. . . wie heute darf es ruhig öfter geben.
Die Arbeit ist getan – ich habe endlich mal wieder den Vorgarten wenigstens ansatzweise soweit, dass man wieder mehr Blumen als Unkraut sieht. Es ist angenehm mild, die Sonne geht gerade unter, die Luft ist nach wie vor erfüllt von Lindenblüten – und Rosenduft (keine Stinkmorchel mehr!) So lob ich mir das.
Letzte Abendsonne auf meiner Topfhortensie hinten im Rasen – sie wird wieder *freu*.
Im Westen geht hinter den angrenzenden Häusern die Sonne allmählich unter . . .
. . . und spiegelt sich im Osten in den Fenstern unseres Wintergartens.
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Das unterste Foto habe ich mit verschiedenen Filtern bearbeitet. Im Fotoblog “RheinMainArts.de” ist es heute als Tagesfoto in etwas größer und in einer ähnlichen, aber wie ich finde, noch etwas gelungeneren Bearbeitung zu sehen. Die Version dort habe ich übrigens fast ausschließlich mit den Möglichkeiten des kostenlosen Picasa-Bildbearbeitungsprogrammes erstellt. Nur für den gezielten Weichzeichnereffekt rechts außen musste ich Photoshop Elements bemühen.




Ganz wunderbare Fotos, das Licht hast Du aufs Schönste eingefangen, liebe Elke.
Solche Tage/Abende könnte es ab sofort wirklich etwas öfter geben, gell.
Lieben Gruß
moni
Wundervoll, dieses Licht!
Diese Abende waren bislang nur leider ein wenig gering gesät …
Liebe Grüße
Sara
So schön, liebe Elke,
solche Sommerabende sind für mich die schönsten Stunden des ganzen Jahres.
Einen weiteren schönen Sommertag wünscht dir
die Waldameise