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Ab 2.1.2012 neu:


Projekt Frau Waldspecht




Ein Projekt von Barbara

KbkM #21

Bitte eure Beiträge wie immer in den Kommentaren unter meinem Beitrag Nr.21 ab dem 21.5.2012

Dringende Bitte

Hat bei mir jemand aus dem Kommentarfeld heraus Probleme mit unerwünschten Mails? Dann bitte melden!

Liederbach

Gestörte

. . . Frühlingsgefühle oder auch gestörte Existenzen – ihr könnt euch die Überschrift aussuchen. Als ich eben von Höchst aus nach Hause gelaufen bin, habe ich sobald er in Sichtweite war, den Liederbach als Weggefährten genommen. Es könnte die reinste Idylle sein, wenn es nicht immer wieder solche Bilder gäbe:

Ich weiß nicht, wem sowas Vergnügen bereitet.

Aber ich habe euch auch schöne Fotos mitgebrachte – Frühlingsidylle pur:

Schneeglöckchen als Tuff . . .

. . . oder gleich als ganzes Feld . . .

. . . auch die Weiden stehn in voller Blüte . . .

. . . Winterlinge sind eher selten.

Einfach nur Wasser und frisches Grün.

Ich wünsche allerseits ein schönes Wochenende!

Wet pictures 12

Ein Projekt von Barbara

*

“Vom Eise befreit . . . ” – nein, so ganz stimmt das noch nicht. Zwar finde ich am Main keine Eisschollen mehr, aber sowohl unser Gartenteich als auch der Liederbach sind noch keineswegs eisfrei. Gestern Nachmittag habe ich mal wieder einen Spaziergang am Liederbach entlang gemacht und dabei einige wenige Fotos gemacht – es war schon recht spät – und ein kleines Video gedreht. Es gibt noch Schnee und Eis auf dem Wasser, in erster Linie an den sehr schattigen Stellen. Aber der Bach rauscht und gluckert auch schon wieder. Ich kann das richtig genießen, denn bald wird er wieder unter Wassermangel leiden.

Links sieht man schon wieder das große Schneeglöckchenfeld

*


*


* * *

Ich danke euch auch für euren lieben Worte. Mir geht’s an sich gut. Meine Schwiegermutter ist am Wochenende gestorben und das bringt etwas Aufregung mit sich. Es war nicht völlig unerwartet, sie war 98 Jahre und wurde in den letzen Monaten in jeder Hinsicht immer weniger, aber auch schwieriger. Fasching war natürlich der Termin, den niemand brauchen kann. Aber nun sind die meisten organisatorischen Probleme weitestgehend gelöst. Heute müssen wir im Kopf etwas umschalten, um meiner Schwägerin, die auch schon 72 Jahre alt wird, wenigsten einen schönen Geburtstag auszurichten. Zu Hause in Tübingen musste sie natürlich alles absagen, was sie schon geplant hatte. Aber so ist das nun mal. – Dass nun auch noch meine Augen-OPs untergebracht werden müssen, ist auch ziemlich doof, aber absagen geht nicht. Ich bin dann auch froh, wenn Alles vorbei ist. Der erste Termin ist jetzt am Donnerstag, also morgen, der zweite dann genau eine Woche später. Dann haben wir schon März und ich hoffe mal, dass ich im Frühling wieder gut genug sehe um all die schönen Blumen auch fotografieren zu können ;-)

Draußen ist auch heute wieder herrliches Wetter. Gestern war ich mal ein Stündchen im Garten und habe vor allem den trocken gelaufenen unteren Teich gesäubert. Das ist ganz praktisch, dass ich da trockenen Fusses drin rum stiefeln kann. Auch sonst gucken überall grüne Spitzen aus der Erde und die Krokusse blühen. Einige sehen allerdings sehr gerupft aus. Das sind die, die schon Ende Januar vor dem Eis geblüht haben. Auch die Vögel singen schon wieder wunderschön. Heute Morgen konnten wir Rotkehlchen singen hören.

Schöne Momente

. . . hatte dieser Tag auch noch zu bieten, als endlich mal der Regen nachgelassen hat.

Ein Projekt von Katinka

Den Spaziergang hatte ich mir ja so oder so vorgenommen, aber ohne Regenschirm war er mir lieber. Also hab ich mir wieder die tollen Fitnessstiefel angezogen und bin losgestapft. Die Profilsohlen konnte ich gut gebrauchen, denn ich bin immer am Liederbach entlang und hinter der Kneiselsmühle wurde es extrem matschig. Aber ich hatte vom Sommer eine Stelle mit viel Geröll im Hinterkopf, wo ich mir dachte, dass es toll rauschen könnte, wenn der Bach mal ordentlich Wasser führt. Und das tut er im Moment.

