Diese rein private Webseite soll meine Mainzauber Weblogs ergänzen. Blogs sind zwar tagesaktuell, aber die Beiträge landen nach ein paar Tagen im Archiv und werden so gut wie nie wieder angeschaut.
Bitte beachten Sie, dass viele Menüs Untermenüs besitzen und auch diese teilweise nochmals weitere Untermenüs. Diese Webseite wurde 2009 begonnen, so dass sich aktuelle Spaziergänge meistens in den Untermenüs befinden.
Meine Fotos sind bis auf das Foto der Startseite (siehe “Credits“) samt und sonders aus eigener Produktion. Einige sind schon etwas älter (etwa bis 2005 zurückreichend) und somit qualitativ nicht ganz so gut wie die neueren Bilder. Eingescannte, ganz alte Fotos füge ich nur aus historischen Gründen ein.
Zum Ansehen der in Galerien zusammengefassten Bilder empfehle ich den Vollbildmodus (F11), da unter fast allen Fotos auch Text steht.
Ich selbst bin eine waschechte Frankfurterin oder – wie meine Mutter gesagt hätte – e escht Heechster Mädche – geboren 1953 in der Raugasse in Höchst, 1955 nach dem Abzug der Amerikaner aus dem Elternhaus, nach Unterliederbach zurück gekehrt. Ich habe dort von 1959 bis 1963 die “Volksschule” – später Karl von Ibell Schule besucht, die damals noch im alten Gebäude in der Hunsrückstraße/Ecke Legienstraße untergebracht war. Heute befindet sich dort in einem neuen Gebäude die Ludwig Ehrhard Schule (kaufmännische Berufsschule). Von 1963 bis 1971 war ich dann auf der Helene Lange Schule, dem Höchster Gymnasium für Mädchen (Lyzeum) , das zunächst noch im alten Gebäude gegenüber der Ev. Stadtkirche untergebracht war (Emmerich Josef Straße/Luciusstraße, heute Robert Koch Schule). Später erhielten wir einen Neubau im Stadtpark. Höchst bzw. Unterliederbach habe ich nur verlassen, um einige Jahre in die “Stadt” zu ziehen, sprich mehr nach Frankfurt hinein (eigentlich sind wir Höchster ja bis heute keine echten Frankfurter). Während meines Studiums von 1971 bis 1976 an der Frankfurter Uni bzw. dem Carolinum (Freiherr Carl v. Rothschild’sche Stiftung/Zentrum für Zahnmedizin) und noch ein paar Jahre länger, wohnte ich also in Ffm.- Rödelheim und später im Westend. Mit der Eröffnung meiner Praxis und dem Bau unseres Hauses 1980 ging’s dann wieder “heim”. Falls mich ehemalige Klassenkameraden immer noch nicht erkannt haben sollten – mein Mädchenname war Höhl.