benutzt werden, beträgt mit 21,63 Millimetern exakt die Hälfte der Diagonale des Kleinbildformates (43,267 mm), was einem Formatfaktor von 2,0 entspricht. Die Normalbrennweite liegt somit ungefähr bei 25 Millimetern. Das heißt, dass die Zoomangaben zu verdoppeln sind, wenn man sie mit dem Kleinbildformat vergleichen will (also 28 – 90mm und 90 – 400mm).

Zum Vergleich: Das 30-fach Zoom der Sony Bridge entspricht einem Brennweitenbereich von 27 – 810 mm ohne dass man einmal ein Objektiv wechseln müsste (auch gar nicht kann). Das ist natürlich eine feine Sache.

Das ist noch ein älteres Foto von der ursprünglichen Lumix G1 (inzwischen G2 Body dazu gekauft – siehe ganz oben). Ebenfalls noch relativ neu ist das Leica DG Macro Elmarit 2,8/ 45mm/ Asph./ OIS, dazu gekommen, ein Hochleistungsmakroobjektiv für Abbildungsmaßstäbe bis 1:1.

(Nebenbei sieht man auf den alten Bildern noch meine diversen Copyright Logos, die ich mir im Lauf der Jahre so ausgedacht hatte. Inzwischen benutze ich ja nur noch das schlichte ©ElkeHeinze – kann sich aber auch wieder ändern. Mir gefiel nämlich das letzte Logo von Rhein-Main Arts recht gut, nur dass ich diese Seite wieder komplett aufgegeben habe.)

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In der Handtasche hatte ich lange Zeit immer noch meine kleine Lumix Kompaktkamera dabei, die mittlerweile im Auto liegt, seit ich ein Smartphone mit einigermaßen brauchbarer Kamera für Schnappschüsse besitze. Allerdings ist mir die Panasonic Lumix DMC-TZ 10 immer noch lieber. Ich bin kein Fan von Handykameras. Ich schätze, sie wird irgendwann doch wieder in der Handtasche landen.

Sie hat ein 3 Zoll Display (7,6 cm), ein 12-faches optisches Zoom und jede Menge Technik, in die ich mich noch einlesen muss, wie beispielsweise GPS und die Möglichkeit HD-Videos zu drehen. Für mehr Information siehe hier: Digitalkamera.de – Testbericht

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Und ein bisschen digitale Nostalgie

Meine allerste digitale Kamera

4 Gedanken zu „Kameras“

  1. Hallo Elke,
    ich hatte mir die Olympus SP-550 UZ kurz vor meiner Reise nach Deutschland im Sommer 2007 gekauft. Die war damals ganz neu und ich fragte mich, was könnte bei einer Kamera noch weiterhin verbessert werden. Nun in der Zwischenzeit bin ich eines Besseren belehrt worden.
    Man braucht oft nicht einmal ein Jahr warten und schon wieder ist ein besseres Model auf dem Markt.
    Letztendlich kommt es eben darauf an, was man an interessanten Sachen vor der Linse erwischen kann. Ich bevorzuge es Menschen zu fotografieren, aber man muss natürlich welche finden, die es gerne haben, so wie meine kleien Enkelin.

  2. Hallo Ingrid,
    genau – es ist die Medinilla magnifica. Danke auch für den Link. Vielleicht kann ich ihn mal gebrauchen, aber ich habe kaum Zimmerpflanzen, der Garten ist groß genug *lach*. Fotografieren und die entsprechende Ausrüstung – das ist halt meine Leidenschaft, in die ich auch gerne etwas Geld investiere. Man muss das nicht alles haben um gute Bilder zu machen. Viele der kleinen digitalen Kompaktkameras machen großartige Bilder.

  3. Hallo liebe Elke,
    nachdem ich Deine tollen Kameras bestaunt habe, wie auch eine große Anzahl der Fotos und die Macroaufnahme der exotischen Blüte – die ich auch mal mit meiner bescheidenen Canon Power Shot G5 fotografierte, füge ich die Link dazu ein.
    Medinilla magnifica kommt aus den Philippinen
    http://www.zimmerpflanzenlexikon.info/lexikon.php?id=520

    Obwohl ich mittlerweile die kleine Nikon cool Pix 16 vor fast zwei Jahren als Geschenk erhielt, kann ich nicht gut damit umgehen und verwende daher immer noch die alte Kamera. Ein Zoomobjektiv habe ich keins, da es mir zu teuer ist.

    Ein schönes WE! Ingrid

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