So sah es Ende Oktober am Liederbach aus (Bild war für’s GEO “L”)

Wenn ich das richtig sehe, ist das nächste “Wet Picture” erst am 11.1. dran, da kann ich ja in Vollen gehn ;-)   Also – etwa an der selben Stelle wie oben habe ich heute dieses Bild fotografiert, nur eine andere Perspektive gewählt, weil mir der Efeu im Vordergrund grad so gut gefallen hat:

Aber das war auch noch gar nicht die Stelle, die ich meinte. Die liegt schon fast außerhalb von Unterliederbach Richtung Oberliederbach, wo ich bisher immer dachte, da ging es dann sowieso nicht weiter. Jedenfalls hatte ich im Herbst keine Lust mich durch meterhohe Brennnesseln zu wurschteln. Heute habe ich den Trampelpfad entdeckt, aber bei dem Matsch ist es dort auch nicht gut zu gehen.

Im günstigsten Fall sah der Bodenbelag so aus – nett anzusehen, wenn man die Farben betrachtet,
aber rutschig.

Da ist doch endlich mal was los – fast schon “Stromschnellen” ;-)

Noch mehr Naturbuntes am Wegesrand: Brombeerblätter . . .

. . .  und Efeu, der noch am frisch gefällten Baumstumpf klammert.

Ich habe auch noch ein kurzes Video, das ich dummerweise im High Definition Video Format aufgenommen habe. Die kleine Lumix, mit der ich fotografiert habe, war darauf werksseitig eingestellt. Meine Sony habe ich längst auf ein webgängiges Format umgestellt. You Tube läd zwar offenbar auch das .MTS-Format, aber ich habe keine Ahnung, wie lange das dann zur Darstellung auf dem Blog braucht. Ich probiere es mal aus. Ein bisschen Wasserrauschen wäre ja nicht schlecht.

Leere

. . .  Versprechungen waren das heute Morgen – jawohl! Inzwischen hat sich der Himmel wieder komplett zugezogen, kein bisschen Sonne mehr. Also doch berechenbar, ich hätte es mir ja denken können.

Nun habe ich mich durch’s Archiv gebohrt, aber ich finde einfach nichts Hässliches oder Marodes. Und auch gerade mal mit der Digi losziehen, geht nicht. Bei uns ist eigentlich in den letzten 2-3 Jahren alles, was noch irgendwie marode war, in Ordnung gebracht worden. Selbst der hässliche Brunnen auf dem Marktplatz, die Fassade vom Haus Landsberg – alles wieder ansehnlich. Und solche Fassadenverkleidungen, die Falk selbst als hässlich bezeichnet, kann ich jetzt nicht so empfinden, obwohl es davon in Frankfurt drin reichlich hat. Klar, schön sind sie nicht, ärgerlich für die Touristen, die fotografieren wollen, aber sie sind halt notwendig. Was ich fotografieren könnte, das wären Straßen mit Schlaglöchern. Aber darauf habe ich grad keine Lust. Ein bisschen wilden Müll im Wald hätte ich anzubieten – das war neulich in Kriftel. Ist aber weniger spektakulär – gottseidank sollte man wohl sagen – als mein erster Beitrag zum Projekt aus Las Vegas.

Ein Projekt von Falk

Im Wald beim Ziegeleipark/Kriftel

* * *

Da setze ich doch lieber noch was Nettes von gestern dagegen ;-)  Wie wäre es mit dieser toll bewachsenen Mauer?

Oder der Blick über den Teich im Woogtal:


Und hier kommt die bewußte Stelle, an welcher der Liederbach entsteht:

Dieser Nachmittag

. . .  war noch einmal ein echtes Oktobergeschenk. Erschien das Wetter im Laufe des Vormittags noch etwas wankelmütig, so wurde es ab Mittag immer schöner. Ich bin deshalb kurzerhand Richtung Taunus gefahren und in Königstein gelandet – am Bahnhof! Das war zwar so nicht geplant, aber da verfahre ich mich immer mal wieder. Denn der Bahnhofsbereich ist Sackgasse. Vielleicht Absicht, damit man die moderne Orgie in Hellblau ausgiebig bewundert.

