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R.I.P.

Nein, noch haben wir kein Halloween, aber unsere oder andere Katzen sorgen durchaus auch mal für unangenehme Überraschungsmomente. Vorhin beobachtete ich eine Elster, die hartnäckig versuchte, etwas aus dem Rasen zu picken. Schließlich hielt sie das “Etwas” im Schnabel: eindeutig eine Maus – mausetot. Und offenbar zu schwer, um damit wegzufliegen. Schade – es wäre mir recht gewesen. Nun musste ich mich als Bestatter betätigen :-(

Ich mach sie mal klein, für die Sensibelchen.

Requiescat In Pace

Für Hartgesottene: Einfach anklicken!

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Ansonsten wieder ein toller Tag. Am frühen Nachmittag war ich zwei Stunden im Botanischen Garten unterwegs, wo ich mir im Frühling eigentlich vorgenommen hatte, mindestens einmal im Monat hinzufahren (jahaaaa!). Gut wär’s schon, nur so könnte man die Entwicklung der Pflanzen verfolgen.

Und eben zu Hause konnte ich mit Muße einen schönen Kleinen Fuchs und andere Insekten fotografieren, die sich an den Astern gütlich taten. Also wirklich besser als im Sommer. Die Bilder vom Botanischen Gaten muss ich erstmal sortieren und bearbeiten, dann kommen sie gleich auf die neue Homepage. Wenn ich dort   habe, gibt es hier im Blog einen verlinkten Hinweis.


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Für die Eichhörnchenfans: Eichhörnchen gab’s im Botanischen Garten auch:


Beitrag inhaltsgleich auch im Gartenblog.

Eipott und

. . . kein Ende. Ich glaube, man muss schon ziemlich speziell gestrickt sein, um an dem Eierkram wirklich Gefallen zu finden. Seit gestern versuche ich das neue Hörbuch, das mir auf CDs vorliegt auf den ipod zu kriegen. Klar, ich besitze auch noch einen ganz normalen CD Player, aber nachdem ich das Eierding  schon mal habe, möchte ich es ja auch nutzen. Ganz offensichtlich ist aber die Eierfabrik darauf aus, dass man nur Hörbücher auf den ipod bekommt, die man im itunes store kauft oder bei audible. Ich schätze inzwischen, dass audible eine Lizenz dafür erworben hat. Ich kann zwar die Hörbuch CDs überspielen, aber sie werden nicht als Hörbuch sondern unter Musik abgelegt. Gestern ist es mir dann zudem noch passiert, dass ich im ipod eine zufällige Musikwiedergabe eingeschaltet hatte, was dazu führte, dass ich prompt nach dem Kapitel 1 das Kapitel 5 usw. zu hören bekam – ganz toll!  Ich musste mir erstmal im Internet ein ipodhandbuch suchen – wird natürlich nicht mitgeliefert – um heraus zu finden, wie man diese zufällige Wiedergabe ausschaltet.

Mein Mann, der sich schon früher wegen der ipods unserer Söhne mit itunes beschäftigt hat, hasst den ganzen Eierkram wie die Pest. Langsam kann ich ihn verstehen. Klar, was so ein echter Yuppie ist, der lebt inzwischen ganz und gar von Eiern und Äppeln aller Art, egal ob Handy, Musik oder PC. Ich hingegen bevorzuge eigentlich Geräte und Software, die möglichst mit vielen anderen Marken kompatibel ist.  Wetten, dass auch in den Apfel-Eiern irgendwo Dioxin drin steckt? Gut vermischt mit einer ultimativen “muss-ich-unbedingt-haben-um-”in”-zu-sein” – Droge. Man muss es mit Vorsicht genießen.

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Vermutlich Grau-Erle

Zeitweise hatten wir heute ganz nettes Wetter, vor allem am Vormittag, am Nachmittag schlug es dann in Aprilwetter um – Regenschauer, Schneeregen, Sonne – alles vermischt. Aber über Mittag habe ich mich warm angezogen und meinen Erkältungskopf ins Freie transportiert. Immerhin sind die Muskelschmerzen in den Beinen wieder weg. Das war echt eklig. Offenbar blüht nun alles, was mit “Kätzchen” blüht. Diese auffällig rosafarbenen Kätzchen fand ich am Liederbach. Eine Schwarzerle kann’s nicht sein, die hat gelbe Kätzchen. Also hab ich mal gegoogelt und bin auf die Grau-Erle gestoßen (auch als Weiß-Erle (Alnus incana) bezeichnet. Sicher bin ich mir allerdings nicht. Auch nicht bei den anderen Kätzchen tragenden Bäumen, die mir heute begenet sind.

Hier scheint es sich um eine Baum-Hasel (Corylus colurna) zu handeln
und ich dachte bisher immer es gäbe nur Haselnusssträucher.

Unser im Sommer meist ausgetrockneter Liederbach hat viel Wasser

Von den ausgedehnten Schneeglöckchenfeldern ist aber noch nichts zu sehen.

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Aaaaber – eine Maus musste ich heute fangen und nach draußen befördern. Ich hab’s gar nicht gleich mitbekommen, dass unsere Katzen was mit rein gebracht hatten, bis es plötzlich irgendwo quietschte. Los ging die wilde Jagd durch Wohnzimmer, Wintergarten, Küche und Flur . . . 2 Katzen, eine Maus und ich!  Schließlich konnte ich sie mit der bewährten Einmachglasmethode fangen und nachdem ich eine Handschaufel darunter geschoben hatte, auch wieder ins Freie befördern. Sie lebte noch und sah auch einigermaßen unverletzt aus.