Projekt Farbe
. . . bekennen >>> GRÜN – ja, ich weiß, wir sind schon bei Gold, man möge es mir diesmal verzeihen.
. . . von Frl. Himbeermarmelade (Laura)
Aber ich habe mich heute Nachmittag von den trojanischen Strapazen erholt und zwar im Botanischen Garten der Frankfurter Goethe Universität. Der Botanische Garten grenzt einerseits an den Palmengarten (kostenpflichtig) und andererseits an den Grün-eburgpark (langweilig). Der Botanische Garten ist eine Fundgrube für Naturbegeisterte, kostet keinen Eintritt und ist alles andere als langweilig. Und trotzdem war ich noch nie drin! Noch nicht mal während des Studiums, als wir am Botanischen Institut Vorlesungen hörten. Damals war für uns nämlich der Eintritt in den Palmengarten auch frei und das fand ich sehr viel reizvoller. So wie mir geht es – habe ich gehört – vielen Frankfurtern. Wir wissen gar nicht, was für einen Schatz wir da haben. Ich weiß es jetzt! Anders als der Palmengarten präsentiert der Botanische Garten keine exotischen Schönheiten und besitzt auch keine Schauhäuser. Aber er ist riesengroß und beherbergt alles an Pflanzen, was halt bei uns im Freien wächst und überwintern kann, aber eben Pflanzen aus aller Welt. Man kann ihn vielleicht ein bisschen mit dem Eschborner Arboretum vergleichen, das auch nach den Landschaften der Erde aufgeteilt ist. Nur gibt es im Botanischen Garten sehr viel mehr als nur Bäume und Sträucher zu sehen.
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Ausgesprochen fasziniert hat mich auch der riesige neue Apothekergarten (auf dem Plan noch nicht eingezeichnet), da ist alles zu finden, was in unserem Kulturbereich seit den alten Römern Krankheiten und Gebrechen geheilt hat (oder hat heilen sollen).
Rizinus beispielsweise – über den medizinischen Einsatz dieser Pflanze weiß vermutlich jeder Bescheid, zumindest die etwas Älteren unter uns.
Ich habe ganz viele Fotos gemacht, aber ich will nicht schon wieder stundenlang am PC sitzen. Hier kommt noch was GELBES für Ruthie und die nächsten Tage gibt es dann noch mehr.
Johanniskraut für Rosenruthie / Projekt Farbenpracht- was Gelbes
Und nun sag mir keiner, ich hätte euch nach all dem “Ärscher” nicht wenigstens eine schöne bunte Seite beschert!
Nachtrag: Noch ganz schnell > bei BeateN. gefunden: Blogparade von Doris zu den Beatles. Hach – da gäbe es soooooo viel dazu zu schreiben. Vielleicht ein andermal. Wir sollen einen Lieblingssong benennen! wie soll das gehn, ich mag sie alle! Aber spontan fiel mir “Norwegian Wood” ein, sehr handgemacht und einer der ersten Beatlessongs an denen ich mich auf der Gitarre versuchte. HIER geht’s zum youtube Link.
17 Uhr -
. . . brühheiss und es stürmt gewaltig. Ich überlege, ob ich die Markise auf der Terrasse nicht zusammenschiebe, hab immer ein bisschen Bedenken, dass so starker Wind sie irgendwann mal aus den Verankerungen reißt. Wobei Stefan die Terrasse samt Verankerungen gerade erst erneuert hat und ich denke mal, das sollte halten. “Abber mer waases net . . .” wie das auf gut hessisch heißt. Ich sitze hier auch nur am Laptop, weil wir uns gerade nicht einig waren, wann die Beatles sich aufgelöst haben. Der GöGa wollte mir nicht glauben, dass Ende der Sechziger schon Alles vorbei war. Rein gefühlsmässig hätte ich auch gedacht, dass die Beatles noch in den frühen Siebzigern Musik gemacht haben, aber zufällig habe ich das neulich erst gelesen, dass sie sich da schon getrennt hatten – frei nach dem Motto: Let it be . . . Wie gut, dass wir Internet und dazu noch WLAN haben, so wurde das gleich geklärt. Denn mir glaubt der Mann eh nix, wenn er anderer Meinung ist. Uff – ich mach die Markise doch besser zu, sonst fliegt sie gleich weg. Angenehm ist der Wind ja – das schon. Ich melde mich später nochmal. Irgendwie krieg ich auch gerade Bratfüße
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