Schlagwort-Archiv: Berlin

Wet pictures

Ein Projekt von Barbara

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Ich bin schon überfällig mit meinem Beitrag vom 11. April und nun haben wir schon den nächsten Termin. Frankfurts Brunnen sprudeln ja inzwischen, aber durch den Infekt komm ich überhaupt nicht mehr zum Fotografieren. Also kommt nochmal was aus dem Archiv:

Bild Nr. 15

Diese schöne Brunnenanlage habe ich in Berlin-Marzahn, in den “Gärten der Welt” fotografiert,
wohin Jutta uns im letzten August entführt hat.

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Bild Nr. 16

Auch diesen eher klein und bescheiden wirkenden Brunnen habe ich in Berlin fotografiert und zwar -
man will’s kaum glauben – auf der Nobelmeile Kurfürstendamm.

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Bonusbild :-)

Am Höchster Stadtparkweiher

KBKM #10

KbkM – ab sofort in der 10. Woche

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Meine beiden Fotos haben manches gemeinsam – es sind Bronzegussplastiken, sie haben einen politischen Hintergrund und sie wurden auch beide letzten August fotografiert – eins in Berlin, eins in Danzig.

Konrad Adenauer

Diesen Herrn kennt ihr sicher alle, selbst wenn ihr erst nach seinem Ableben geboren wurdet: Er war der erste Bundeskanzler der BRD und zwar von 1949 bis 1963. Geboren wurde Adenauer noch im Kaiserreich, am 5. Januar 1876 und er starb am 19.April 1967, wurde also stolze 93 Jahre alt. Er war wohl zum Ausnahmepolitiker bestimmt. Schon 1917 wurde er zum jüngsten Oberbürgermeister der Großstadt Köln gewählt. Während der Weimarer Republik war er für das Amt des Reichskanzlers im Gespräch. Als Gegner der Nationalsozialisten war er während des Dritten Reiches häufig bedroht.

Die Bronzeplastik steht in Berlin am Adenauerplatz. Die Statue zeigt einen dynamischen Adenauer mit wehendem Mantel und Hut in der Hand. Als Vorbild diente ein Foto vom 21.9.1949 beim Verlassen des Sitzes der Hohen Kommission auf dem Petersberg in Königswinter bei Bonn. Dabei hatte er bewusst die Anweisung missachtet, nicht auf den Teppich zu treten, auf dem die Vertreter der Besatzungsmächte standen.

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Und hier noch eine Gruppe “Reisender” mit einem speziellen Hintergrund

Kindertransport – vor dem Danziger Hauptbahnhof

Als Kindertransport (auch Refugee Children Movement) wird international die Ausreise von über 10.000 Kindern, die als „jüdisch“ im Sinne der Nürnberger Gesetze galten, aus dem Deutschen Reich, beziehungsweise aus von diesem bedrohten Ländern zwischen Ende November 1938 und dem 1. September 1939 nach Großbritannien bezeichnet. Auf diesem Wege gelangten vor allem Kinder aus Deutschland, Österreich, Polen und der Tschechoslowakei ins Exil. In Zügen und mit Schiffen konnten die Kinder ausreisen, wobei die meisten ihre Eltern nie wieder sahen. Oftmals waren sie die einzigen aus ihren Familien, die den Holocaust überlebten. (Quelle: Wikipedia) Der Künstler dieser Gruppe – Frank Meisler, ein israelischer Bildhauer, Schoepfer vieler Werke in Europa, – ist damals am 25. August 1939 als Kind mit dem letzten, vierten Transport aus Danzig weg gefahren.

Wenn man den Hintergrund nicht kennt, sieht die Gruppe auf den ersten Blick eigentlich nach ganz normalen Reisenden aus, aber sie hat mich gleich berührt, als ich sie gesehen habe. Die Informationen dazu habe ich mir erst zu Hause aus dem Internet geholt.

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Ich freue mich auf eure Beiträge!

KBKM #7

KbkM in der 7. Woche

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In der neuen Woche komme ich euch mit sehr bunten und irgendwie etwas exotischen Tieren, die ich im letzten Jahr mal hier, mal da fotografiert habe. Enten sind allerdings keine dabei ;-)
Fangen wir mal mit der Leseratte an, die mir in Bad Nauheim in der Nähe der Bücherei aufgefallen ist:

In Leipzig fand ich diesen prächtigen Löwen:

Und in Berlin viele, vorwiegend bunte Bären – eine ganze Reihe davon habe ich euch bereits gezeigt.
Hier kommen nochmal zwei dieser tollen Gestalten:

Der Bär mit Jaguarkopf aus El Salvador . . .

. . . und dann der Einzige auf vier Beinen, den ich damals entdecken konnte:

Eine Hommage an Albert Einstein und die folgende Aussage:

Die Inschrift auf dem Bären:

“Peace cannot be kept by force. It can only be achieved by understanding.”
“Frieden kann  man nicht durch Gewalt erzielen. Man kann ihn nur durch Verständnis erreichen.”
Albert Einstein

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Und nun bin ich wieder gespannt auf eure Beiträge!