. . . verzieht sich der Nebel (11 Uhr) – der Himmel wird blau und die Sonne kommt hervor – wie schön! Nur blöd, dass ich nachher nochmal zum Augenarzt muss und dort auch noch die Pupillen geweitet kriege. Damit kann ich dann den Rest des Nachmittags zumindest für’s Fotografieren abschreiben. Naja – man kann nicht alles haben. Das schöne Wetter soll ja ein paar Tage halten. Ich hoffe, dass das auch stimmt. Leider sind im Garten schon ganz viele Blätter gefallen. Meine Zaubernuss allerdings prangt zusammen mit den Blättern einer Hosta immer noch in den schönsten Farben.
Herbstbuntes – Zaubernuss und Hosta
Ups – falscher Blog eigentlich – na, ist ja irgendwie auch egal.
18:45 Uhr: Also mit Blogrunden wird’s wohl heute nichts mehr, ich sehe immer noch verschwommen. Aber es ist alles okay – die Linsen sitzen perfekt, es gibt nichts Auffälliges. Alles was an der Netzhaut schonmal gelasert wurde, ist unauffällig, ebenso mein seltsamer linker Augennerv, der seit jeher mit markscheidehaltigen Fasern Aufmerksamkeit erregt – alles bestens. Nun liegt’s an mir, ob ich mir doch noch eine einfache Gleitsichtbrille machen lasse oder nicht. Die würde ich dann zum Fotografieren aufsetzen, um schneller vom Fixieren des Objektes zum Fixieren des Displays wechseln zu können. Sie würde aber auch den gewollten Unterschied in der Sehschärfe zwischen dem rechten und dem linken Auge aufheben, und ich bin mir nicht sicher, ob das so gut ist. Damit habe ich ja nach wie vor leichte Probleme, aber es hilft mir den größten Teil der Zeit und bei den meisten Beschäftigungen ganz ohne Gläser auszukommen. Ich befürchte, dass mich das Wechseln zwischen Brille und Nichtbrille doch sehr irritieren könnte. Tja – ich werd noch ‘ne Nacht drüber schlafen oder auch länger. Das Rezept dafür wird ja nicht schlecht.







