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Verpasste Chance 2

Von der ersten verpassten Chance hab ich im Gartenblog erzählt. Das war die Sache mit der Libelle, die sich Garfields Nase als Landeplatz ausgesucht hatte. Die Zweite war heute Sonne auf dem Feldberg! Vor dem Mittagessen habe ich noch auf die Webcam geguckt, da war da oben noch alles grau in grau. Am Nachmittag aber muss wohl die Sonne rausgekommen sein. Doch als ich nochmal nachguckte, war es bereits kurz vor halb Vier. Bis ich da oben auf dem Berg gewesen wäre – Freitagnachmitttag zudem – hätte schon die Abenddämmerung wieder eingesetzt. Sehr, sehr schade. Aber ich habe mich zu einem Spaziergang am Main aufgerafft, irgendwie muss frau ja mal an die frische Luft. Allzu viel Spaß hat’s nicht gemacht, aber wenigstens hab ich Sauerstoff getankt. Ein Foto hab ich mitgebracht und eben hier am PC wieder etwas damit rumgespielt.

TraumbildAus flauer Düsternis kann man eigentlich nur solche Traumbilder kreieren.

Bisher habe ich noch keine Ahnung, ob ich am Sonntag ein aktuelles Motiv für die “Schönen Momente” haben werde. Ich fürchte eher, dass nicht.

Eichelhäher im GartenDer war schon fotogen, da musste ich nichts dran rum basteln ;-)

Unterwegs mit Fiffi

Erinnert ihr euch noch an diese Überschrift . . .  an die Zeit als ich mich mehr oder weniger zu Spaziergängen zwingen musste? Ich habe mir dann einen virtuellen Hund geschnappt (meine Digi *gg* ) und bin auf Hunderunde . Inzwischen ist Spazierengehen fast schon zur Leidenschaft geworden, aber immer noch meistens mit Kamera. Nachdem wir die letzte Woche eigentlich nur scheussliches Wetter hatten (habe mich im Gartenblog darüber ausgelassen), blieb es heute immerhin trocken. Also bin ich am Nachmittag endlich mal wieder losgezogen zu einer ausgiebigen Fiffi-Runde entlang von Main und Nidda. Meine Fotos kommen heute ohne weitere Kommentare:

Spiegelung
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Kinder mit Hund am Main
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Gefiederpflege mit artistischer Einlage
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Nilgans
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Nilgänse
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Collage Alt-Nied
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Katze am Mainufer
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Typischer Blick auf Alt-Höchst

Nachgereicht: Mein Drachen für Bellana ;-)

Drachenbrunnen

KbkM & mehr

Ja, ich habe tatsächlich auch mal wieder was. Und zwar stand mitten im Main, im Bereich der Schleuse Ost so ein rostrotes Teil herum, von dem ich annehme, dass es Kunst ist. Ich habe es mehrfach fotografiert, denn so den richtigen Blickwinkel fand ich wegen des unruhigen Hintergrundes (Osthafen) irgendwie nicht.

RostkunstHier hat mir vor allem die Spiegelung im Main gefallen.

WindradWindrad? – Segel? – Mühle? – kann man vermutlich interpretieren wie man will. Ah – ich habe doch was gefunden:
>Der Künstler Stefan Schilling nennt es schlicht “Windskulptur”.

Wenn man von der Oberräder Seite rüber zum Osthafen schaut, sieht man in der Franziusstraße in der Hauptsache Steine, Kiese, Erden, Silos und Container. Eine Ausnahme sind die Hildebrandmühlen, besser bekannt als Auroramühlen. Wer kennt den Werbeslogan nicht: “Aurora mit dem Sonnenstern“? Irgendwie war der Teil meiner Kindheit. Die hellen Gebäude wirken aus der Ferne mal fast wie griechische Tempel oder ein Schlösschen, ein absoluter Hingucker in diesem Bereich des Hafens.

Aurorapanorama

Collageaurora

So, jetzt aber noch ein paar Bilder vom Main und von dem/den Flusskreuzfahrtschiffen, die ich dort gestern beobachtet habe.

Schaut euch das an! Das ist das Schiff, von dem ich gestern den Bug gezeigt habe: 135m lang – der Wahnsinn.
(Links, wo der Holunder ins Bild kommt, das ist der Grünstreifen, wo ich den Fuchs fotografiert habe.)

Schiffsbreite

Und hier sieht man, wie wenig Platz in der Schleuse an den Seiten ist (Schiffsbreite 11,45 m).

Ozeanriesen sind natürlich nochmal eine ganz andere Nummer als diese Flusskreuzfahrtschiffe, aber beeindruckend sind sie schon. Die Passagiere müssen natürlich vom Sonnendeck runter, wenn das Schiff die Schleuse passiert. Bei dem schönen Wetter gestern hat das sicher manch einer bedauert.

DeckchairsNichts als zusammengeklappte Liegestühle

WendeDieses kleinere Ausflugsschiff wendete gerade. Das wollte wohl nicht weiter mainaufwärts fahren.

KaiserleibrückeMainaufwärts . . . die Kaiserleibrücke von Offenbach

“Der Name Kaiserlei begründet sich auf einen großen Felsen, der sich auf dieser Höhe in einem Seitenarm des Mains befand, der unter dem Namen Großes Kayser Fach als Fischgrund bekannt war. Im Jahr 1852 wurde der Lei gesprengt, um die Fahrrinne für die Mainschiffe zu verbreitern. Lei, (auch Ley oder Lay) ist ein alter Ausdruck für Felsen oder Stein (siehe auch Loreley), demnach bedeutet Kaiserlei so viel wie Kaiserfelsen – wohl weil nach fränkischem Recht Straßen und Flüsse dem Kaiser zugeordnet waren.” Quelle: Wikipedia

HenningerturmMainabwärts – Sachsenhausen mit dem Henningerturm

Und ein letztes, bevor ich anfange euch mit meinen Bildern aus dem Schleusenbereich zu langweilen:

IdylleEin bisschen Idylle ;-)