Aber ich gestehe gerne, dass mir diese Architektur gut gefällt, wenn man mal vom seltsamerweise rosa-hellblau angestrichenen alten Bahnhofsgebäude absieht – den Anblick erspare ich euch lieber. Mit diesem Foto habe ich dann auch gleich die Freitagsuhr abgehandelt. Ich denke, größer muss ich sie nicht zeigen. Gucken wir lieber Richtung Königsteiner Burg:

In diese Richtung bin ich dann auch tapfer marschiert. Hätte ich mein Auto nicht am Bahnhof stehen gelassen – wegen der Sackgasse -  hätte ich mich meinem Ziel – dem Woogtal – nämlich noch ein ganzes Stück entgegen rollen können. Aber Laufen ist ja auch viel gesünder. Bevor ich in den Wald eingebogen bin, kam ich am einem Seniorenheim vorbei, wo mir die Blumenrabatte schier die Sprache verschlagen hat. Das blühte, summt und brummte noch wie im Sommer.

Sieht schön aus – oder? Und das Ende Oktober.

Auch beim Laufen bin ich in einer Sackgasse gelandet – also genauer gesagt an einem Tor einer Kleingartenanlage, parallel zur Taunuseisenbahn. Toll – und genau dort stand natürlich das Warnschild: Gleisanlage nicht betreten – Lebensgefahr! Hm, na ja, bin natürlich trotzdem drüber, was sollte ich machen? Im Prinzip kann nichts passieren, denn die Bahn tutet schon Kilometer weiter vorher, wenn sie kommt. Die einzige Gefahr ist wirklich, dass man mal blöd stolpert oder mit einem Schuh zwischen den seltsamen Schienen dieser Kleinbahn hängen bleibt. Folglich bin sozusagen darüber hinweggeschwebt und auf der anderen Seite im Wald weiter gelaufen. Doof ist das eh, denn später muss man wieder auf die andere Seite und dort haben sie dann aber eine offizielle und dennoch sehr provisorische Überquerung eingerichtet – unbeschrankt und ohne Ampel.

Das war der Weg – links die Gärten, rechts dann die Bahn, die man hier nicht sieht. Wer vermutet da schon,
dass es irgendwann nicht mehr weiter geht?

Nach der zweiten Überquerung hörte ich dann aber das verheißungsvolle Gluckern von Wasser – ich näherte mich dem Ursprungs des Liederbachs! Ihr erinnert euch an GEO-”L”? Da gab’s nur Liederbach ohne Wasser ;-)

Der Liederbach auf seinen ersten Meter in Königstein

Ich habe auch den Zusammenfluss aus Rombach und Woogbach (oder Reichenbach) fotografiert, aus denen der Liederbach entsteht, aber das Bild ist noch weniger beeindruckend als dieses hier.  Dafür bin ich dann aber im Woogtal selbst noch unterwegs gewesen und habe die herbstlichen Farben genossen. Und damit wechseln wir flugs zum Projekt “Schöne Momente Herbst & Winter 2011/2012″:

Ein Projekt von Katinka

Hiervon gibt es auch ein kleines Video, damit muss ich mich aber erst noch näher beschäftigen

“Wasserfarben”

Beim nächsten “Wet Picture” Termin werde ich mich ärgern, wenn ich hier mein Pulver schon verschossen habe, wie man so schön sagt. Jetzt mal wieder was für die Hundefreunde unter euch.

Der arme Kerl wurde mit Frisbeescheibe ins Wasser geschickt, als ich vorbei kam. Sah ich so ängstlich aus?
Kann ich mir nicht vorstellen. Aber vermutlich ist so ein Hund wasserfest und es war auch eher eine Pfütze am Teichrand.

Entchen gab’s auch und ich mach jetzt mal Schluss für heute. Ich wünsche allerseits einen schönen Freitagabend.
Ach ja – Marodes hab ich leider nicht entdeckt. Königstein ist zu nobel dafür. Genau betrachtet, hätte ich eigentlich auch
gleich mit der Taunusbahn nach Königstein fahren können – Unterliederbach hat einen Minibahnhof dafür.

Ach ja – anders als geplant habe ich für das FNNF-Projekt heute auch noch was in den Gartenblog gestellt.

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Meine Fotos dürfen nur mit meiner ausdrücklichen Genehmigung weiter verbreitet werden. Die hier und auf meinen anderen Webpräsenzen veröffentlichten Inhalte (Fotos, Texte etc.) sind mein geistiges Eigentum und unterliegen dem Urheberrecht. Näheres siehe auch unter RheinMainArts.de
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